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Thema: Kind weint und läuft weg.ne

  1. #1
    Neuling
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    Standard Kind weint und läuft weg.ne

    Hallo liebes Forum,

    ich habe mal eine Frage.

    Nach einer Trennung durfte der Papa sein Kind 1-2 mal die Woche sehen. Nach einer kleinen Streitigkeit, verhinderte die Mama, den Umgang mit zwischen Papa und Kind. Das Kind ist 8 Jahre alt. Jedes zusammensein mit Papa und Kind war immer schön und fröhlich mit vielen Unternehmung wie Zoo, Eis essen, Cousins besuchen etc..

    Aufeinmal konnte der Papa das Kind 6-7 Monate nicht sehen. Wie gesagt, es wurde durch die Mama verhindert.

    Nach einigen Anwaltsschreiben usw., hatte die Mutter keine andere Wahl, dem Papa den Umgang mit dem Kind zu gewähren.

    Am Tag X an dem sich Papa und Kind endlich wieder sehen konnte, erscheint Papa pünktlich und möchte das Kind abholen.

    Nun folgendes Szenario:

    Papa erscheint. Mama und Kind stehen an der Tür.
    Papa freut sich und will das Kind abholen.
    Mama sagt zum Kind: "Sag deinem Papa was Du mir gesagt hast.
    Kind zögert.
    Mama sagt nochmals zum Kind: "Sag Deinem Papa was du mir auch gesagt hast.
    Kind zum Papa: Ich möchte heute nicht mit dir mitkommen.

    Kind bricht in Tränen aus und läuft weinend ins Haus zurück.

    Nun meine Frage. Diese reaktion vom Kind (8 Jahre) war nicht zu erwarten. Seid Ihr der Meinung, dass diese Aussage dem Kind von der Mutter beigebracht wurde, oder waren es wirklich die Worte des Kindes?

    Würde mich über einpaar Antworten freuen.

    Gruß

    TanCok

  2. #2
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    Hallo,

    ich finde das die Reaktion zu ertwaren war.

    Das Kind liebt ihren Vater und die Mutter gleichermaßen.
    Und nun bekommt das kind mit, dass die Mutter den Vater schlecht macht,was bestimmt der Fall war,sonst hätte das Kind nicht diesen Satz gesagt.

    Das Kind wird also von der Mutter getrieben den Vater genau so zu Hassen wie sie es tut.
    Das ist sehr ungesund für das Kind!

    Ich kann mir Vorstellen, dass die Mutter dem Kind eingeredet hat, dass zu sagen.

    Und wenn sie es nicht direkt eingeredet hat,dann hat sie es vielleicht unbewewusst gemacht.

    Das ist alles sehr gefährlich für das Kind,da die Eltern ihren beziehungsstreit mit dem Kind austragen und nicht mit dem anderem Elternteil.

    Liebe grüße licht

  3. #3
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    Hallo Lichthand,

    so sehe ich das auch.

    Was kann man denn in dieser Situation mach, um herauszufinden, was das kind wirklich will?

    Kann man da mit einem Trick vorgehen?
    Kann man da einen Psychologen beauftragen? Z.B. juristisch?

    Gruß

    TanCok

  4. #4
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    Hallo,

    in welcher beziehung stehst du zu dem ganzem?

    liebe güße licht

  5. #5
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    Er ist mein Brachte Bruder .

    Gruß

    TanCok

  6. #6
    Schreiberling
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    Standard

    Hallo,

    ich würde vielleicht Kontakt zum Jugendamt aufnehmen.

    Das Kind darf den Vater sehen das scheint ja schon entschieden zu sein.
    Also gibt es da momentan nicht so viel darn rum zu rüteln.

    Ich denke es ist auch wichtig,mit der Mutter zu sprechen,da sie dem Kind ja leider vermittelt, dass der Vater nicht gut für se sei.

    Ich würde auf alle fälle nach einer Neutralen Person beim Jugendamt fragen.
    Die könnte dem Vater und auch der Mutter helfen.

    Die trennung war für das Kind bestimmt sehr schmerzhaft und nun, sollten sich die Eltern einigen und nicht über das Kind streiten.

    Liebe grüße licht

  7. Der folgende Benutzer bedankte sich bei lichthand12345 für den sinnvollen Beitrag:

    honeymoon (22.05.2011)

  8. #7
    Gast784
    Gast

    Standard

    Das Problem ist, einem Kind bleibt im Prinzip doch gar nichts anderes übrig, als sich mit dem Elternteil zu solidarisieren, bei dem es wohnt. Es ist ja schließlich von diesem in jeder Hinsicht abhängig. Ich glaube nicht mal, dass es dazu viel an Manipulation braucht.

    Eine Mediation oder eine Moderation beim sozialen Dienst vom Jugendamt kann da aber vll tatsächlich klärend und Ängste abbauend vermitteln.

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