So, da hab ich Euch gefunden und leg gleich mal los mit meinen unmöglichen Träumen, hier der definitiv abgefahrenste, den ich je hatte, das 2x bis jetzt!
Das ganze muss ich dazu sagen, spielt sich so ab, dass ich aufwache und kurz nicht weiß, wo ich bin, bei letzten Mal saß ich heulend in meinem Bett, mein Sohnemann (7) saß neben mir und fragte: Mama, was hast Du denn! Da bin ich dann wieder in der Realität gelandet und hab einfach weitergeschlafen!

Der Traum geht los: Ich sitze in meinem Bett, vor mir ein riesiges schwarzes Loch und das Bett bewegt sich auf dieses Loch zu. Ich bin total verängstigt, schaue aus dem Fenster und muss feststellen, das Bett bewegt sich tatsächlich, ich fahre auf dieses schwarze Loch zu, ganz langsam. Irgendwann fang ich wohl an zu schreien und zu rufen nach meinem Mann und wache auch auf oder bin es schon, dass weiß ich eben nicht, Fakt ist, dass mein Sohnemann wach geworden ist und ich dann eben „da bin“ und raus aus dem Traum.
Ich muss dazu sagen, dass dort an dieser Stelle des schwarzen Loches unsere Bücherwand steht, genau in der Mitte ein Fernseher und der hat des Nachts ein kleines rotes Licht, absolut nicht zu übersehen.

Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass ich nach der Geburt meines 2. Kindes (2005) eine verspätete Wochenbettdepression bekommen habe, hat sich auch gut 3 Jahre gehalten. Die Psychotherapeutin meinte allerdings, dass es keine richtige Depression war, sondern, dass mein Körper einfach dicht gemacht hat, aufgrund von vielen, vielen Ereignissen während der Schwangerschaft und während dieser
Zeit ist fast wöchentlich dieser Traum aufgetaucht, der kommt nicht mehr – hoffentlich!

Der Traum: Ich erwache in einem Raum, ganz klein, ganz winzig, vollgestellt mit Kisten oder Schränken, in diesem Raum ist kein Fenster, am Ende des Raumes seh ich ein Licht und dort will ich hin. Eigentlich sieht es so aus, dass man ganz einfach hinkommt zu dem Licht, aber als ich losgehen will, fallen diese Kisten herunter und ich schaff es nicht aus diesem Raum heraus.
Das Ende vom Lied:
1. Ich saß schreiend nach meinem Mann im Bett, mein Mann hat mich angesprochen und ich war wieder da, mein Herz rast wie wild.
2. Der Höhepunkt dieses Traumes: Ich hab es wohl geschafft aus dem Bett aufzustehen, samt Decke und
versuche irgendwie aus diesem Raum herauszukommen (mir ist absolut nicht klar, dass ich in meinem Schlafzimmer bin).
Mein Mann spricht mich an, macht Licht an und fragt, wo ich hin will und ich kann ihm nur antworten, das ich wieder diesen Traum hatte oder war das schon schlafwandeln!

Könnt ihr mir sagen, worum es geht, was ich zu verarbeiten habe! Ich hab evtl. ein Vater-Tochter-Problem, könnte das die Lösung sein? Mein Vater ist allerdings vor 10 Jahren verstorben.