Ich komme mir dumm vor, denn für meine Probleme komme ich mir etwas alt vor, 29. Mit meinem Freund, mit dem ich viele Krisen durchgestanden habe, wir uns stets zusammenraufen konnten, weil wir uns lieben, immernoch, ist seit ein paar Tagen Schluss.
Ich bin in psychologischer Behandlung ....aber zwischen den Terminen liegt zeit und ich komme gerade nicht mehr klar, wegen jüngerer Ereignisse
Immer wenn ich verlassen werde, brechen aus mir Verhaltensmuster raus, die ich wohl in der Kindheit durch meine Eltern entwickelt habe. diese haben sich getrennt, beide hatten das Sorgerecht und ich musste schon mit 7 Jahren immer entscheiden zu wem ich jetzt nach der Schule gehe und wo ich später schlafe.
Während ich mich nach der Schule nur entscheiden musste, wo ich jetzt hingehe auf Grund von dem Essen auf das ich gerade Lust habe, war abends anders. ich fing an abzuwägen. (wenn ich mittwoch beim mama schlafe, bin ich Donnerstag bei papa und demnetsprechend Freitag wieder bei mama so dass ich bspw. irgendwas bestimmtes im TV gucken darf.) usw.
da das zu früh für mich war, diese entscheidungsfindungen, habe ich es wohl nie richtig gelernt mich wirklich nach gusto zu entscheiden sondern nur nach faktischem abwägen.
heute bin ich daher relativ beschränkt in meinem handeln und dem gestalten meinens Lebens.
ich hatte bis 22 Jahre Probleme aleine zu Hause zu bleiben. ich hatte in den Jahren 8-10 Angst im Schlaf zu sterben. weiß jedoch nicht wie dies mit dem oben zusammenhängt...
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Mein Freund ist weg. die letzten Jahre waren nicht gut, ich hab Fehler gemacht und er auch. verzeihen fiel schwer.
wir hatten schon öfter darüber gesprochen, dass es nicht gut läuft und da konnte ich das auch so sehen und akzeptieren. jetzt wo es m.E. gerade wieder bergauf geht ist wer weg. und mich hat es aus der Bahn gehauen.
Er sagt, dass er mich niemals für eine Frau verlassen könnte, das glaube ich ihm. der Ton war in der letzten zeit stellenweise harsch und ich wohl stets unzufrieden. er war oft schon bei kleinigkeiten sehr agressiv, konnte sich aber oft fangen. Jetzt sagte er, dass wir uns trennen sollen bevor wir den respekt voreinander verlieren. ich meinte das wir vielleicht schon lange ne Freundschaft haben ohne es zu merken. Er stimmte mir zu, doch jetzt seh ich das nicht mehr so. ich habe gemerkt dass ich ihn immernoch liebe.
Das wir nach einer Krise hätten uns mehr Zeit geben sollen.
Cut also,
seitdem waren verschiedene sachen die mich an uns glauben lassen.
ich fragte ihn ob er mich nicht mehr liebt, er sagte doch das tue er, deswegen sieht er den schritt für notwendig und er könnte mich auch gar nicht für jemand anders verlassen.
seitdem war ein zufälliger/ungeplanter kuss, wo er ganz bedächtige meinte... mh...ja wir lieben uns wirklich...
er will mit mir an seinem Geburtstag weg fahren, wir haben am Montag zusammen gekocht und wollen das weiter als festen tag lassen (sein Vorschlag), als er am Montag bei mir danach schlief, haben wir zwar den ganzen Abend nicht gekuschelt oder geküsst, aber nachts hat er mit mir gekuschelt. Er ist ein schwieriger Mensch. Ich glaube ihm dass er Raum brauch, Abstand, keien Rechtfertigung,denn es viel passiert zwischen ihm und mir, komme aber nicht gut klar damit und habe Angst ihn zu verlieren.
Offizieller Stand ist: wir lieben uns, sind füreinander da, er brauch Raum für sich. wir wissen nicht ob eine Freundschaft draus wird oder ob wir uns als Paar wiederfinden.
also:
ich hab ein problem von früher dass sich jetzt sehr üppig zeigt.
Angstzustand, drücken davor ins Bett zu gehen.. die alten Ängste(:Angst zu schlafen, Angst vor Dunkelheit haben sich mom erst/glücklicherweise nur als Angst vorm allein sein manifestiert
ich hab jetzt schon gehört dass ich manisch depressiv sei, das ganze endogene Depression sei und jetzt ist es schon dunkel und ich werde den Abend alleine sein und wie die letzten 2 Abend Angstzustände haben.
Bitte ratet mir nicht zu Gesellschaft, da ist keiner. ich habe nur wen ig soziale Kontakte.
Lieber Gruß


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