Wer ist eigentlich Deine "Frau S."? Welche Rolle spielt sie für Dich?
Wie gesagt, ich habe kein Problem damit, dass was eingeteilt werden muss. Das war nur das Beispiel, das Du ja selbst mit reingebracht hast und daran ließ sich manches gut erklären. Mir persönlich ist es Wurst, wie Du mit der Wurst umgehst.Darum geht es ja nicht wirklich, denke ich, sondern darum, dass Du alles unter Kontrolle haben musst. Dass es Dir nicht reicht, wenn Dein Mann sagt, er hat kein Bier oder er hat eins und gut. Letzten Endes, wenn keins mehr da ist, dann hat er eben keins mehr und ist sein Problem.
Ich persönlich handhabe das anders, was da ist, kann gegessen werden und wenn es alle ist, dann wird neu gekauft, wenn es möglich ist und wenn nicht, dann gibt es das dann eben für eine Weile nicht.
Eben. Das sind Auslöser, wo sich Dein Problem bemerkbar macht. Und banal finde ich es nicht. Es beschäftigt Dich ja sehr und letzten Ende auch Deine Family. Dein Problem ist doch auch Deiner Meinung nach nicht die Sparsamkeit oder Gerechtigkeit an sich oder?Als ich Hartz hatte, das gab es keine Schoki und keine Bockwurst und kein Bier. Um nicht zu sagen, da gab es diese Probleme nicht.
Hm, bereit, es zu ändern. Ja, das klingt gut. Nur, wie sind die Möglichkeiten dazu. Kannst Du es loslassen, ändern? Was wird dann kommen? Alle Probleme beseitigt oder einfach nur das Problem verschoben? Muss man ausprobieren. Wenn Du dann Deine Kontrolle auf was anderes fixierst, dann gibt es sicher wirklich irgendwo ein dickes Problem. Wie geht es Dir sonst so, wenn Du nicht über "Aufteilungen" nachdenkst?


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Darum geht es ja nicht wirklich, denke ich, sondern darum, dass Du alles unter Kontrolle haben musst. Dass es Dir nicht reicht, wenn Dein Mann sagt, er hat kein Bier oder er hat eins und gut. Letzten Endes, wenn keins mehr da ist, dann hat er eben keins mehr und ist sein Problem.
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ich weiß nicht....
Naja der Anfang ist gemacht, indem ich es mir eingestehe...

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