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Thema: ich (17) glaube ich brauche Hilfe..

  1. #9
    Gast9549
    Gast

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    Noch eine kleine Sache:

    Es geht nicht darum, was dir hier geraten wird oder wie sich deine Freunde verhalten. Es geht darum, wie du dich fühlst.
    Wenn du der Meinung bist, dass das nicht normal ist, dann solltest du vielleicht mit jemanden darüber reden der ein Profi ist.

    Ich sage das wegen diesem Satz:
    meiner Meinung nach, zu stark beeinflussen.
    Ich rede nicht davon, dass das nicht normal ist Aber ich rede davon, ob du dich so wohl fühlst und du selber glaubst, dass geht vorbei.

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    Ophelia (12.08.2011),TraurigesMädchen (12.08.2011)

  3. #10
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    Ich kann mich Tesla nur anschließen - natürlich sind "Stress" mit den Eltern usw. in der Pubertät in einem gewissen Rahmen normal, aber wenn du dich über längere Zeit so unwohl fühlst, dass du von dir sagst, dass du "unter dir leidest", dann solltest du dir Hilfe holen, wenn es dich (was auch immer) zu sehr belastet. Auch und gerade, wenn du alleine nicht weißt, woran es liegen könnte und deshalb nichts ändern kannst.

    Und zu deinem Vater: Du klingst sehr abgeklärt, aber manchmal ist es ja doch anders, als man meint. Vielleicht fehlt(e) dir irgendwas und du bist deshalb so wütend - und weißt es bloß nicht, weil es unbewusst abläuft. Dass du es vom Kopf her verstehst und ok findest und vom Gefühl her aber nicht. Das kann natürlich auch überhaupt nicht zutreffen, war bloß eine Idee.

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    TraurigesMädchen (12.08.2011)

  5. #11
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    Danke ihr 2, so langsam fühle ich mich verstanden, aber wie gesagt: ich bin kein Freund von Psychologen und Therapeuten. (aber jetzt fühlt euch bitte nicht so angegriffen, wie Andere)
    Außerdem weiß ich nicht wie das mit der Bezahlung funktionieren soll. Ich hab schonmal veruscht einer Freundin, die wirklich sehr sehr dringend solche Hilfe gebraucht hätte, zu einem Therapeuten zu vermitteln, aber die Krankenkasse wollte nichts übernehmen und bei mir ist es ja im Vergleich zu Anderen noch viel weniger dringend.
    Ich denke ich werde einfach abwarten und hoffen, dass sich etwas verändert - die Hoffnung wird aber immer kleiner, denn diese Probleme mit der Familie werden seit 1,5 Jahren konstant häufiger und auch immer komplizierter, sowie heftiger. Notfalls dauert es ja auch nicht mehr lange bis ich 18 werde und ausziehen kann..

  6. #12
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    Oh! Übrigens noch etwas.

    Ich weiß zwar weder ob es stimmt, noch ob ihr damit was anfangen könnt, aber meine Freundin und ich haben heute Stundenland über meine Situation, mich und meine Familie gefachsimpelt und sind auf folgende Erkenntnis gekommen.

    Sie ist zwar kein Psychologe aber ein recht guter Menschenkenner und versteher und vermutete, dass ich meine Familie für irgendetwas bestrafen will, da ich mich ausschließlich bei meiner Mutter und meinem Bruder so seltsam benehme und blitzartig genervt werde.

    Und sie meinte, dass es wahrscheinlich garnicht meine Schuld wäre, dass es jetzt so ist, wie es ist (auch wenn ich das gänzlich ander sehe) und das ich mich schuldig fühle, weil ich die einzige bin die reagiert. (mein Bruder wäre der, der sich eine "Mauer" gebaut hat gegen alles mögliche und meine Mutter soll eine sein, die einfach immer hinnimmt ect.)

    Sie hat mir auch eine Familientherapie empfohlen, wovon ich meine Familie aber eher nicht in Kenntnis setzen werde.

    Naja, das wars was sie gesagt hat - vielleicht gibt euch das einen besseren Einblick in das Dilemma, indem ich momentan überlebe.

  7. #13
    Gast9549
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    Die Kosten für eine Therapie übernimmt die Krankenkasse ohne Probleme, allerdings muss der Therapeut von der Krankenkasse "zugelassen" sein und darüber abrechnen können. Nicht alle können das. Einige nehmen nur Privatversicherte oder der Patient muss bezahlen.

    Aber es sollte genug Therapeuten geben, die mit deiner Krankenkasse abrechnen können. Das sollte das geringste Problem sein

    Notfalls dauert es ja auch nicht mehr lange bis ich 18 werde und ausziehen kann..
    Sowas kann in der Tat helfen, wobei man sagen kann, dass man da nicht bis 18 warten muss. Aber! Ich sage dir auch: Die Probleme verschwinden dadurch meistens nicht einfach, sie kommen dir sogar manchmal hinterher.
    Aber Abstand kann schon wirklich helfen, gerade bei Streitigkeiten.

    Ich weiß zwar weder ob es stimmt, noch ob ihr damit was anfangen könnt,
    kann man als Außenstehender nur sehr schwer einschätzen

    vielleicht gibt euch das einen besseren Einblick in das Dilemma, indem ich momentan überlebe.
    Gibt es eventuell noch mehr, dass dir auf der Seele liegt?

  8. #14
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    Gibt es eventuell noch mehr, dass dir auf der Seele liegt?
    Das kann ich garnicht so genau sagen. Ich könnte jetzt natürlich so einiges aufzählen, was von einer Meinungsverschiedenheit mit einer Freundin bis zu einmaligen Erinnerungen/Erfahrungen/Geschehnissen geht, die mich Wochenlang ausgenockt haben und mich manchmal immernoch verfolgen.
    Aber das würde ja ewig dauern. ^^
    Außer dieser Situation grade würde ich eventuell noch die schlechte Beziehung zu meinem Vater nennen, obwohl mir das immer nur dann präsent ist, wenn er sich mal wieder meldet und ansonsten wirklich garnicht beschäftigt. Es stört mich auch nicht wirklich, dass wir wenig Kontakt haben, eher, dass wenn er sich meldet, Dinge sagt, die meiner Meinung nach als Tochter nicht vertretbar sind. Mein ganzen Email Fach ist voll von Nachrichten, die folgende Messeges beinhalten können, zusammen mit jeder Kombination:

    - Ich liebe deine Mutter noch, mach was
    - deine Mutter ist .. *piep*
    - deine Mutter kann nicht mit Geld umgehen, vertrau ihr nicht
    - du bist .. *piep*
    - ich vertraue dir nicht
    - es ist deine Schuld, das es mir so schlecht geht
    - du würdigst meine Hilfe/Zuneigung nicht
    - ich Zahle zwar kein Unterhalt und unterstzütze meine Kinder/Familie in keinster Weise und lebe unnötiger Weise auf kosten des Staates, aber ich will nirgendwo benachteiligt werden
    - du bist dumm

    und etwas was er letztens erst gesagt hat, ist dass ich "dorthin gehen soll, wo der Pfeffer wächst und ihm gestohlen bleiben kann" wörtlich. Das fand ich erst lächerlich, dann richtig witzig und dann war ich schockiert. 3 Tage später hat er sich wieder gemeldet und hat sich dann gezwungener maßen dafür entschuldigt und ist jetzt wütend, weil ich die Entschuldigung zwar angenommen habe, aber mich trotzdem nicht so benehme wie davor. Aber wie gesagt, der ist nur in meinem Kopf, wenn irgendwer von dem erzählt oder Ähnliches.

    Dann gibt es noch eine Sache, die wirklich schwer war für mich, und die ich hier im Internet nicht erzählen werde..

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