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Thema: Karfreitag und Ostern

  1. #1
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard Karfreitag und Ostern

    Karfreitag erinnert uns an Jesus Christus, und was er für uns auf Golgatha getan hat. Jesus lies sich in den Tagen vor Ostern gefangen nehmen, damit wir frei würden.

    Er ließ sich schuldig sprechen, damit wir unschuldig würden.
    Er litt für uns, damit wir Freude hätten.
    Ja, er gab sich sogar in den Tod, damit wir ewig leben können.

    Von uns aus könnten wir nur verloren gehen. Solche Rettung haben wir nicht verdient. Niemand hat sie verdient.

    Jesus aber hat sich unserer Sünden erbarmt und ist deshalb für uns ans Kreuz gegangen. Daran denken wir heute ganz besonders. Davon leben wir. Darum rechnen wir jeden Tag mit der Gegenwart unseres Heilands Jesus Christus, der uns durch sein Sterben den Himmel geöffnet hat, wo alle Tränen abgewischt werden, und der Tod nicht mehr sein wird, noch Leid, Angst und Schmerzen. (Offenbarung 21,4).

    Was kommen euch für Gedanken in den Sinn, wenn ihr an Karfreitag, und dann an das kommende Osterfest denkt?

  2. #2
    Verleger Avatar von :knuddel:
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    Für mich ist Karfreitag ein trauriger Tag, weil Jesus ans Kreuz genagelt wurde, unschuldig war er, aber er hat schuld auf sich genommen. Für mich ist es unerträglich, wenn jemand für mich die Konsequenzen aus meinem Tun trägt und bereinigt. Ich möchte für mein Leben und Tun selber die Verantwortung tragen und mit den Konsequenzen aus meinem Tun auseinandersetzen.
    Gott hat mir sehr viele innere Möglichkeiten gegeben, mit vielen Dingen des Lebens umzugehen und zu lernen und zu verbessern oder auch zu verschlechtern oder wegzulaufen. Alle Erfahrungen darf ich machen und draus lernen. Mein Gewissen kann nichts damit anfangen, das jemand für uns gestorben ist, damit ich nicht mehr als Sündiger sterbe. Für mich ist es wichtig, zu allem zu stehen, und alle so zu nehmen wie sie sind. Ich kann nur mich verändern zum Guten oder Schlechten und möchte nicht erlöst werden, ohne was dafür getan zu haben.
    Mir fällt es schwer mit meinem Gewissen zu vereinbaren, das wenn ich jemanden sehr wehgetan habe oder ungerecht war, erlöst sein soll, wenn ich zu Gott bete oder beichten gehe. Für mich ist es wichtiger sich mit den Geschädigten auseinanderzusetzen und mein Fehlverhalten entschuldigen gehen und damit inneren Frieden bekommen.

    Mein Glaube an Gott ist mir sehr wichtig und auch Jesus ist eine Person, die mir sehr viel durch die Taten beeindruckt hat und viele Denkschubbser in der Bibel gelassen hat, wie man mit Menschen umgehen kann und wie sich alles zum Guten wechseln kann, wenn man nur mutig an sich glaubt und das Gute im Menschen.

    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!

  3. #3
    Gast2810
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    ZITAT: Von uns aus könnten wir nur verloren gehen. Solche Rettung haben wir nicht verdient. Niemand hat sie verdient

    Da spricht ein sehr selbstzerstörerisches mangelndes Selbstbewußtsein. Und mit dieser Angstmache arbeitet die "Kirche". Wir benötigen keine Götter, weder den EINEN noch irgendeinen ANDEREN. Wir brauchen nur uns selbst. Wer an sich glaubt, damit umzugehen weiß, hat die beste Bibel in sich, die es für dieses Leben braucht.

    Karfreitag, Ostersonntag. Ja, ich wurde religiös erzogen, ich weiß worum es geht. Sehr gut sogar. Deshalb kann ich es trotzdem nicht für gut heißen.

    Ich bleib lieber bei mir selbst, als mein Seelenheil von anderen (Menschen oder Göttern) abhängig zu machen.

  4. #4
    Neuling Avatar von Freitag
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen

    Von uns aus könnten wir nur verloren gehen. Solche Rettung haben wir nicht verdient. Niemand hat sie verdient.
    Kannst mir mal erzählen, warum wir "keine Rettung" verdient haben?

    Kannst du mir erzählen, was wir denn verbrochen haben?

    Ich kann mich da jetzt im Moment nicht dran erinnern .....

  5. #5
    Neuling Avatar von Freitag
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    Zitat Zitat von Gast2810 Beitrag anzeigen

    ZITAT: "Von uns aus könnten wir nur verloren gehen. Solche Rettung haben wir nicht verdient. Niemand hat sie verdient."

    Da spricht ein sehr selbstzerstörerisches mangelndes Selbstbewußtsein. Und mit dieser Angstmache arbeitet die "Kirche".
    Ich gebe dir da zu 100 Prozent recht.

    Karfreitag, Ostersonntag. Ja, ich wurde religiös erzogen, ich weiß worum es geht. Sehr gut sogar.
    Und wieder gebe ich dir sehr recht.

    Ich weiß, worum es da geht - und brauche keine selbsternannten fundamentalisch-evangelikalen Laienprediger, die mir Zeux erzählen, das ich schon gefühlte 10000000000000000000000000 Mal gehört habe und auswendig kenne.

    Soooo ist das.

  6. #6
    Verleger Avatar von Natz
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    Wir Frauen haben es erst recht nicht verdient, errettet zu werden-wir sind ja für die Erbsünde verantwortlich....

    @Freitag: Bernhard antwortet nie, er orakelt nur und tut Gottes Wort kund, außer, wenn er mal gegen Depressionen Gott als Allerheilmittel empfielt.
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  7. #7
    Neuling Avatar von Freitag
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    Zitat Zitat von Natz Beitrag anzeigen
    wir sind ja für die Erbsünde verantwortlich....
    Ich halte das für ein Gerücht. Die Genesis ist halt von einem Mann geschrieben worden.

    Also: Wen wunderts?

  8. #8
    Verleger Avatar von Natz
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    Erklär das mal Bernhard
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

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