psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Keine Motivation zum Arbeiten.

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    04.08.2011
    Beiträge
    4
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard Keine Motivation zum Arbeiten.

    Hallo liebes Forum,
    habe mich extra hier angemeldet weil ich ein großes Problem habe, bei dem ich nicht weiß, wie ich es bewältigen soll.

    Ich habe bisher echt ein beschissenes Leben gehabt. Hab nur Stress mit meiner Mutter gehabt, hab nach der Schule nicht wirklich was gefunden beruflich und wusste nie so recht was ich machen möchte. Habe daher viele Jobs durch, Habe Praktika gemacht in den verschiedenen Bereichen, habe Aushilfstätigkeiten gemacht, diese hauptsächlich im Verkauf. Dort habe ich mich auch nicht immer wohlgefühlt aber es ging. Habe mich wohl dazu durchgerungen das zu machen. Und wenn ich im Nachhinein nachdenke, hat mir diese Arbeit auch echt Spaß gemacht. Aber eben nur auf Aushilfsbasis.

    Nun habe ich diesen Job nicht mehr. Habe nach langem endlich mal eine Ausbildung gefunden, die echt super ist. Ich hab keinen langen Weg, die Kollegen sind nett und die Klima ist sehr familiär. Die Arbeitszeiten sind im Prinzip auch nicht das Problem, allerdings machen mir diese irgendwie sehr zu schaffen. Ich muss täglich bis 17 Uhr dort bleiben. Nun kommt das Problem: Ich schaue schon von Morgens an stündlich auf die Uhr. Bin nicht mehr so ausgeschlafen wie sonst, fühle mich schlapp und irgendwie überfordert. Sobald der Tag vorbei ist, freue ich mich wahnsinnig auf den Feierabend und bin traurig wenn es langsam auf Abend zugeht, weil ich daran denke, dass ich bald wieder Arbeiten muss. Die Schule fängt erst nächsten Monat an und ich weiß nicht, wie ich diese Zeit durchstehen soll. Denn auf die Schule freue ich mich sehr. Ich möchte gern neues lernen und vor allem ist die Schule schon um 14 Uhr zu Ende. Heute hab ich mich auf der Arbeit übergeben und wurde nach Hause geschickt. Als ich dann zu Hause war, war ich froh, dass ich endlich wieder ein bisschen Zeit für mich habe. Allerdings habe ich auch ein wahnsinns schlechtes Gefühl dass ich alles falsch gemacht habe und meine Ausbildung verlieren könnte. Denn diese ist mir sehr wichtig. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Ist es nur die Umstellung von der Arbeitslosigkeit, bei der ich meinen Tag so gestalten konnte wie ich wollte, oder woran könnte es liegen?

    Mich nervt es, dass ich mir immer alles selbst versauen muss. Habe schonmal ein Praktikum gemacht mit Aussicht auf ne Ausbildung, dort bin ich 2 Tage hingegangen und hatte schon wieder keine Lust mehr und hab das Praktikum abgebrochen. Ich habe einfach keine Motivation, aber woran liegt das?
    Ich kann nicht wirklich mit meinen Freunden darüber reden, weil ich Angst habe dass sie das nicht verstehen oder mich für faul halten, was ich definitiv nicht bin. Ich möchte gern arbeiten, aber irgendwie gibt es da etwas in meinem Kopf was immer total blockiert. Dann kommt noch das Problem hinzu, dass ich neidisch bin auf die Jobs meiner Freunde. Und das obwohl die Jobs teilweise noch schlechter sind als meiner. Ich weiß einfach nicht was ich tun kann und wie ich etwas ändern kann. Das Problem an der ganzen Sache sind meine Gedanken. Diese sind total wechselhaft. Mal freue ich mich auf die Arbeit und mal hab ich keine Lust. Was ist denn mit mir los?

  2. #2
    Schreiberling
    Registriert seit
    16.03.2011
    Ort
    Bayrisch-Schwaben
    Beiträge
    299
    Danke
    198
    208 mal in 126 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Jundani,

    könntest Du noch ein bisschen mehr darüber schreiben, wie Dein Alltag sonst so aussieht? Schläfst Du genügend? Hast Du sonst noch irgendwelche Hobbys? Wie sieht Dein Familienleben aus - wohnst Du noch zu hause, oder bist Du ausgezogen? In welchem Lehrjahr bist Du, bzw. wann wirst Du die Ausbildung voraussichtlich abgeschlossen haben? Warum hast Du Dich für diese Ausbildung entschieden? Was waren die Beweggründe?

    Oder andere Idee: Hat man schon mal Deine Schilddrüsenfunktion untersucht? Manchmal hat so eine Abgeschlagenheit ja einen ganz einfachen medizinischen Hintergrund...

    Ich kann momentan noch nicht so recht abschätzen, woher bei Dir diese Unlust kommt und daher frage ich nach den weiteren Umständen. Vielleicht magst Du dazu noch was schreiben? Ich weiß, es sind jetzt viel zu viele Fragen auf einmal, Du mußt auch nicht alle beantworten... aber ein paar Hinweise wären schon hilfreich...

    LG,
    Q.V.

  3. #3
    Verleger Avatar von Physalis
    Registriert seit
    20.03.2011
    Beiträge
    2.169
    Danke
    98
    333 mal in 274 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Jundani,

    vielleicht liegt Dir das Arbeiten im Abhängigkeitsverhältnis und den damit verbundenen Vorgaben, wie der festen Arbeitszeit und Anwesenheitspflicht, nicht.

    Vielleicht wäre eine selbständige Tätigkeit etwas für Dich? Dazu solltest Du aber auch über eine Ausbildung verfügen. Bis dahin hieße es dann "einfach" durchhalten.

    Ich habe auch mal eine Ausbildung gemacht und habe auch ständig auf die Uhr geschaut. Ich habe mich dann für ein Studium an der Uni entschieden, wo ich alles weitgehend selbst organisieren konnte. Das lag mir sehr gut. Bei Nebenjobs zur Studienfinanzierung kamen dann wieder das Absitzen der Zeit, die Langeweile und das auf die Uhr Schauen. Bei den Jobs war ich meistens völlig kaputt, wenn ich heim kam, obwohl die Arbeitszeiten normal waren.
    Heute sitze ich als Selbständige oft bis 0 Uhr im Büro und bin trotzdem nicht total geschlaucht.

    Meine Erfahrung ist, ich bin gelangweilt und kaputt, wenn mir etwas nicht liegt. Da könnte ich im Sitzen einschlafen. Macht mir was Spass, gucke ich auch nicht auf die Uhr.

    Gruß,

    Physalis

  4. #4
    Schreiberling
    Registriert seit
    23.07.2010
    Beiträge
    431
    Danke
    54
    49 mal in 44 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von Jundani Beitrag anzeigen
    Ich habe bisher echt ein beschissenes Leben gehabt. Hab nur Stress mit meiner Mutter gehabt, hab nach der Schule nicht wirklich was gefunden beruflich und wusste nie so recht was ich machen möchte. Habe daher viele Jobs durch, Habe Praktika gemacht in den verschiedenen Bereichen, habe Aushilfstätigkeiten gemacht, diese hauptsächlich im Verkauf. Dort habe ich mich auch nicht immer wohlgefühlt aber es ging. Habe mich wohl dazu durchgerungen das zu machen. Und wenn ich im Nachhinein nachdenke, hat mir diese Arbeit auch echt Spaß gemacht. Aber eben nur auf Aushilfsbasis.

    Mich nervt es, dass ich mir immer alles selbst versauen muss. Habe schonmal ein Praktikum gemacht mit Aussicht auf ne Ausbildung, dort bin ich 2 Tage hingegangen und hatte schon wieder keine Lust mehr und hab das Praktikum abgebrochen. Ich habe einfach keine Motivation, aber woran liegt das?
    Ich kann nicht wirklich mit meinen Freunden darüber reden, weil ich Angst habe dass sie das nicht verstehen oder mich für faul halten, was ich definitiv nicht bin. Ich möchte gern arbeiten, aber irgendwie gibt es da etwas in meinem Kopf was immer total blockiert. Dann kommt noch das Problem hinzu, dass ich neidisch bin auf die Jobs meiner Freunde. Und das obwohl die Jobs teilweise noch schlechter sind als meiner. Ich weiß einfach nicht was ich tun kann und wie ich etwas ändern kann. Das Problem an der ganzen Sache sind meine Gedanken. Diese sind total wechselhaft. Mal freue ich mich auf die Arbeit und mal hab ich keine Lust. Was ist denn mit mir los?
    Was war denn mit deiner Mutter, wenn ich fragen darf? Hatte das Auswirkungen auf deine schulischen Leistungen?

    Was ist für dich eine "gute" tägliche Leistung? Und wann hast du jemals erreicht?
    aufwachen, träumerle...!


  5. #5
    Neuling
    Registriert seit
    04.08.2011
    Beiträge
    4
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo, vieln dank für die zahlreichen Antworten. Um erstmal die Fragen zu beantworten:

    Ich habe eigentlich immer persönliche Differenzen mit meiner Mutter gehabt. Ihr waren die Männer immer wichtiger als ich, ja sie hat es sogar zugelassen, dass einer ihrer damaligen Lebensgefährten mich sexuell missbraucht. Und das eben nicht nur einmal. Die Sache ist zwar schon lange verarbeitet und ich habe mit dem Erlebnis an sich nicht mehr viel zu kämpfen, nein eigentlich gar nicht mehr, aber ich habe auch aus diesem Grund eben kein gutes Verhältnis zu meiner Mutter. Wenn es doch nur das wäre, es geht eben einfach darum, dass ich das Gefühl habe meiner Mutter egal zu sein, dass ihr die Männer immer wichtiger sind und auch in Zukunft noch sein werden als ich. Das macht mich traurig, veranlasst mich aber auch dazu, einfach kein Vertrauen zu Ihr aufbauen zu können. Ich habe es zwar mehrmals versucht, aber von ihr kommt einfach nichts zurück. Also habe ich es aufgegeben. Kontakt besteht zwar noch, aber der ist eher oberflächlich und eher mit dem Kontakt zu einem Bekannten zu vergleichen. Und dabei ist sie meine Mutter.

    Hinzu kommt noch, dass ich nie den richtigen Umgang gelernt habe, was die Arbeit oder generell das Arbeitsleben betrifft. Ich war zwar immer ganz gut in der Schule. Habe ein durschnittliches Zeugnis mit passablen Leistungen, aber auch das hat meine Mutter nicht interessiert. Es hieß immer "Kind, du lernst für dich und nicht für mich" Das selbe mit der Arbeit. Mir wurde nie ans Herz gelegt, dass es wichtig ist zu arbeiten. Zumal meine Eltern früher beide nicht arbeiten gegangen sind. Habe es also auch nie so wirklich sehen können.
    Habe aber dennoch meine schule mit der mittleren reife abschließen können. Bin darauf zwar nicht wirklich stolz, weil das ja nur die mittlere Reife ist, aber ich bin froh einen passablen Abschluss zu haben.

    Es kann sein, dass die Abhängigkeit der Vollzeitarbeit nichts fpür mich ist. Dies gilt allerdings nur für Vollzeit. Bei meinen bisherigen Aushilfsstellen hatte ich auch mal Tage an denen ich keine Lust hatte, aber das war ok, weil ich dafür dann meist einen Tag frei hatte. Wenn ein Tag dazwischen ist, den man frei hat, dann geht es meist auch.. Warum weiß ich selbst nicht, aber es war auch dann kein Problem. Selbst wenn ich einen 6 oder 8, sogar nen 10 Stunden Tag hatte.

    Ich befinde mich derzeit im ersten Lehrjahr. Habe gerade erst angefangen und bin schon geschlaucht, und einfach kaputt. Genügend Schlaf werde ich wohl haben, schlafe meist so etwa 7-8 stunden am tag. Wenn ich länger schlafe, nehmen wir an ich habe es mir abends vorgenommen früher zu schlafen, bin ich am nächsten Tag meist noch müder als vorher.

    Ich habe eigentlich keine Hobbys. Ich wohne in einer Art WG, es ist aber niemand da, wenn ich Feierabend habe. Kann also auch nicht wirklich mit jemandem reden. Mit freunden treffe ich mich sehr selten, weil meist keiner Zeit hat oder Lust hat sich zu treffen.. Oder es scheitert eben an anderen Dingen. Bin also hauptsächlich allein. Außer am Wochenende, da bin ich bei meinem Freund, oder er bei mir. Am Wochenende bin ich wie ausgewechselt und mir geht es richtig gut. Sonntagsabends bin ich dann schon richtig traurig und heule fast, wenn ich mich von meinem Freund trennen muss (Wir sehen uns nur am WE).

    Irgendwie ist das eine ganz komische Sache.. Vielleicht ändert sich aber auch alles, wenn die Schule anfängt? Auf die freue ich mich ganz besonders.
    Was meint ihr zu der ganzen Sache?

    Vielleicht bin ich ja einfach nicht ausgelastet. Und bräuchte mehr Abwechslung.

  6. #6
    Schreiberling
    Registriert seit
    16.03.2011
    Ort
    Bayrisch-Schwaben
    Beiträge
    299
    Danke
    198
    208 mal in 126 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Jundani,

    danke erstmal für Deine weiteren Informationen. Jetzt gibt es schon eher ein rundes Bild... :-)

    Und ich glaube, ich kann Dich ein Stückchen weit beruhigen - es geht wohl jedem so, dass die Umstellung von Schule auf Beruf mit einem plötzlichen Vollzeit-Job nicht ganz einfach ist. Viel freie Zeit, die man einfach für sich hatte und mal vor sich hinträumen konnte, fehlt einem jetzt und am Abend fühlt man sich ausgelaugt, dass man eigentlich nichts mehr wirklich auf die Reihe bekommt. Das wird sich mit der Zeit einspielen. Sehr hilfreich wäre es jetzt natürlich, wenn Deine Eltern schon ein Vorbild gewesen wären und Du Dir vielleicht Strategien abschauen könntest (Stichwort "Work-Life-Balance"), wie man die knappe Freizeit mit dem Berufsalltag so vereinbaren kann, dass man eben noch Zeit hat, sich neben dem Beruf mit Dingen zu beschäftigen, die einem Spaß machen und bei denen man neue Kraft schöpfen kann. Der eine beschäftigt sich mit Kreativen Dingen, der andere macht lieber Sport... Es ist nicht wichtig, was man sich aussucht, sondern dass man überhaupt etwas tut und eben nicht dem inneren Schweinehund den Feierabend komplett überlässt.

    Nachdem Du bei Deinen Eltern nun wenig Vorbild hast, möchte ich Dir den Rat geben, Dich mal im Bekannten- bzw. Kollegenkreis mal umzusehen. Was machen die Abends? Worauf freuen sie sich, wenn sie nach Hause kommen? Was würdest Du gerne machen, womit beschäftigst Du Dich gerne? Such Dir einen Ausgleich zur Arbeit...

    Was die Motivation im Job selbst betrifft, die kommt fast automatisch, wenn man echtes Interesse an dem zeigt, was man tut. Versuche Deinem Ausbilder viele Fragen zu stellen, versuche Dir im Laufe der Zeit wirklich gute Produktkenntnisse anzueignen und versuche aufgeschlossen gegenüber dem zu sein, was man Dir zeigt und versuche auch selbst aktiv zu werden, indem Du Dir Wissen darüber auch selbst aneignest. Du hast nicht das Gefühl "Zeit abzusitzen", wenn Du etwas zu tun hast, was Dich interessiert.

    Während der Schule hat der Lehrer stets das Tempo vorgegeben, jetzt in der Ausbildung kannst Du viel eigenverantwortlicher vorgehen und Deine Schwerpunkte selbst finden. Das macht Spaß und ist der Reiz einer Ausbildung. - Grundvoraussetzung ist hier allerdings Dein Interesse an der Sache und die Bereitschaft sich "dahinter zu klemmen".

    LG,
    Q.V.

  7. #7
    Schreiberling
    Registriert seit
    23.07.2010
    Beiträge
    431
    Danke
    54
    49 mal in 44 Beiträgen bedankt

    Standard

    Also, du hast eigentlich alles richtig gemacht. Obwohl du mit deiner Mutter nicht klar kamst und deine Eltern kein gutes Vorbild waren, hast du die Schule zu Ende gemacht. Das schafft nicht jeder! Nur hast du nie richtig diesen Stolz mit auf den Weg bekommen, den man als Kind so braucht. Vor allem die direkte Art, es frei heraus zu sagen: "Das hast du gut gemacht. Ich bin sehr stolz auf dich.".

    Ich schätze, du bist ein sehr kollegialer Mensch. Wenn du deinen Freund und deine Freunde so wenig siehst, ist es besonders wichtig, zu Kollegen einen guten Draht zu haben. Sonst fühlst du dich irgendwann einsam. Kollegen können dir auch mitteilen, ob du etwas gut gemacht hast oder ändern solltest. So kommst du schneller weiter. Der leichteste Schritt zum Kennen lernen ist das Grüßen und Lächeln. Danach musst du schauen, wie viel Zeit hast.

    Du hast schon recht, wenn du für dich Verantwortung übernehmen musst. Allerdings hast du einiges Dinge vielleicht noch nicht gelernt und musst deswegen geduldiger mit dir selbst sein. Da hilft es auch nichts, dich an deinen Freund pder die Schule zu klammern. Lerne erst einmal, mit dir selbst zufrieden zu sein. Vor allem, wenn du einen Tag durchgehalten hast. Konzenrtriere dich auf das Hier und Jetzt!
    aufwachen, träumerle...!


  8. #8
    Neuling
    Registriert seit
    04.08.2011
    Beiträge
    4
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    Vielen Dank, ich hätte echt nicht damit gerechnet dass man hier so nett zu mir ist. Was aber wohl daran liegt, dass ich es in meinem Leben nicht leicht hatte und auch viele schlechte Erfahrungen gemacht habe. Vielleicht habt ihr ja recht damit, dass ich erst noch lernen muss mit Verantwortung und meinem eigenen Leben klarzukommen. Ich könnte mich zwar darüber ärgern dass man mir das nicht richtig beigebracht hat und ich quasi immer auf mich allein gestellt war, aber daran ist ja jetzt auch nichts mehr zu ändern.

    Heute ist die Arbeit auch schon viel besser. Ob das nun immer so ist, weiß man nicht, aber ich denke wenn man genügend ausgelastet ist und seine Feierabende genießt so gut man kann, wird das vielleicht auch in Zukunft so sein.

    Natürlich versteife ich mich nicht auf die Schule, aber ich denke, dass die Ausbildung dadurch natürlich noch erträglicher wird. Da man während der Schulzeit, bzw an den Schultagen auch mal was anderes sieht als den typischen Büroalltag. Auch darauf freue ich mich. Vielleicht lernt man dann ja auch neue Leute kennen mit denen man Kontakte knüpfen kann. Könnte ich gut gebrauchen. Naja mal sehen was die nächsten tage noch so bringen.

    Ich danke euch jedenfalls für eure Antworten, möchte aber den Thread noch nicht abschließen. Wer weiß was noch kommt..

Ähnliche Themen

  1. Welche Absicht/Motivation steckt dahinter?
    Von Nike85 im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 09.06.2011, 10:47
  2. Positive Motivation!
    Von dehleez im Forum Depression
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.02.2011, 16:44
  3. Was unterscheidet sich zwischen Motivation und einem Motiv?
    Von Dsimon24 im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 16.12.2010, 19:56
  4. Hatte der Vater sexuelle Motivation oder was anderes
    Von carnegie im Forum Mein Tagebuch
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 24.04.2010, 19:16
  5. Motivation
    Von patrickkk im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 04.06.2009, 21:39

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!