Hallo ihr Lieben.

Ich weiß gar nicht wie ich Anfangen soll. Habe hier schon vieles geschreiben. Und hatte Anfang des Jahres auch eine Therapie begonnen. Die vieles aufgerüttelt hat ..aber auch geordenet.

Allerdings war ich die letzten Wochen nicht mehr da..
Aufgrund der neuen Arbeitsstellle. Ich schaffe es schlicht weg nicht einen Termin zu vereinbaren.

Ich schätze das ich Depressionen habe. Allerdings waren wir noch nicht so weit in unseren Therapiestuneden um das genau zu erördern.

Letztes Jahr um die Zeit ging ich zu meinem Hausarzt. Ich stand früh auf und war aggresiv drauf. So kannte ich mich noch nie.
Am liebsten hätte ich als 1. meinem Freund was angetan.Als ich dann meinen großen zur Schule fuhr nervte mich jedes Auto vor mir. Ich war so gereizt. Hatte richtiges Herzrasen..bis hin das es mir schwindelig war.
Das war mir so unheimlich ,dass ich direkt danach zu meinem HA bin. Und vor dem erst mal in Tränen ausgebrochen bin. Immer noch mit total zitterigen Händen. Und ihm wäre ich am liebsten auch angegangen....Grundlos-
Bin ich aber nicht. Aber das zusammen reisen hat ganz schön Kraft gekostet.

Er machte etliche Bluttests. Da auch meine Konzentrationsfähigkeit seit ca. 2 jahren stätig nachlässt und ich mehr und mehr Vergesse. WAS ECHT NErVT.

So kenne ich mich nicht...das bin nicht ich...

Die Blutwerte waren alle OK.

Ich lies mich dann aber erstmal für ein halbes jahr nicht mehr Blicken bei meinem HA. Da in der Familie soviel vorgefallen ist.Ich wusste nicht mehr wo mir der Kopf stand.

Erst ende des letzten Jahres holte ich dann den Überweisungsschein zum Neurologen ab.Da ich zu der Zeit etwas Nerven dafür hatte. Bzw. ich mir die Zeit dafür nahm.
Aber die Neurologin führte nur ein Gespräch und schreib Tabletten auf. Von denen ich bis heute keine einzige genommen habe.Eig. für Eppileptiger. Habe ich zwar nicht(sagte sie auch) aber sie meinte , um etwas ruhiger zu werden.
Und eine Überweiseung zu einer Psyschologin. Mit der ich soweit ganz git klar kam.Bis zu meinem neuen Arbeitsverhältniss.

Die letzten Monate war mein Zustand recht stabiel. Aber jetzt geht es wieder los. Und das (was mir besonders auffällt) immer kurz vor meiner Periode. Dann bin ich unaustehlich.Weine viel und so weiter.

Meine Gyn hatte mir dafür Pflanzliche Mittel gegeben. Hat geholfen.Aber ich denke es war mehr der Glaube daran, der da gewirkt hat

Habe die Tabletten dann die letzten zwei Monate nicht genommen.Und es ging auch ohne sie.Ohne das ich gereizt bin.Bzw. Gefühlsschwankungen habe.

Aber gestern war wieder so ein Tag. Auf Arbeit alles mies. Nach 12 Std. zuhause angekommen und mein Freund fing auch noch an rum zu nölen.
Ich wollte noch kochen.Stand nur noch da und war am heulen. Hatte *räusper* Selbstmord Gedanken. Machen würde ich das nie. Aber solch Gedanken hab ich öfter.Auch früher immer mal. Ich habe dann immer die selben.Wie ich es machen würde. Heule dann nur vor mich hin.Bis wieder gut ist.
Dann steh ich aucf und alles wieder in Butter. Und ich denk mir hinter her."Was war das jetzt"

Besser wird es mom. gar nicht.Da großer Druck in der Firma herschtobwohl ich erst neu dabei bin.
Was wäre nun Wichtiger? Die Therapie.Die Arbeit? Wie lange hält man es aus mit Depressionen. Woran merke ich wenn es zu viel wird. Auf Arbeit möchte ich jedenfalls keinen 2Ausbruch" habenUnd heulent in der Ecke sitzten.*grusel*
Ich habe meiner Theapeutin schon 2 mal auf den AP gesprochen, dass wir einen neuen Termin ausmachen müssen.Leider reagiert sie z.Z. nicht. Ich erwische sie durch die Arbeit aber meist auch nicht, wenn sie im Büro sitzt.

An manchen Tagen weiß ich kaum noch, wie ich die Aushalten soll. Leider nehmen diese Überhand. Ich war heute endlich mal wieder Einkaufen.In nem Kleidungsladen.Wollte mir mal was schönes gönnen.
Ich bin durch den Laden.Das war mir schon zu viel. Ich fragte mich nach ein paar Minuten was ich da überhaupt will.Früher hätten mir all die schönen Sachen gefallen.
Habe dann doch irgendwas gekauft .Und bin nun frustriert, dass es mir doch nicht gefällt
Und statt essen "fresse" ich zur Zeit. Das geht nicht mehr mit rechten Dingen zu. Früher regierte ich bei Stress mit Apetitlosigkeit. Aber was soll jetzt der Fresswahn?.
Sport wollte ich auch wieder machen.Aber komme nie dazu-wann auch?


Danke für das Zuhören.
Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich mehr Zeit für etwas ruhe Gewinnen kann? Oder ob ich noch mal zu meinem HA damit gehen sollte.Und wohin führt das alles? Es wird nicht besser. Sondern langsam aber stetisch immer unkontrolierter.
Depressiv veranlagt war ich schon immer ein wenig. Freunde nannten mich immer Himmelhochjauchzend und zu tiefst betrübt. Nur leider gewinnt immer mehr nur noch die eine Seite.Und sorichtig aus diesen Kreislauf komme ich nicht mehr raus.
Es ist so: "Ich wüsste wer ich bin und was ich könnte..wenn nicht DAS mir im Weg stehen würde.DAS was mich auslaugt und nur noch zu einen Wandelnden Zustand macht ohne Persönlichkeit. Jedenfalls nicht die, die ich vor 10 Jahren war. Lachend , offen und für alle ein Ohr. Konzentriert und Motieviert.




Entschultigt die Rechtschreibfehler (habe Rechtschreibschwäche und zur Zeit mein Rechtschreibprogramm nicht an)