PFD, ich habe mich dazu geäußert, weil ich eben denke, Du hast so viel erlebt und gut gemeistert, woraus Du genug für Dich ziehen könntest, um Deine Minderwertigkeitsgefühle abzuschwächen. Ich stelle daher immer wieder die Verknüpfung her. Während Du immer wieder darauf bestehst, das Problem isoliert zu betrachten.
Ich frage mich, warum Du Dich dermaßen auf Dein angebliches Problem fixierst, und es dadurch überhaupt erst zu einem Problem machst, und Dich so dagegen innerlich wehrst, das, was Du geleistet und wieder gewonnen hast (Gesundheit. Lebenserwartung), anzuerkennen. Das sind die Dinge, aus denen man Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein entwickelt. Und die sind das Heilmittel gegen Minderwertigkeitsgefühle.
Wenn Du Dich ständig auf Deinen kleinen Pimmel konzentrieren willst, dann wirst Du auch nix anderes mehr sehen und nix anderes mehr erleben. Du gibst dem alle Energie, obwohl Du eigentlich von ganz woanders her eine viel besser Engergie bekommen könntest.
Brauchst Du dieses Problem? Wie wäre Dein Leben, wenn Du das Problem nicht hättest? Wie würde es aussehen, was wäre Dein Lebensinhalt?


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