Hallo erstmal ich bin neu hier und weiß nicht mehr weiter . Ich leide seit 10 Jahren an einer Angststörung die hauptsächlich im Winter auftritt und mich aber nie so richtig behindert hat . War auch jahrelang bei einer Therapeutin aber immer nur sporadisch habe nie eine richtige Therapie bekommen . Im letzten Jahr kammen körperliche Symptome dazu ( Kloßgefühl im Hals , das Gefühl nicht richtig schlucken zu können und so ein Enge Gefühl in der Brust ) . Da ich durch Krankheiten meines Mannes ( Prostatakrebs und Blasenkrebs ) und durch zwei Todesfälle in der Familie ( Schwiegermutter und Opa ) viel verarbeiten mußte und alle Untersuchungen außer eines Halswirbelsyndrom nichts ergaben , akzeptierte ich das dieses wohl von der Psycho kam und ich lernte damit zu leben . Es wurde auch besser . Ich begann dann eine Gruppentherapie die ich aber nach kurzer Zeit wieder abgebrochen habe da mein Vertrauensverhältniss zu meiner Therapeutin durch Dinge die ich hier nicht erwähnen möchte gestört wurde . Mir ging es dieses Jahr im Frühjahr auch wieder richtig gut bis ich krank wurde . Ich habe mich 2 Monate mit Husten und einem Krankheitsgefühl rumgeschleppt was sich im nachhinein als Keuchhusten rausstellte . Aber nach dem die eigentliche Keuchhustengefühle nachließen kamen andere Symptome dazu . Hitzegefühl , Zittrigkeit , so ein Gefühl als wenn der ganze Körper unter Anspannung steht und sich Verkrampft ,So ein Benommenheitsgefühl und Druckgefühl im Kopf Lichtempfindlichkeit manchmal auch doppelt sehen und eine gleichzeitige Unruhe das ich nicht schlafen konnte und mich auf nichts richtig konzentrieren konnte aber auch so eine Kraftlosigkeit das ich doch mich hinlegte und wartete das es vorüber ging . Diese hielt jenachdem vo einer bis zu mehreren Stunden kam aber nicht täglich . Und einmal nach zwei Gläser Wein wurde es ganz schlimm . Meine Familie meinte Psyche ich hatte aber irgendwie das Gefühl das mit meiner Körper was nicht stimmt und ließ mich nochmal Durchschecken . Raus kam das meine Schildrüsenunterfunktion die ich schon seit 10 Jahren habe nicht mehr richtig eingestellt war und ich mit 41 schon in den Wechseljahre bin . Für beides bekam ich Medikamente . Hatte aber eher das Gefühl das die Symptome dadurch eher schlimmer wurde als besser . Dann kam ich Aufgrund einer Chiropraktischen Behandlung an der Halswirbelsäule und Taubheitsgefühl auf der kompletten rechten Seite ins Krankenhaus mit Verdacht auf einen Schlaganfall . Da wurde ich durch gescheckt ( MRT ; EEG ; EKG ; NERVENSTRÖME gemessen , Lumpalpunktion usw ) . Schlaganfall wurde sehr schnell ausgeschlossen das Taubheitsgefühl war auch schnell wieder weg . Aber mein EEG war auffällig und deshalb wurde ich dann auf Epilepsie untersucht und befragt . Ich erzählte meiner Arztin von den Symptomen die ich seiten Keuchhusten habe und einmal war sie auch dabei als es mir wieder schlecht ging . Und im Krankenhaus ging es mir jetzt jeden Tag einmal schlecht . Aber sieht meinte das wäre keine Epilepsie und ich wurde ohne Befund entlassen . Zu Hause angekommen ging es mir dann Angstmäßig ganz schlecht . Traute mich nicht mehr raus bekam dann Angstzustände Unruhe , Zittern , Kurzatmigkeit konnte mich auf nichts konzentrieren außer lesen das half . Dann habe ich meine Schilddrüsenhormone wieder runtergesetzt und meine Wechseljahrehormone abgesetzt da es mir mit denen ja noch schlechter ging und nehme seit Samstag ein Angstmedikament ( Opiramolneuraxpharm 150 ) und ich wurde ruhiger . Diese einen Symptome verschwanden ganz und die direkten Angstsymptome gingen zu Hause auch und ich habe viel geschlafen und fing auch mich langsam wieder heraus zuwagen . Bis gestern abend da fingen abend sim Bett wieder leicht die Vekrampfungssymptome an . Und heute so ab mittag wurde es wieder ganz schlimm das ganz geht bis jetzt also fast 8 Stunden . ist wohl schon besser geworden aber ich fühle mich immer noch so benommen . Jetzt meine Frage kann das auch von der Angst kommen ? Weil meine eigentlichen Angstsymptome ganz anders sind und ich mich auch durch ruhiges Atmen oder lesen wieder runterholen kann und die auch nie so lange andauern . Das andere dauert viel länger sind andere Symptome wie oben benannt und ich kann mich auch durch nichts ablenken . Meine Familie meint ich soll endlich akzeptieren das dies alles von der Psyche kommte ich weiß aber nicht weil da zwei verschiedene Symptomarten auftretten ob ich nicht vieleicht nicht doch noch irgendwas körperliches habe . Besonders da die einen Symptome erst nach den Keuchhusten aufgetretten sind . Bitte helft mir . Ich weiß ich habe viel geschrieben , aber ich weiß wirklich nicht mehr weiter und hoffe einer macht sich die Mühe und liest das ganze und kann mir vieleicht auch helfen . Danke !


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