Es gibt da draußen ein wundervollen Menschen, der mir sehr am Herzen liegt.
Eine Freundin von mir leidet an Depressionen. Ich möchte gerne helfen, aber ich brauche dafür selbst Hilfe, weil es mich total überfordert.
Sie leidet an dieser Krankheit schon sehr lang, ca. 10 Jahre.
In unseren letzten Gespräch offenbarte sie mir einige Dinge, die mich sehr aufgewühlt und besorgt haben.
Es gibt Momente, in denen sie, dem eigenen Leben gleichgültig gegenübersteht.
Und in einen dieser Momente, hat sie wirklich Glück gehabt, sie hätte sterben können.
Bei diesen Gedanken schnürt es mir die Kehle zu.
Sie hat sich jetzt selbst in therapeutische Behandlung begeben und bekommt Antidepressiva.
Es hat mich wirklich gefreut das zu hören, da gehört Mut zu diesen Schritt.
Ich möchte ihr gerne helfen, helfen diese Krankheit zu überstehen oder erträglicher machen.
Nur weiß ich nicht wie. Meine Unkenntnis über diese Krankheit überfordert mich.
Wie geht man auf jemanden zu der an Depressionen leidet?
Offensiv? Also man meldet sich so oft wie es geht, bietet Unternehmungen an und der gleichen.
Oder soll man warten bis der jenige sich selbst meldet?
Was hilft den Betroffenen, also welches verhalten der Freunde?
Kann man überhaupt etwas tun, als außenstehender?
Was sagt man jemanden, der gerade depresiv ist, das alles gut wird? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Gruß.


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