Hallo an alle,
bin neu hier und hoffe das vll jemand einen guten Rat für mich hat.
ich bin 24, und studiere im 6ten Semester.
An sich wahr ich immer vielseitig interessirt und hab,zwar nicht viel, aber regelmäßig Sport gtrieben.
Vor allem in Mathe war ich eig. immer stark und auch so fiel mir logisches Denken
eigentlich einfach weshalb ich durch die ersten Semester gut durchgekommen bin, z.T sogar mit die besten Noten hatte.
Doch seit über einem halben Jahr hab ich das Gefühl, als ob mein Gehirn immer mehr verstopfen würde.
Als ob es sich einfach ausschaltet. Bei Gesprächen krieg ich meist nur den Anfang mit und dann fliegen die Worte nur noch an mir vorbei. Wenn ich in der Vorlesung sitze ertapp ich mich immer häufiger, wie ich aufeinmal "aufwache" und mich einfach nicht erinnern kann was der Dozent die letzen Minuten erzählt hat bzw. um was den jetzt eig. geht.
Auch sitz ich immer häuiger bis Abends noch in der Bibo um den Stoff nach zu arbeiten und bin dann früh müde und hab deswegen die lezten Wochen dieses Semester die Vorlesungen gar nicht mehr besucht.
Manchmal erledige ich etwas und ertippe mich dann aufeinmal dabei etwas dummes oder unüberlegtes zu tun.
Auch wenn ich Aufgaben löse, fählt es mir immer schwere einfache Lösungen zu finden.
Es ist so, als ob meine Gedanken wie gegen eine Wand laufen und ich einfach nicht weiter komme.
Am schlimmsten ist es in Prüfungssituationen.
Es ist dann als ob ein riesiger Strom sich versuch durch eine kleine Öffnung zu zwengen und darauf hin mein Gehirn sich einfach abschaltet. Dann werden eig. ganz einfache Aufgaben zu einem unlösbaren Problem und ich hab immer das Gefühl mich verrechnet zu haben.
Eigentlich hatte ich bis ins 4te Semester hin auch kaum bedenken was meine Studiumswahl betrifft oder motivations Probleme. Und seit diesem Semester hab ich mein Vertiefungsgebiet und find es eigentlich auch recht interessant.
Mir fehlt noch eine Vordipl.-Prüfung, durch die ich schon einmal durchgefallen bin, ich hab sie dieses Semester nachgeschrieben, aber die Ergebnisse sind nich nicht veröffentlicht. Und mitlerweile glaub ich, wieder durchgefallen zusein, da mir schon so viele Fehler mitlerweile aufgefallen sind, die ich gemacht habe.
Wenn ich ins Bett gehe, hab ich immer kurz vor dem einschlafen richtig kleine Geistesblitze. Ich schreib sie mir dann auch auf, aber wenn ich diese dann früh lese, kann ich gar nichts mehr damit anfangen.
Auch heul ich in letzer Zeit häufiger. Es kommt dann schubweise und auch eigentlich ohne Grund, meistens wenn ich von der Uni nach hause gekommen bin und eig erstmal abschalten will.
Ich weiß mitlerweile nicht mehr was ich tun soll, da es so scheint als ob ich mich dadurch selbstdorpediere und es mich einfach aufreget, wenn ich darüber nachdenke mein Studium in den Sand zu setzen wegen Dingen, die ich eig. kann, nur weil mein Gehirn nicht mehr will.
Und da frag ich mich ob das ein Daurtzustand ist. Das mein Gehirn jetz für immer den geist aufgegeben hat oder ob es sich wieder einkriegt ?
Ich hab schon überlegt ob ich zu unsere Psycholog.-Beratung gehe. Ich saß auch schon im Warteraum, allerdings ist mir dann nicht eingefallen was ich sagen soll und bin wieder gegangen.
Hatt vll jemand auch solche Erfahrungen gemacht ?
Bzw kann jemand Tipps gegeben, wie man sein Gehirn wieder "aktievern" kann ??
Vielen Dank![]()


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