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Thema: Kinderlosigkeit aus Sicht eines Psychiaters

  1. #1
    Balboa
    Gast

    Standard Kinderlosigkeit aus Sicht eines Psychiaters


  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Balboa für den sinnvollen Beitrag:

    Erwin (01.01.2012)

  3. #2
    Sandsturm
    Gast

    Standard

    Und nun?

    Es sollten viel mehr Leute das Hirn einschalten, sofern vorhanden und keine Kinder bekommen.

    7,5 Mrd. Menschen reichen, wo soll die Erde bei dem Gewicht noch hinrutschen? In den Hades?

  4. #3
    Nachwuchs Autor
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    Standard

    Hallo Sandsturm,

    was sollen die den manchen, wenn sie Nachwuchs benötigen, mit dem sie ihren Profit noch weiter steigern wollen? Bleibt nur die Probaganda, dass die Frauen wieder mehr Nachwuchs auf die Welt bringen, denn selber können sie ja keine Kinder bekommen. Die Gier der Menschen ist halt nicht aufzuhalten. Und wohl die wenigsten dieser Männer sind bereit auch Teilzeit zu arbeiten, um ihren Anteil an Haushalt und Kindererziehung zu erfüllen. Hier geht es um Nachschub, um die eigene Gier und Macht voranzutreiben und auszuweiten.

    LG
    Thessa

    PS: Die schreiben da von den Werten der Vaterschaft, da frage ich mich, was die unter Werten der Vaterschaft verstehen..........anscheinend ja nicht, das der Vater auch für Haushalt und Kind da ist.
    Die Zeiten, wo der Mann auf die Jagd geht und seine Muskelkraft zur Erlegung des Mamuts benötigt wird sind ja nun schon lange vorüber, nur komisch, dass es nach wie vor heißt, die Frau zuhause beim Kind und der Mann versorgt die Familie. Welch graue Vorzeitideologie.
    Geändert von Thessa (31.12.2011 um 16:22 Uhr)

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Thessa für den sinnvollen Beitrag:

    amonda (01.01.2012)

  6. #4
    Sandsturm
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Thessa Beitrag anzeigen
    Hallo Sandsturm,

    was sollen die den manchen, wenn sie Nachwuchs benötigen, mit dem sie ihren Profit noch weiter steigern wollen? Bleibt nur die Probaganda, dass die Frauen wieder mehr Nachwuchs auf die Welt bringen, denn selber können sie ja keine Kinder bekommen. Die Gier der Menschen ist halt nicht aufzuhalten. Und wohl die wenigsten dieser Männer sind bereit auch Teilzeit zu arbeiten, um ihren Anteil an Haushalt und Kindererziehung zu erfüllen. Hier geht es um Nachschub, um die eigene Gier und Macht voranzutreiben und auszuweiten.

    LG
    Thessa

    PS: Die schreiben da von den Werten der Vaterschaft, da frage ich mich, was die unter Werten der Vaterschaft verstehen..........anscheinend ja nicht, das der Vater auch für Haushalt und Kind da ist.
    Die Zeiten, wo der Mann auf die Jagd geht und seine Muskelkraft zur Erlegung des Mamuts benötigt wird sind ja nun schon lange vorüber, nur komisch, dass es nach wie vor heißt, die Frau zuhause beim Kind und der Mann versorgt die Familie. Welch graue Vorzeitideologie.

    Für mich haben solche Männer eh diese Pathologie.
    Ich kann nur hoffen, dass meine Nichte soviel Verstand hat, keine Kinder zu bekommen. Dann wird diese Linie nämlich unterbrochen.
    Abgesehen von den Verwurzelungen.

  7. #5
    Roman Verfasser
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    Danke für den hervorragenden Artikel. Mehr davon.

  8. #6
    Balboa
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    Zitat Zitat von Erwin Beitrag anzeigen
    Danke für den hervorragenden Artikel. Mehr davon.
    Danke.

    Wie siehst Du die Sache ?

  9. #7
    Balboa
    Gast

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    Warum tun sich eigentlich nicht beruflich erfolgreiche Frauen mit beruflichen weniger erfolgreichen Männer zusammen und gründen eine Familie ?

    Die Frau hätte beides: Karriere und Kinder.

    Der Mann statt H4 oder Blödjob eine sinnvolle Aufgabe: Seine Kinder erziehen.

    Also die Oberärztin mit Krankenpfleger ? Geht doch umgekehrt genauso.

    Also woran liegt´s ?

    Will Frau nach wie vor zum Mann aufschauen ?

    Akzeptiert der Mann keine Frau "über" ihm ?

  10. #8
    Roman Verfasser
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    Mein Fazit ist, daß wir in einer kinderfeindlichen, im Grunde lieblosen, Gesellschaft leben, in der Mütterlichkeit einen geringen Stellenwert besitzt, herabgewürdigt wird. Das nehme ich mit Besorgnis war. Die Sorge um Kinder und entsprechend qualifizierte, liebevolle Betreuung sollte unsere erste Priorität sein.

    Vor dem Hintergrund der Überbevölkerung kommt der Qualität der Mutterschaft besondere Bedeutung zu. Da liefert der Artikel Diskussionsstoff in die richtige Richtung.

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