Hallo allerseits, obwohl mir bewusst ist, dass es sich hier hauptsächlich um ein Forum für Hochbegabte Kinder und deren Eltern handelt, hoffe ich doch, hier eine kompetente Antwort auf meine Frage zu finden, schließlich ist die HB Diagnostik ein Teilgebiet der Intelligenzdiagnostik und auf eben jene bezieht sich meine Frage. Jene splitte ich mal in zwei Teilfragen:
a) Ich bin am Erforschen meines faktischen IQs. Dies stellt sich aber als schwierig heraus, wie ich im folgenden auszuführen versuche. Ich wurde mit dem Thema IQ Test zum ersten mal vor 2,5 Jahren konfrontiert. Ich entschied mich nämlich, bei Mensa einen Gruppentest zu machen. Dieser war auf 12.00 angesetzt. Die Stadt, für die ich mich entschieden hatte, lag ca. 2 zugstunden von meinem Wohnort entfernt. Unvernünftig wie ich mit (damals 18) war, hatte ich mich am Vorabend des Tests (Freitag) breitschlagen lassen, einen "lustigen Abend" zu verleben. Ich landete also um halb drei leicht(!) angeheitert im Bett und musste am nächsten morgen um 8 uhr auf zum bahnhof (um neun ging der zug). viertel vor 12 war ich am Testort. Mit ca. 20 leuten machte ich mich an das bearbeiten der Aufgaben. Leider waren gleich zwei aufgabenbatterien dabei, die das räumliche Vorstellungsvermögen erfassen sollten. wie erwartet schnitt ich dort grauenhaft ab, schaffte vllt. gerade mal die Hälfte der Aufgaben. Kurz und gut zwei wochen später kam das ergebnis: IQ 114. ich hatte nun spass an den Iq test aufgaben gefunden und machte immer mal wieder welche im Internet.
Ca. 1,5 Jahre später zweifelte ich an dem Ergebnis. 114 erschien mir irgendwie zu wenig. Ich hatte mcih seit dem ersten Test auch ausgiebig mit dem Thema Intelligenz auseinandergesetzt, außerdem wurde bei mir ein Adhs diagnostiziert. Ich beschloss also, den Iq test zu wiederholen, Mensa bietet diese Möglichkeit ja. Diesmal fand ein Test an meinem Wohnort statt, ich schlief mcih auch aus und spazierte gemütlich gegen 14.30 zum Testort. Außer mir waren nur zwei andere Teilnehmer da, ich machte den Test (es war ein etwas neuerer als der erste, was sich darin widerspiegelte, dass es aus copyschutz gründen nur noch eine Aufgabe bzgl. des räumlcihen Vorstellungsvermögens zu beantworten gab.) Außerdem begriff ich nun, wie der Gedächtnisteil funktionierte, ich hatte beim ersten Test überlesen, dass es ein Muster gab nach dem man vorgehen konnte. Kurz und gut, weitere zwei wochen später das Ergebnis: 125
Mein problem: wären beide Werte annähernd gleich gewesen, ich hätte es akzeptiert und das kapitel wäre für mich beendet gewesen. aber bei einer abweichung von elf punkten wüsste ich schon gerne wo ich stehe. Übungseffekt? Weniger Anteil des räumlcihen Vorstellungsvermögens? Besseres Abschneiden im Gedächtnisteil? ausgeschlafen sein?
Dies führt mcih nun zu meiner zweiten Frage:
b) Hat es überhaupt einen Sinn einen (anderen, nciht den Mensa Test, den habe ich ja schon zweimal gemacht, IQ test, vielleicht bei einem psychologen) zu machen, da ich ja nun schon soviel Übung beim Aufgabenlösen habe?
Kennt ihr einen psychologen, der IQ tests durchführt (Raum München)?
Vielen Dnak im voraus!
liebe Grüße


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