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Thema: Ich bin doch komplett anders - ein hoffnungsloser Fall?!

  1. #9
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    Zitat Zitat von Tigre Beitrag anzeigen
    Dein ganzes Denkmuster steckt voller "ich kann nicht".
    Dabei ist das völliger Unsinn. Du tust es nur nicht.
    So einfach ist es auch nicht. Wenn er es tun könnte, würde er es tun.

    Vor der Pubertät hat er sich selbst noch so akzeptiert wie er ist und seine Eltern auch. Mit der Pubertät haben seine Eltern ihn nicht mehr so akzeptiert wie er ist. Sie haben geglaubt ihn erziehen zu müssen, er soll den Bauernhof übernehmen.

    Auch wenn er nicht direkt an den Bauernhof denkt, aber irgendwo spielt der Gedanke eine Rolle.

    Anweisungen, Belehrungen und Vorwürfe spielen eine Rolle im Glauben. Das er das glaubt was seine Eltern sagen. Das er das was seine Eltern sagen für wahr hält und nicht in Frage stellt.

    Belehrungen: andere Menschen lehren ohne selbst zu lernen.


    "Ich lerne langsam, aber ich lerne" Ich nehme mich und die Umwelt wieder Bewusst wahr.
    Was heißt lernen? als Kind fand ich heraus: Lernen ist die Suche nach Veränderung und Verbesserung

    Durch die Kommunikation aus: Anweisungen, Belehrungen und Vorwürfen, denkt der Mensch immer das Gleiche. Er hat wie ein Blocker im Kopf.
    Es fallen auch solche Bemerkungen: "Der ändert sich nie!"


    "Ich lerne langsam, aber ich lerne"
    Ich habe schon früh in der Schule bemerkt, ich kann nicht so wie ich will. Das Erleben, es ist nicht nur immer eine Frage des Willens.


    gruß mops

  2. #10
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    Tag!

    Jetzt muss ich hier mal noch etwas zu meinen Eltern schreiben und der Beziehung zu mir. Es kam wohl so rüber als seinem meine Eltern extrem bei meiner Erziehung vorgegangen, das ist aber nicht so der Fall. Sie haben z.B. nie mich in eine Richtung drängen wollen, als Hofnachfolger wurde ich nie "gezwungen" und bin ich auch nicht (mein Bruder ist der Hofnachfolger)
    Was meine Eltern lediglich versaut haben ist mich aktiv auf ein selbstständig geführtes Leben vorzubereiten, das aber nicht aus dem Grund ihrer eigenen Interessen zu verfolgen sondern einfach weil meine Eltern viel beschäftigt sind, meine Mutter diesen typischen übermässigen Beschützerinstikt hat (mit meinen fast 30 Jahren hält sie es immer noch für nötig jede verdammte Einzelheit meines Alltages zu erfahren - Privatsphäre kann ich kaum haben) und mein Vater die Erziehung nie bei mir und meinem Bruder vollzogen hat. Er hat zwar Ansprüche gestellt, wir waren immer bei der Arbeit mit dabei und haben doch so einiges gelernt - in sachlicher Hinsicht. Aber mit seinen Kindern mal spielen, einfach so Zeit verbringen und ihnen was beibringen (Fahrradfahren und Schuhe binden musste Mutter uns beibringen) hat mein Vater nie gemacht. Meine Mutter wirft heute noch meinem Vater sein verhalten vor, mein Vater reagiert extrem wütend auf die Vorwürfe und schiebt die Schuld (ja irgendwie wissen meine Eltern doch dass ihren Erziehungsmethoden einiges schief gelaufen ist) auf meine Mutter. In meinen Augen haben beide Elternteile ihren Beitrag dazu geleistet dass ich so bin wie ich bin. Schon als Kind hatte ich Angst davor unter Menschen zu sein, mit anderen Kindern was zu unternehmen. Ich weiß noch wie ich geheult habe an meinem ersten Schultag als ich das erste mal alleine von zuhause mit dem Bus zur Schule musste. Ich weiß auch noch wie besorgt meine Mutter bei solchen Aktionen immer war, sie hat es kaum ausgehalten mich irgendwo alleine lassen zu müssen. Meine Mutter brachte mir das also bei Angst zu haben vor allem was nicht Daheim passiert - jetzt im Alter wo ich so übermässig viel über das alles nachdenke wird mir das immer klarer, und ich hasse meine Mutter dafür, das zeige ich ihr auch. Mit ihr reden tue ich nur noch das aller nötigste und in einem unfreundlichen Ton. Aber sie hat den Grundstein für mein verpfuschtes Leben gelegt. Meiner Meinung nach ist sie dumm, das sehe ich aber nicht einfach nur so sondern ihr verhalten ist nunmal nicht sehr intelligent. Als ich Kind war hätte sie merken müssen dass was falsch läuft und sich drum kümmern müssen, es war doch offensichtlich. Wenn man Elternteil ist hat man doch verdammtnochmal die zumindest moralische Verpflichtung sich um sein Kind zu kümmern, wenn man es selbst nicht schaft muss man sich halt Hilfe holen. Da helfen mir ihre Erklärungsversuche dass sie ja soo beschäftig gewesen ist usw auch nicht weiter. Mein Vater gab mir dann noch "den Rest" in dem er einem das Gefühl gab man sei unerwünscht, eine Last. Für mich war es immer normal dass ich mich nicht traute zu meinem Vater zu gehen und ihm um irgendwas zu bitten (Sei es weil ich was erklärt haben wollte oder er mir was reparieren/basteln sollte ect.) Konkret ein Beispiel: Ich weiß noch als wär es gestern gewesen habe ich einen wirklich harmlosen Aprilscherz gemacht (mit sowas kann man Vater absolut nix anfangen, dafür ist er nunmal zu "cool") ich erzählte im da is ein Reifen platt. Einzige was ich bekam war ein ordentlicher Anschiss von ihm was denn so ein Blödsinn solle.
    Klar habe ich das einige wenige mal versucht bei meinen Eltern anzusprechen was hier oben im Text sinngemäß so steht. Meine Eltern sind damit allerdings überfordert, das einzige was dann kommt sind Vorwürfe dass ich ja schuld war, ich war nunmal ein schwieriges Kind das man nie unter Menschen brachte. SIE haben ja immer nur das beste für mich gewollt, haben ALLES für mich gemacht. Wenns Probleme gab' haben SIE mir immer aus der Patsche geholfen. Das war eh so ein Spezialgebiet meines Vaters - ich wurde in der Schule gemobbt oder sonstwie von einem stärkeren Mitschüler gehänselt weil ich eben immer ein Einzelgänger war und mich nicht wehren konnte - meiner Mutter vertraute ich dann meinen Kummer an die ja ihrem "Fachgebiet" entsprechend mich tröstete. Mein Vater in seinem Zorn (er ist ein doch eher Aufbrausender strenger Mensch) hatte dann nix bessers zu tun als beim Leher anzurufen und dort richtig Aufstand zu machen mit dem Ziel den Mitschüler in die Grenzen zu weißen. Was ich dadurch noch mehr Leid erfahren habe in der Schule (das ging bis in die 8. Klasse so) kann ich gar nicht in Worte fassen. Nur soviel: In der Regel gingen diese "Problemlösungsversuche" meines Vaters gewaltig nach hinten los, so erlebte ich extrem demütigende und peinliche Situationen.

    Tja für mich ist da ein klar vollziehbarer Weg des Werdens erkennbar, hatte ja die letzten Jahre sehr viel Zeit über diese Dinge nachzudenken wobei mir das so sehr klar wurde alles. Jetzt weiß ich warum ich so bin, was schief gelaufen ist. Bringt mir nur nix außer ein schlechtes Verhältniss zu meinen Eltern und Selbsthass.

    Dieser Beitrag hier ist jetzt eher so als Unterkapitel zu verstehen um die Sache mit meinen Eltern etwas dazustellen. Zu den anderen Beiträgen und was meine jetzige konkrete Situation betrifft werde ich demnächst noch weiter Antworten in einem gesonderten Beitrag schreiben. Nur soviel: Der letzte Beitrag von mir hat mich irgenwie sehr geholfen, die letzten Tage fühle ich mich wirklich besser, so gut wie schon lange nichtmehr. Warum genau ist mir nicht klar aber ich kann die Tage wieder mehr genießen auch wenn mir im Moment die Tränen in den Augen stehen nach dem was ich jetzt alles getippt habe.


    Servus
    Markus

  3. #11
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    Zitat Zitat von fw139 Beitrag anzeigen
    Tag!

    Jetzt muss ich hier mal noch etwas zu meinen Eltern schreiben und der Beziehung zu mir. Es kam wohl so rüber als seinem meine Eltern extrem bei meiner Erziehung vorgegangen, das ist aber nicht so der Fall. Sie haben z.B. nie mich in eine Richtung drängen wollen, als Hofnachfolger wurde ich nie "gezwungen" und bin ich auch nicht (mein Bruder ist der Hofnachfolger)
    Was meine Eltern lediglich versaut haben ist mich aktiv auf ein selbstständig geführtes Leben vorzubereiten, das aber nicht aus dem Grund ihrer eigenen Interessen zu verfolgen sondern einfach weil meine Eltern viel beschäftigt sind,

    Servus
    Markus
    Markus,
    du bekommst es ja nicht mit. Vieles weiß ich ja, da ich vieles vor der Erziehung meiner Mutter in der Pubertät bei anderen Eltern beobachtet habe.

    Was den Eltern oft von den Kindern nachgesagt wurde: Rechthaberei, Besserwisserei. Schon dadurch bekommen die Kinder vieles nicht mit. Dadurch weiß keiner was in der Pubertät passiert. Die Pubertät ist ein schwarzes Loch in den Vorstellungen der Menschen. Wie weit kann sich einer selbst an seine eigene Pubertät erinnern. Aus der Vergangenheit ist die Erziehung autoritär. Deine Eltern haben das sagen. Fast so, am Anfang, als du noch klein warst, erzogen sie dich zur Selbstständigkeit. Im Glauben dich erziehen zu müssen, nahmen sie dich in der Pubertät wieder an die Hand. Auch moralische Vorstellungen aus ihrer eigenen Erziehung und die Vorstellungen anderer mit denen sie über die Erziehung reden spielen eine Rolle.

    "Ich muß gar nichts!", "Ich bin kein Kind mehr!" - im Prozess der Demokratisierung geht es immer mehr gegen die autoritätere Erziehung.
    Die Frage der persönlichen Entscheidungsfreiheit und der Meinungsfreiheit.


    gruß mops

  4. #12
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    Hallo Marcus,

    die zentrale Frage ist: Möchtest Du etwas ändern in Deinem Leben?

    Du erkennst, was alles nicht ist. Gibt es eine Idee, wie es sein könnte?

    Du weißt, wer Schuld ist an Deiner Misere. Was wäre, wenn das plötzlich egal wäre, weil nur Du für Dein Leben verantwortlich bist?

    Es macht keinen Sinn, Dich mit Vorschlägen zuzutexten, solange Du nicht entschieden hast, was Du eigentlich willst.
    Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht zu Ende.

  5. #13
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    In aller Kürze:
    In meinen Augen blockieren deine Eltern dein Leben. Auf den ersten Blick mag es vielleicht so scheinen, als wären sie gutmütig und besorgt, und dieser Gedanke wird dir sicherlich lieb sein. Oftmals ist es aber so, dass Eltern die ihre Kinder so lange zuhause halten sie schon früh auf diese Art manipuliert haben, dass sie abhängig bleiben. Buchtipp: Susan Forward - vergiftete Kindheit. Keine Angst - ich denke nicht, dass du in einem schlimmen Sinne "vergiftet" bist. Es ist vielmehr häufig in unserer Gesellschaft, dass Kinder mit subtiler Manipulation an dem Aufbau eines stabilen Selbstwertgefühls und an Eigenständigkeit gehindert werden, um das Leben der Eltern weiterhin zu "füllen" und ihnen die Identifikation mit ihrem Eltern-Ich zu ermöglichen, obwohl diese Kind-Eltern Ebene gar nicht mehr angemessen ist. Du kannst ja mal schauen, ob das bei dir so sein könnte.

    viele Grüße

  6. #14
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    Hallo Marcus,

    Als Kind sprach ich vom einseitigen Denken. "Jedes Ding hat zwei Seiten" sagt eine alte Redewendung.

    Mal ist uns warm, mal ist uns kalt. Die Gegensätze von schnell und langsam. Die Gegensätze von unseren Gefühlen.
    "Jeder regt sich mal auf.", "Ich rege mich doch gar nicht auf!", "Ich war noch nie in meinem Leben aufgeregt!"

    Ich sagte da mals als Kind: "Ich rege mich auf, nah und! Aufregen gehört zum menschlichen Leben dazu!"
    Danach fragte ich mich "Was regt den Menschen auf?" und "Was beruhigt den Menschen?"

    "Jeder regt sich mal auf!" Keiner ist bereit mit mir darüber zu reden "Was beruhigt den Menschen?"


    Die Denkweise älterer Menschen ist oft einseitig - oft keine Vorstellung das es auch anders geht. Die Vorstellungen von sich selbst und ihrer Welt ist sehr einfach.
    In der Erziehung übernehmen die Kinder oft diese einfachen Vorstellungen der Eltern von sich selbst und der Umwelt.

    "Man kann sich nicht alles merken." Du kannst nicht alles vergessen.
    Sage doch mal "Ich kann mir nicht alles merken!" Durch das "Ich" bekommst du heraus, was du persönlich gut merken kannst und was nicht.

    Versuche deine eigene Persönlichkeit zu entdecken.

    Deine eigene Persönlichkeit heißt auch: Was kann ich und was kann ich nicht?

    Andere sagten "Man kann nicht alles richtig machen."
    ich sagte darauf: "Ich kann aber auch nicht alles falsch machen!"
    Darauf hin versuchte ich es heraus zu bekommen. "Warum kann ich nicht alles richtig machen?"

    Das heraus-bekommen deiner eigenen persönlichen Fähigkeiten.


    gruß mops
    Geändert von mops (25.02.2015 um 08:09 Uhr)

  7. #15
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    Tag!

    Jetzt nach etlichen Tagen an denen es mir relativ gut ging bin ich heute wieder echt mies drauf, einfach nur tief traurig und hoffnungslos.
    Bedanke mich bei Allen die hier schreiben und mir versuchen zu helfen.


    Zitat Zitat von Jala_ Beitrag anzeigen

    Habe ich Dich weitgehend so verstanden, wie Du es meinst?

    Wie geht es Dir mit den Anregungen?
    So wie du schreibst kann man das absolut stehen lassen, kommt ganz gut hin so.

    Tja wie gehts mir nun mit euren ganzen Ratschlägen?
    Nett gemeint das alles aber wirklich helfen tut's mir nicht. Ich soll/muss an mir arbeiten ja das ist klar, raus und einfach machen. Ich kann's nicht, das wäre als würde man einen Analphabeten losschicken um Abitur zu machen.

    Zitat Zitat von Traumakind Beitrag anzeigen

    die zentrale Frage ist: Möchtest Du etwas ändern in Deinem Leben?
    Es macht keinen Sinn, Dich mit Vorschlägen zuzutexten, solange Du nicht entschieden hast, was Du eigentlich willst.
    Gute Frage, will ich was ändern? Was will ich? Um ehrlich zu sein ich weiß es nicht, ich denke darüber nach aber da ich generell mit meiner Lage überfordert bin kann ich dazu keinen klaren Gedanken fassen.
    Ok ich habe schon eine Vorstellung was ich will - anders sein, am besten nicht ich. Einfach so mit jemandem tauschen können. Ja tolle Wurst ich weiß, solche Gedanken bringen einen nicht weiter. Wenn's mir wiedermal so richtig bescheiden geht würde ich am liebsten gar nicht existieren, gar nicht geboren worden zu sein wäre mein größter Wunsch.
    Naja so wie ich das sehe gibt's für mich kein Vorrankommen, den ***** bekomme ich einfach nicht hoch. Vielleicht irgenwann mal wenn ich nur lange genug leide? Oder wird alles nur noch schlimmer, rutsche ich weiter ab, wohin führt mich mein Lebensweg weiter...
    Hier zu schreiben hilft mir, zumindest manchmal, mich besser zu fühlen. Wenn ich ehrlich bin ist das aber nur ein billiger Ausweg für mich um nicht ernsthaft an mir arbeiten zu müssen, so rette ich mich von Tag zu Tag. So verschwende ich auch die Zeit aller Mitschreiber hier die mir helfen wollen.



    Servus
    Markus (mit "k" )

  8. #16
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    Hallo Markus

    Warum rege ich mich auf, wenn der Fehler etwas normal menschliches ist. Ich muss mich ändern verbessern, um mich weniger aufzuregen, damit ich mich mehr und besser konzentrieren kann.

    später fragte ich mich. Anscheinend rege ich mich zu oft über das selbe auf. Bloß eins, ich spürte die Aufregung nicht am Körper.


    Nicht schlafen können. Ein Glaube ist der, wir gehen ins Bett um zu schlafen.
    Eigentlich gehen wir ins Bett weil wir müde sind und erst mal schlafen müssen, um weiter machen zu können.

    "Ich bin müde!" "Wie müde bin ich denn?"
    kam ich abends im Bett auf die Idee das zu mir zu sagen. Auch mal am Tage.
    Nach und nach kamen die Gefühle wieder. Die schweren Augen, das Gähnen usw.


    Das wieder spüren der eigenen Gefühle am Körper.


    gruß mops

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