Hallo,
ich bin neu hier und habe keine Ahnung, ob ich mich jetzt an der richtigen Stelle eintrage. Eben las ich einen Beitrag von einer 17jährigen Schülerin und fand mich in ihrem Beitrag wieder. Die Angst beim Melden, die Unfähigkeit mit Mitschülern smalltalk zu halten, die Angst vor Ablehnung...all das begeleitet mich, da ich eine Schule des zweiten Bildungsweges besuche. Ich frage mich, kann das sein, dass ein Ich irgendwie konseviert ist und man auf dem emotionalen Stand eines pubertierenden ist? Es ist auch so, dass ich meinen Platz in der Welt noch nicht gefunden habe, es war eher so, dass als ich 13 war, ich intelligenter,ernster und nachdenklicher war als die anderen und schon gar nicht mehr Kind.Also als meine Freunde über Haarefärben sprachen, da war ich mit Philosophie beschäftigt, aber jetzt, wo ich versuche den Schulabschluss zu erreichen...fühle ich mich plötzlich wie ein kInd und merke, ich habe irgendwie die Sozialisation verpasst....ich habe jahrelang Drogen genommen, weil ich mit dem Tod meines Vaters nicht klar kam...ist es so: konservieren Drogen und bin ich jetzt emotional in der Pubertät? Es ist halt so, vom Verstand war ich schon immer sehr weit und alle haben mich überschätzt, so hatte ich auch mit 15 bereits eine eigene Wohung...aber innerlich,also emotional war ich ein kleines Kind ( oh, man...das hört sich jetzt bestimmt total verkorkst an) und bin das jetzt irgendwie immernoch, weil da ja nie irgendetwas drangekommen ist, es ist nicht gewachsen. Kann das sein?
Lg claudelle![]()


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