Hallo an Alle...
Ich möchte dieses Thema hier für alle jetzigen und alle zukünftigen Leser erweitern, denn ich habe mich sehr sehr intensiv mit dem Problem "Pornosucht und deren folgen" beschäftigt.
Ich habe viel recherchiert und bin auf sehr viele Posts/Menschen gestoßen, die meinem Problem nahe zu gleich gegenüber stehen.
Ich habe seit etwa 8 Jahren eine akute Internet Pornosucht. Dazu gehören Videos und Bilder... Das ganze wurde von gewöhnlichen "noch normalen Pornos" stätig intensiver, bis ich zugegeben sogar schon bei den Tierpornos gelandet bin.
Durch diese Jahrelange Selbstbefriedigung mit immer härteren Reizen, habe ich heute ernste Potenzprobleme. Ich habe schwierigkeiten bei mrealen Sex, meinen Ständer zu halten bzw. überhaupt stark genug zu kriegen. Versagt habe ich dadurch schon einige Male.
Damals (bei meiner Freundin, wo diese Probleme erstmals auftraten) habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, dass es wohlmöglich an meiner Sucht liegt... Sie war für mich die Schuld...
Heute weiss ich, dass es meine Schuld ist, denn aktuell habe ich die schönste Frau (sowohl sexuell, als auch Geistig) kennengelernt, die ich je mals kennengelernt habe.
Bei Ihr habe ich nun auch versagt... Und nun stellen sich die Versagenmsängste ein.
Das hat mich wieder dazu gebracht, nach Ursachen zu suchen. Daher meine intensive Recherche zu diesem Thema.
Dabei bin ich auf folgendes gestoßen (Zusammenfassung und Lösung mit fundierten Ergebnis, bei allen betroffenen, die Änderungen vorgenommen haben):
Was ist die häufigste Ursache für eine Pornosucht
Die häufigste Ursache für eine entstehende Pornosucht ist die natürliche Selektion, besonders beim Mann. Männer sind in der Regel so gepolt, mit sovielen Frauen wie möglich Sex zu haben.
Ist keine Frau willig und es wird sich nicht darum bemüht, kommen wir in der Modernen an, wo man durch Eingabe eines Suchbegriffs so gut wie alles bekommt - also auch Frauen, selbst wenn diese nicht real sind.
Dadurch erlangt Mann seine Befriedigung und zunächst einen glücklichen Zustand.
Der schein trügt, da anfangs der Wille noch recht groß ist, doch lieber mit einer echten Frau Sex zu haben. Dieser Wille legt sich bei vielen aber mit der Zeit und so entsteht zum einen die Gewohnheit Pornos zu gucken um sich zu befriedigen, aber auch eine unterbewusste Unzufriedenheit, da man sich nicht mehr als MANN vorkommt, weil man statt realen Sex zu suchen und zu haben, lieber Stundenlang zu Hause vor dem Flimmerkasten hengt - für viele Männer auch echt Peinlich ihren Bekannten gegenüber. Man verliert zunehmend den Bezug zur Realität und viele fühlen sich an diesem Punkt bereits unwohl, ändern jedoch selten etwas.
Nun ensteht folgendes:
Was passiert, wenn man seine Pornosucht unkontrolliert geschehen lässt
Ist es erstmal soweit, dass eine wahre Sucht entsteht, heisst regelmäßig in nahe zu "rauen" Mengen, tritt ein Verlust des Bezugs zur Realität ein. Die Sucht muss mit immer heftigeren Sachen gestillt werden und so wird sie meistens auch gestillt.
Im realen Sexleben beudetet das (nachvollziehbar) folgendes:
Kommt es nach langem doch mal wieder zur realen Begegnung zwischen zwei willigen Personen, hengt beim Pornosüchtigen alles. Vielleicht bekommt er kurzzeitig eine leichte Erregung, diese ist aber ziemlich schnell weg und man kann sich nirgends einbringen... Oft weder in die Fantasien, noch kommt es zum eigentlichen Akt.
Bei dem Pornosüchtigen liegt es an der langjährigen und immer stärker gewordenen Reizüberflutung. Die Gedanken sind willig, der Körper und Geist aber nicht mehr in der Lage die notwendige Reaktion zu geben - Schlaffer Penis. Realer Sex ist weit entfernt von Industrie und Wahnsinn.
Zusätzlich entsteht bei dem versagendem Partner, dadurch, dass er sich der Situation noch gar nicht bewusst ist, der Zustand von Ansgt. Dazu gehören natürlich in erster Linie die Versagensängste. Weiter kommen hin und wieder auch Verlustängste hinzu, da man durch seine schwache Potenz möglicherweise seinen Partner schnell wieder verliert.
Was kann man tun, um wieder „normal zu sein“?
Ist man soweit, dass weder Urologe, noch man selbst eine Erklärung für sein Versagen findet (abgesehen von Stress, was auch oft ein Grund ist und erwähnt wird), man sich aber immer bewusster wird, dass die Pornosucht Ursache ist, gilt es, dass Problem möglichst sofort zu beseitigen.
Beseitigt man es nicht und bringt sich weiter in missliche Situationen, kann es zu schwerwiegenden psychischen Entscheidungen kommen, wie totale ablehnung von Partnern oder gar Verlust des Lebenswillen (Bitte unbedingt Hilfe aufsuchen). Ein dauerhafter Verlust der Potenz ist ebenfalls nicht ausgeschlossen (laut Arzt, beispielsweise bei Stress-Onanie mit schlafem Penis und Orgasmus).
Ist man soweit und versteht den Zusammenhang zwischen seiner Pornosucht und seinem dadurch schwierigen realen Sexleben, muss man die Pornosucht unbedingt stoppen. Das heisst absolute Abstinenz zu Pornos. Eine Abstinenz zur Selbstbefriedidung ist nicht nötig. Was aber zur Steigerung der natürlichen Lust deutlich beiträgt, ist eine deutliche Minimierung der häufigkeit der Selbstbefriediung. So onanieren nicht wenige wärend Ihrer Pornosucht 2 – 3 mal täglich. Einige sogar an einigen Tagen mehr!
Besser man minimiert es anfangs auf einmal die Woche im Abstand von 5 bis 7 Tagen.
Die Besserung der Potenz hengt von der Abhängigkeit bzw. der Dauer der Sucht ab. Je länger die Sucht war, um so länger kann auch der „Heilungsprozess“ andauern.
3 Monate, bis man deutliche Besserungen spührt und sich sicherer fühlt, ist keine ungewöhnliche Zahl.
Falsch ist es zu erwarten, dass die Besserung nach wenigen Tagen eintritt, da man sich in Gefahr begibt, wieder enttäuscht zu werden. Besser Geduldig bleiben. Viele Berichteten schon nach 7 Tagen eine gestärkte Potenz, in dem Sinne, dass diese bei Fantasien immer länger stabil blieb. Wird man rückfälliug, sollte man nicht aufgeben, es direkt noch mal zu versuchen. Es ist ein wenig wie mit dem Rauche naufhören.
Es wird auch berichtet, das sich die Psyche nach einigen Woche beruhigt hat, was natürlich auch ein deutlicher Vorteil im Sexleben ist.
So weit, so gut… So viel dazu, ich möchte zum Schluß noch sagen, dass einige Sachen eigene Erfahrungen sind, andere auf Posts aus diversen Foren gestützt sind. Ich bin selber gerade am Anfang, aber ich spüre bereits nach 7 Tagen eine Besserung – auch wenn ich mich noch nicht sicehr fühle… VIEL GLÜCK und lasst es euch eine Lehre sein...![]()


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