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Thema: Intuition

  1. #1
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    Standard Intuition

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    So habe Jetzt mal einfach eine Zahlen-Buchstaben-Kombination voran gestellt!
    Was hat das mit Intuition bedeutet????

    Gute Frage!^^

    Zuerst sollte ich auch noch herausstellen, dass dieser Begriff keine genormte Definition aufweist und ist somit ein relativer Begriff!

    Implizierte Worte
    Vgl. mit Begriffen wie: Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Gebote/Regeln, Sicherheit, Orientierung usw.

    Explizierte Worte
    Vgl. mit Begriffen wie: Toster, Fernseher, Musik, Bücher, Kleidung... Allgemeingültigkeit durch die sprachlogische Tatsache das ich das Wort Toster nicht interpretieren kann, muss, brauche, um zu wissen WAS gemeint ist und was der Begriff für einen Gegenstand beschreibt.

    Oder auch Leben ist eine gute Form, um darzustellen das grundsätzlich Akzeptanz verschaffen kann, das wir essentiell blind durchs Leben laufen und der Mensch als Teil der Natur und dem Leben, in diesem Sinne kein wahres Wissen finden kann!
    Der Mensch kann sich zuerst mithilfe von,
    Wahrnehmung und Funktionen der Erkenntnis nach den/ALLEN Regeln der Kunst entwickeln/wachsen muss!

    Dieses bestimmt er nicht sondern ist natürlicher Reifeprozess eines jeden lebenden Wesens!

    Der Säugling wird ja schon in eine vorbereitete Umgebung hineingeboren und strukturiert von der menschlichen und Naturgesetzmäßigkeit:

    Ordnung der Physischen Welt

    Damit meine ich auch das beides (Naturgesetzliche Determination ist vereinbar mit Freiheit) wahr ist;

    Ontologie (Seins-lehre: Teil der metaphysischen Philosophie) bringt auch bereits Eindrücke über seine Genetik/Biologie mithilfe von:

    >> Phylogenese: -> Genetische Information, Formung von der Physiologie z.B Haut und Haarfarbe, sonstige körperliche Merkmale.

    Also dieses Lebewesen wird dann durch seine Umwelt, mit der Geburt des Körpers in Empfang genommen und wirkt trotz noch fehlender Erfahrung der Welt über die körperliche Dimension (Sinne) ein und verhält sich aufgrund des vegetativen Nervensystems, vorwiegend reflektorisch und imitierend.


    Dann geschieht sehr viel wunderliches: Erfahrung sammelt sich im Bewusstsein des Kindes an und es lernt in sich selber kennen und das als integrierende Instanz zu seiner direkten und indirekten Neuen/Bestehenden Umgebung.

    Didaktik
    <<Didaktik soll in der Regel das aus den jeweiligen Fachwissenschaften herausfiltern, das von allgemeiner, existentieller Bedeutung für das Leben (Überleben und menschenwürdiges Leben) ist und daher als lehrnotwendig legitimiert gelten kann (Wolfgang Hilligen 1991). Ein Missverständnis von Didaktik ist die so genannte „Abbilddidaktik“, nach der es nur darum gehe, die Ergebnisse der Fachwissenschaft auf welche Weise auch immer in die Schülerköpfe zu transportieren. Die Fachwissenschaften sind nur ein Bezugspunkt der Didaktik, andere sind die Gesellschaft und die Bedürfnisse des Schülers selbst. >>
    Quelle: Wiki


    Nun zu dem integrierten Begriff der Intuition:

    Puzzlespiele

    Für die meisten Menschen besteht ihr Dasein aus mehr als nur der bloßen Existenz. Sie haben Aufgaben oder verfolgen Ziele, übernehmen Verantwortung oder wollen es sich selbst gut gehen lassen. Einfach ausgedrückt: Im Allgemeinen verfügt der Mensch über eine Art Lebensentwurf, den er realisieren möchte. Eine solche Skizze ist weder von vornherein festgelegt noch völlig starr. Ganz im Gegenteil: Sie ist ständig im Wandel begriffen – es wird gezeichnet, übermalt und ausradiert, Altes wieder integriert oder Neues illustriert.
    Die Selbsteinschätzung stimmt häufig nicht mit der Fremdeinschätzung überein!!!!

    Anders verhält es sich bei Menschen, die von ihrem Umfeld als ausgesprochen umgänglich, kompetent und liebenswert erlebt werden, während sie selbst jedoch ständig unzufrieden mit sich sind.
    Dabei scheint es entscheidend zu sein, den Blick vom großen Ganzen abzuwenden und sich vielmehr als das zu sehen, was den Menschen als Individuum ausmacht: als Zusammenspiel verschiedenster Identitätsfaktoren. So kann jemand beispielsweise beruflich erfolglos und trotzdem glücklich sein.

    Alles ist erstmal (grundsätzlich) für mich verantwortlich, und ich bin für mich Selbst verantwortlich >>Eigenverantwortliches Handeln<< ist meine Ausgangshypothese die dem Menschen zur Intuition führt und diese als transzendierte Fähigkeit vom Instinkt reifen lassen hat : "Kognitive Fähigkeiten" sind des Menschen wesentlichste Eigenschaft um mit seiner Umwelt in Interaktion zu treten.


    Fragen der Prioritäten

    Individualität vs. Konformität
    Spezialisiert vs. Gewohnheit

    Und als letzte These:

    Der Konflikt zwischen dem Wunsch nach Einzigartigkeit und dennoch Vereinbarkeit zur Gemeinschaft und Gesellschaft zugehörig zu bleiben, also als "normal" zu gelten.

    >Entwicklung erfolgt immer anhand dessen was auch gelehrt wird aber noch
    viel wichtiger und imo (in my opinion) ist doch die Frage nach dem WIE????<

    Also die Methodik der Didaktik....
    "Gute Lehrer sind wichtiger als, brave Schüler!!!"

    Wenn es sich um soziale oder emotionale Lernziele handelt.
    Lernen gründet sich auf kognitives, über Verstand, Denken und Bewusstsein laufendes Lernen.Pädagogisches Handeln greife in unabhängig voneinander ablaufenden Lebensgeschichten ein und prägen das Individuum.

    Geändert von sarah1988 (31.01.2012 um 02:41 Uhr)

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