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Thema: keinerlei bedenken

  1. #1
    Neuling
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    Standard keinerlei bedenken

    Hallo,
    schon seit längerem habe ich folgenden, immer widerkehrenden, Traum, unzwar; Ich sterbe, auf gewaltsame Weise, meistens herbeigeführt durch einen scharfen Gegenstand, wie z.B. einem Messer. Ich kann euch ja mal meinen letzten Traum dieser Art schildern; ich befinde mich in dem Haus in dem ich aufgewachsen bin. Jemand verfolgt mich, mit dem Ziel mich abzustechen. Ich laufe die Treppe hinauf, in mein Kinderzimmer. Von da aus in das daneben gelegene Hobbyzimmer meines Vater -kein Ausweg. Will aus dem Fenster springen, drehe mich nocheinaml um -und da steht die Person und ich erkenne, das es jetzt keinen ausweg mehr gibt; nun werde ich erstochen, was sofort darauf geschieht. plötzlich finde ich mich unter Wasser wider. Eine rote Wolke umgibt mich. Ich wache auf. so oder so ähnlich verlaufen all diese Träume. oft auch wesentlich melodramatischer und ausgeschmückter. was hat all dies zu bedeuten?
    Erwähnenswert wäre vll. noch der Grad an Realismus, besonders das Gefühl, wenn das Messer in mich eindringt, was überhaupt das Entsetzliche an diesem ganzem Traum ist. Mittlerweile ist es so, das ich mich, jedesmal bevor ich das Haus verlasse, darauf vorbereite erstochen zu werden oder die Kehle durch geschnitten zu bekommen. *
    ich bedanke mich im vorraus lg * * *

  2. #2
    Gast784
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    Hallo Tapio,

    beim Lesen fragte ich mich: was trifft ihn dermaßen ins Mark, dass es praktisch schon lebensbedrohlich ist?

    dann fand ich einem Antwortpost von Dir in einem anderen Fred das:

    Und trotzdem klammere ich mich an eine einzige Platte Wahrheit: niemand ist sicher, nichts ist ungesühnt. Und doch bin ich schuldlos. Mein Schmerz ist konstant und schneidend, und ich hoffe für keinen auf eine bessere Welt. aus "American Psycho", Bret Easton Ellis

    aus:http://www.psychologieforum.de/perso...rung-5874.html

    sry, aber ich finde, Du träumst nur das, an was Du Dich klammerst.

    zu Blut fällt mir der Ausdruck "Herzblut" ein.

    Dazu findet sich in Deinem Post auch was: meine Herzlosigkeit geht tief und ist gefestigt.

    Das ganze schreibst Du als Antwort an eine Threaderstellerin, deren Post aus einer Aneinanderreihung von Verletzungen besteht, die reihenweise tief Mark treffen und ihre Persönlichkeit erschüttern...

    Träume sind meist nix anderes als unsere eigene innere Wahrheit in Bildern.
    Geändert von Wunderlampe (09.05.2010 um 12:56 Uhr)

  3. #3
    Neuling
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    Danke, so ist es wohl......keine tiefere Wahrheit eben.....aber mein Beitrag in jenem thread ist anders zu verstehen.
    Zudem möchte ich Dich noch darum bitten, den Link, aus Deiner Antwort, *zu entfernen

    Bitte?Danke?

  4. #4
    Gast784
    Gast

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    Zitat Zitat von Tapio Beitrag anzeigen
    Zudem möchte ich Dich noch darum bitten, den Link, aus Deiner Antwort, *zu entfernen

    Bitte?Danke?
    Warum?

  5. #5
    Neuling
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    Keine Ahnung, mir war danach. Warum hast du den thread verlinkt? Wen willst du darauf aufmerksam machen- doch nicht etwa Fridolin, oder?

  6. #6
    Gast784
    Gast

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    ich kenne Fridolin nicht , aber ich habe die Quelle des Zitats verlinkt. Damit Du und die anderen Leser wissen, wo es her kommt. Es kann ja sein, dass die dadurch noch mehr Zusammenhänge herstellen können. Und Du wirst ja auch wissen wollen, wo ich jetzt plötzlich diesen Text her hab. Interessant, dass Dich das so beschäftigt

  7. #7
    Neuling
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    Das wirklich Konspirative an der ganzen Sache ist, das die Quelle des Zitats, eigentlich aus einem Buche stammt

  8. #8
    Gast784
    Gast

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    Zitat Zitat von Tapio Beitrag anzeigen
    Das wirklich Konspirative an der ganzen Sache ist, das die Quelle des Zitats, eigentlich aus einem Buche stammt
    das kann ich aber micht verlinken

    Und wenn Du jetzt Urheberrechte fürchtest, Tapio, dann denk in Zukunft einfach vorher drüber nach, was Du ins Netz stellst

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