... wenn man unangenehme Gesprächsituationen immer wieder im Kopf durchgeht, bis man sie dann doch vielleicht irgendwann führt.
Ich versuche immer zu testen, wie ich mich geben würde,
was die Person sagen würde,
wie sie reagieren würde,
gegen welche Angriffe müsste ich mich schützen?
Hab ich überhaupt eine Chance nicht alles zu vermasseln?
Ist es normal sich einem fiktiven Gesprächspartner gegenüber zu verteidigen?
Es kommt immer automatisch und es fällt mir schwer es zu unterbinden. Ich denke immer ich muss mich darauf vorbereiten und dann laufen die Gespräche doch immer ganz anders.
Und dann wenn ich stundenlang gegrübelt habe und etwas noch unangenehmeres dabei herauskomme,
verfalle ich automatisch in meine Tagträume/Fantasien.
Alles zusammen nimmt immer sehr viel Zeit ein und hindert mich daran die meisten Dinge wirklich zu realisieren. Kennt ihr das?
Kennt ihr eine Trick, wie man diese "Gespräche" unterbinden kann? Ich führe sie nicht laut, nur in meinem Kopf und die Situationen erscheinen immer sehr real. Meistens vergesse ich die Angelegenheiten, bzw verschiebe sie,
da mein Gehirn (?) irgendwie glaubt, ich hätte es ja schon angesprochen.
Kann man da etwas gegen tun? Etwas das nicht zu sehr auf Disziplin und Ordnung setzt?
lg
euer Chaos


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ich weiß nicht wie ich damit umgehen kann und ich will vor anderen Leuten nicht weinen. Und in letzter Zeit bin ich stressbedingt dafür anfällig.



- Desinteresse ist was ganz anderes und wird von anderen bestimmt nicht gesehen wenn es nicht da ist...

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