Hallo,
Ich habe folgendes Problem,. ich leide schon viele Jahre an depressionen, Borderline, nikotinsucht, Spielsucht, posttraumatische Belastungsstörung und evtl auch Burn-out
Ich war schon viele viermal in stationörrer Behandlung zu letzt in einer Tagesklinik im Dezember.
Die haben mich damals als stabil entlassen obwohl es mir keinen Deut besser ging, als ich reingegangen bin.
Hatte auch ambulante Massnahmen ergriffen, war bei Suchtberatungsstelle psychologischem Dienst und Psychiater. Aufgrund meiner Erkrankung habe ich es einfach nicht geschafft regelmässig die Termine einzuhalten oder abzusagen.
Hab einen weiteren versuch bei Beratungsstelle gemacht, doch auch der ist fehlgeschlagen, weil wir in dieser Zeit drei Umzüge hatten. Nun hat mich diese Stelle verständlicher Weise fallen lassen, wegs vertrauensbasis.
Suchtberatungsstelle meint es geht nur stationör, aber ewig weit weg von Mann und Kinder.
Tagesklinik meinte mir hilft nicht stationör sondern nur langzeitig ambulant.
Psychiater fühlt sich nicht mehr zuständig, fragt mich was ich bei ihm will. soll mich an die gleiche stelle wenden wo ich auch in Tagklinik war.
Es ist ein kreislauf, den ich einfach nicht mehr aushalte, fühle mich überall verstossen, habe keine Hoffnung mehr auf wirklich Hilfe, weil mich bei neuen Terminen auch immer wieder Panikattacken ergreifen und ich wie gelähmt in meiner Wohnung sitzen bleib oder wenns geht zum Spielen laufe um ja diesem schweißausbrauch zu entkommen.
Kennt sich damit jemand aus.
Es ist mein letzter Versuch für Hilfe, sonst weiß ich nimmer was ich tun kann/soll/werde


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