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Thema: ich (17) glaube ich brauche Hilfe..

  1. #1
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    Frage ich (17) glaube ich brauche Hilfe..

    Hallo Leute, auch wenn das jetzt vielleicht eine lange Geschichte wird, bitte lest es euch durch. Ich glaube ich bin nicht ganz normal.

    Also eine kleine Einleitung zu meiner Person (die Sonnenseite ):
    Ich bin 17 jahre alt und lebe mit meiner Familie (Mutter, Brunder und Großeltern) in einem schönen kleinen Dorf in einem stillgelegten Bauernhof. Ich habe Freunde mit denen ich Spaß habe und eine ganz besondere Freundin, die für mein eine Art Vorbild ist. Mir wurde der Wunsch erfüllt ein Pferd zu besitzen, ich habe mir einen Hund geleistet und wir haben eine Katze und ich liebe meine Tiere über alles. Alles in Allem könnte ich eigentlich glücklich sein.

    Nun zu der Schattenseite..:
    Ich weiß ehrlich gesagt garnicht, womit ich anfangen soll - nicht weil es so viel ist, eher weil ich nicht weiß, was mich wirklich bedrückt. Naja ich zähle einfach mal so ein bisschen was auf, was irgendwie immer in der Luft schwebt.
    1. immer mal wieder Geldprobleme über die ich behelligt werde, auch wenn ich davon nichts wissen will
    2. große disparitäten mit meinem Erzeuger
    3. manchmal etwas viel Stress wegen Zeitmangel (Arbeit, Prüfungen in der Schule und Tiere zu versorgen wird ab und zu etwas viel)
    4. irgendwie werde ich oft Krank

    .. naja und dazu kommt noch (auch wenn ich das nicht so ernst nehme und ich meine Mutter für ihre "Diagnose" ausgelacht habe) hatte ich wohl schoneinmal Depressionen, als sich meine Eltern haben scheiden lassen und angeblich hatte ich auch schon ein "burn-out" was ich nach Nachforschungen garnicht so abwegig halte, allerdings weiß ich garnicht ob man mit 16 oder 17 Jahren überhaupt schon sowas bekommen kann.

    Jetzt zu der Situation, wegen der ich mich Hals über Kopf hier angemeldet habe..:
    Ich bin seit einiger Zeit unglaublich wütend und ich weiß weder warum, noch auf wen. Es kommen dann so momente wo sich mir quasi schon die Nackenhaare aufstellen, sobald ich eine Familienmitglied (allerdings nur Mutter, Vater oder Brunder) rieche. Dann bei Konflikten raste ich natürlich (innerlich) total aus. Das einzige was ich dann aber mache, ist das ich mir die Anschuldigungen, oder was es auch immer ist, anhöre, dann in mein Zimmer gehe - und wenn ich ganz schwach bin, trinke ich 2 Bier und rauche eine Zigarette und das obwohl (das will ich hier ganz klar deutlich machen!!) ich Rauchen überhaupt nicht ab kann, also es weder mag, noch cool finde, noch eine Wirkung spühre oder Ähnliches. Und alleine trinken, vor allem wenn es einem nicht so gut geht, finde ich ganz schrecklich und dumm und das ist mir auch bewusst, wenn ich es nach Streitereien tue (keine Sorge - sehr sehr selten, vielleicht jetzt 3 mal?). Ich habe mich natürlich schon oft gefragt warum ich das tue und ich als totaler Volltrottel was Hobbypsychologie mit 17 Jahren angeht, habs auf die Selbstzerstörungswut gewälzt.
    Naja das Ende dieser Geschichten sieht dann in etwa so aus wie jetzt. Ich bin traurig, etwas angewiedert von mir selbst, sehr wütend und hasserfüllt, höre laute Musik und google irgendwelchen Mist, den ich sowieso nicht wissen will. Ich möchte gerne weinen um mich zu erleichtern, aber ich kann nicht weinen und ich glaube auch nicht, das es mich erleichtern würde.
    Im Prinzip weiß ich garnichts. Weder was ich will, noch was ich nicht weill. Eigentlich sitze ich nur machtlos über mich selbst da und ärgere mich.

    Ich hoffe ihr könnt irgendetwas mit meinem Sätzen anfangen und mir vielleicht wenigstens sagen was ich habe oder was ich tun kann.

    Und da ich eigentlich garnicht auf Psychologen oder Therapeuten oder Gurus abfahre (das ist nochmal eine Geschichte für sich), dürft ihr bitte nicht so böse werden wenn ich ab und zu etwas "gleichgültig" mit meiner Situation oder euren Kommentaren umgehe..

    Ich hoffe ihr könnt mir aus diesem Tief raushelfen, weil ich das Gefühl habe unterzugehen.

    Liebe Grüße

  2. #2
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    Hallo,

    hinter wut versteckt sich meist Traurigkeit. Gibt es etwas in deinem Leben was dich sher traurig machen könnte?
    Vielleicht die beziehung zu deinem Vater?
    Was würde dir helfen um dich besser zu fühlen?

    Letztendlich kann dir keiner von uns sagen, obdu schoneinmal Depessionen oder ein Burn out hattest, da dir das nur ein Profie sagen kann.

    Zitat Zitat von TraurigesMädchen Beitrag anzeigen

    Und da ich eigentlich garnicht auf Psychologen oder Therapeuten oder Gurus abfahre (das ist nochmal eine Geschichte für sich), dürft ihr bitte nicht so böse werden wenn ich ab und zu etwas "gleichgültig" mit meiner Situation oder euren Kommentaren umgehe..
    Du fragst nach hilfe, wirst jedoch vielleicht einige beiträge als gleichgültig abstempeln, das finde ich schade ich würde es schöner finden wenn du dich mit dein beiträgen auseinander setzten würdest um dich viellciht besser kennen zu lernen.
    Was ist für dich so schlimm oder so erschreckend an einem Psychologen?

    Ich würde dir tatsächlich raten, mit einem Psychologen darüber zu reden.
    Du sagst, das du nicht mehr weinen kannst und das bedeute, das du hilfe brauchst um deiner traurigkeit ausdrücken.

    Ich würde esschade finden wenn du meinen beitrag als gleichgültig erachten würdes, den ich habe mir die zeit genommen deinen Beitrag zu lesen und habe mir gedanken dazu gemacht so wie du es sicher bei deinem gemacht hast.

    liebe grüße licht

  3. #3
    Schreibkraft
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    Aus meiner Sicht bist du altersgemäß vollkommen 'normal' - Durchhänger hat jeder mal, von den Angehörigen genervt ist auch jeder gelegentlich, deine zwei Bierchen und Zigarette dazu sind nichts weiter als Trotz - wenn's dich selbst anwidert: prima! - und wenn du jetzt schon vorhast, auf Therapeuten, Gurus und Psychologien gleichgültig zu reagieren: herzlichen Glückwunsch

    Wenn dir deine Verpflichtungen: Schule, Tiere versorgen und mitten in der Nacht im Internet rumzusurfen zu viel sind, machste halt weniger. Beispielsweise im Internet Problemthreads erstellen.

    Meine Güte, manchmal könnte man den Eindruck kriegen, die jungen Menschen kämen schon mit einem "Krankheitsgefühl" auf die Welt.

  4. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Suppenhuhn für den sinnvollen Beitrag:

    Ophelia (10.08.2011)

  5. #4
    Gast9813
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    Ich denke, dass es einfach am Ort und an den Menschen liegt, die du jeden Tag sehen musst. Bist du oft unterwegs? Unternimmst du manchmal, was neues?
    Ich habe schon von vielen Leuten, die im Dorf leben und nicht aus dem Dorf rauskommen, jedesmal das gleiche machen, gehört, dass sie depressiv sind oder, dass sie jedesmal irgendwas aufrägt und sie nicht wissen, was sie tun sollen.
    An deiner Stelle würde ich für ein paar Tage mit der Freundin verreisen, wenn sich mal so eine Gelegenheit ergibt, muss ja nicht Urlaub sein, sondern einfach mal was neues.
    Dass, dich deine Familie aufrägt und du nicht mit ihnen reden willst, ist vollkommen normal, ist bei mir und bei meinen Freunden auch so. Bei den meisten Jugendlichen eben.^^ Hin und wieder 2 Bier trinken, find ich auch nicht schlimm, da solltest du dir keine Gedanken machen, solange du es nicht jeden Tag tust und nicht süchtig dannach bist. Aber hilft es dir auch? Bist du entspannter/zufriedener nach dem du Bier getrunken hast? Denn, wenn du es bereust und dich vielleicht noch schlechter dannach fühlst, dann lass es lieber.

    ich Rauchen überhaupt nicht ab kann, also es weder mag, noch cool finde, noch eine Wirkung spühre oder Ähnliches
    Warum tust du es dann? Damit schadest du dir doch eigentlich nur noch mehr?

    Ich denk, bei dir ist es alles sehr viel Stress, was dich total fertig macht. Du solltest versuchen, dich nicht so sehr da rein zu steigern. Versuch dich mit ganz anderen Dingen abzulenken, außer Rauchen und dich alleine in dein Zimmer zurückziehen.^^
    Nach meiner Erfahrung braucht man sehr viel Zeit um Stress etwas abzubauen, ich bin auch 17.. ^^ Starken Stress hatte ich mit 14-16, mit 16 wurde es dann immer weniger, weil ich mir einfach immer wieder gesagt hab, dass ich stark bin und das Leben ein Kampf ist und, dass ich mich nicht von gewissen Menschen beeinflussen lasse. Man darf einfach nicht aufgeben.

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    TraurigesMädchen (10.08.2011)

  7. #5
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    Nur mal zum Vergleich ein Fetzen aus meiner Pubertät:

    Mit 16/17 Jahren bin ich 3 x in der Woche betrunken nach Hause gekommen. Ich bin nachts von zu Hause abgehauen.Teilweise bin ich ohne Freunde in eine Kneipe gegangen. Ich bin teilweise halb betrunken zur Schule gewatschelt. Ich hatte ständig wechselnde Geschlechtspartner, eine ausgewachsene Essstörung und habe nicht im entferntesten daran gedacht krank zu sein.
    Achso geraucht hab ich auch :-D

    Ich meine das nicht böse, aber du bist eigentlich ganz normal.... Du gehst sehr bewusst mit deiner Gesundheit um und das ist in meinen Augen nicht selbstzerstörerisch....

    AAAAAAAAAAAAAAAABER: Die Trennung deiner Eltern scheint dir zu schaffen zu machen! Vielleicht solltest du mal mit einem Guru darüber sprechen!

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Ophelia für den sinnvollen Beitrag:

    TraurigesMädchen (10.08.2011)

  9. #6
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    Standard Erstmal danke für eure Gedanken

    Ich werde jetzt versuchen auf alle eure Beiträge zu antworten.

    Als erstes zu lichthand12345:
    gibt es etwas in deinem Leben was dich sher traurig machen könnte?
    Vielleicht die beziehung zu deinem Vater?
    Was würde dir helfen um dich besser zu fühlen?
    Nein ich finde eigentlich nicht dass ich viel bedauernswertes in meinem Leben zu verarbeiten habe. Natürlich gibt es hin und wieder mal Dinge die mich beschäftigen und auch ein paar die mich lange verfolgen, aber ich fühle mich dadurch trotzdem nicht bedrückt. Wenn ich ein Gefühl für solche Dinge entwickle ist es dann eher wut die ich aber nicht dirket zuordnen kann (also ich weiß nicht wem und ich weiß nicht warum ich wütend bin über sowas).

    Und die Beziehung zu meinem Vater macht mich auch nicht wirklich traurig. Ich vermisse ihn nicht und ich brauche ihn nicht. Er hat natürlich für mich auch gute oder nützliche Seiten, aber die Enttäuschung und auch Verachtung ihm gegenüber überdeckt die Bewunderung meistens so, dass ich maximal alle 3 Monate mit ihm ruhig telefonieren kann. Er sagt dann aber oft Dinge, die mich kalt werden lassen, was er anscheinend nicht versteht.

    Und was mich immer so richtig auf andere Gedanken bringt und wobei ich spaß habe, ist .. ja eigentlich alles was nichts mit meiner Familie zutun hat. Also die Zeit mit den Tieren verbringen, mit Freunden ausgehen und was ein junges Mädchen eben so treibt.


    Jetzt zu Suppenhuhn:
    Danke für den frischen Wind den du hier rein bringst, allerdings kann ich nicht sonderlich viel damit anfangen. Trotzdem danke für deine Meinung.


    Für tiny_heart:
    Bist du oft unterwegs? Unternimmst du manchmal, was neues?
    Selbstverständlich ist es während der Schule weniger, aber grade während der Ferien bin ich eigentlich nur noch wo anders. Heute Hannover, morgen Hamburg, danach Seefest und später noch Lichterfest.. und so weiter. Ich war auch schon eine Woche mit einer Freundin in Italien und nach Tropical Islands wollen wir auch noch, also ist mein Terminplan eigentlich schon recht gut gefüllt.

    Hin und wieder 2 Bier trinken, find ich auch nicht schlimm, da solltest du dir keine Gedanken machen, solange du es nicht jeden Tag tust und nicht süchtig dannach bist. Aber hilft es dir auch? Bist du entspannter/zufriedener nach dem du Bier getrunken hast? Denn, wenn du es bereust und dich vielleicht noch schlechter dannach fühlst, dann lass es lieber.
    Ich merke dann schon die Wirkung des Alkohols und kann meine Gedanken besser ziehen lassen, aber ich brauche das Bier nicht. Das ist es ja, ich habe keine Ahnung warum ich das tue. Ich habe natürlich meistens auf das Bier verzichtet, auch um zu schauen, ob ich es "brauche" oder was auch immer. Aber es ist für mich kein Unterschied ob mit oder ohne, aber ab und zu hole ich mir trotzdem das Bier. Ich verstehe es selbst ja nicht. Das selbe übrigens mit den Zigaretten.
    Und wegen dem Stress. Mir geht es eigentlich im moment ganz gut. Ich hatte auch schon stressige Zeiten, in denen es mir im prinzip viel "schlechter" ging, aber das ist irgendwie anders. Ich bin so oft so unglaublich wütend und genervt und lasse das ungehalten an allen aus, was mir auch echt leid tut, wenn meine Mutter dann traurig abzieht, aber ich kanns irgendwie nicht ändern.. Meine Freunde sagen auch dass ich schon lange sehr emotionslose reaktionen habe, ich weiß aber nicht was ich mit diesem Kommentar anfangen soll.

    Und schließlich noch zu Ophelia:
    Vorne weg - du scheinst sehr ehrlich und sympatisch zu sein, Herzlichen Glückwunsch.
    Ich glaube aber nicht, dass mich die Trennung meiner Eltern immernoch beschäftigt. Als ich 6 war - ja, höchstwahrscheinlich schon - wen würde das kalt lassen? Aber jetzt? Das ist 11 Jahre her und ich kann die Seite meiner Mutter, sowie die Seite meines Vaters verstehen und jetzt wo ich weiß was damals alles passiert ist, während mein Brunder und ich schliefen, bin ich sogar froh, dass es so gekommen ist. Ich habe in meiner Erziehung nie die Vaterfigur vermisst (mein Bruder schon). Ich habe auch ein Jahr lang bei meinem Vater gewohnt und dann festgestellt, dass er einfach nicht bereit genug ist für manche Dinge die eben für eine erfolgreiche Partnerschaft und eine erfolgreiche Vaterfigur notwenig ist.
    Ich glaube nicht, dass die Scheidung mich immernoch so mitnimmt.




    Nochmal danke an alle.

  10. #7
    Gast9813
    Gast

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    Und wegen dem Stress. Mir geht es eigentlich im moment ganz gut. Ich hatte auch schon stressige Zeiten, in denen es mir im prinzip viel "schlechter" ging, aber das ist irgendwie anders. Ich bin so oft so unglaublich wütend und genervt und lasse das ungehalten an allen aus, was mir auch echt leid tut, wenn meine Mutter dann traurig abzieht, aber ich kanns irgendwie nicht ändern.. Meine Freunde sagen auch dass ich schon lange sehr emotionslose reaktionen habe, ich weiß aber nicht was ich mit diesem Kommentar anfangen soll.
    Das hört sich für mich alles vollkommen normal an, ist bei den meisten in diesem Alter so. Bei mir auch hin und wieder. ^^
    Mag auch sein, dass sich bei dir irgendetwas angestaut hat und du es nun rauslässt, da deine Freunde sagen, dass du schon sehr lange emotionslose Reaktionen hast.
    Deine Mutter wird es schon verstehen, klar, dass es sie manchmal etwas traurig macht, aber so ist es eben, denn du bist ja auch nicht immer glücklich und sie war bestimmt auch nicht immer nett und fair dir gegenüber, falls sich bei dir wirklich etwas an Emotionen aufgestaut hat. Du meintest ja in deinem Beitrag, dass du dir immer Anschuldigungen anhören musstest und dann wortlos zurück ins Zimmer gegangen bist.
    Also ich würde sagen, dass du vollkommen normal bist. Du unternimmst auch viel mit Freunden, hast viele Hobbys und Pläne, das ist gut.
    Verhalte dich einfach so wie du dich fühlst, du solltest dich nicht für irgendjemanden krampfhaft ändern und musst dir auch kein schlechtes Gewissen einreden.

  11. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast9813 für den sinnvollen Beitrag:

    TraurigesMädchen (12.08.2011)

  12. #8
    Neuling
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    Standard dann kann ich ja dieses Thema beenden.

    Gut, also wenn ich mir so eure beiträge durchlese seid ihr alle der Meinung, dass das für mein Alter normal ist. Auch wenn ich dieses Verhalten bei meinen Freunden noch nicht feststellen konnte, nehme ich das dann wohl einfach weiterhin so wie es ist und kommt.
    Ich finde es trotzdem sehr schade, dass ich es nicht ändern kann, weil mich diese aggressionen, meiner Meinung nach, zu stark beeinflussen.
    Naja, aber wenn das normal ist, wird es ja wohl auch wieder weg gehen und der Zeitpunkt wird wahrscheinlich dann auch bald sein, nehme ich an, weil ich schon seit über einem halben Jahr "unter mir leide".

    Zum Abschluss nochmal vielen Dank für eure Beiträge, sie waren für mich etwas beruhigend.

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