psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 9

Thema: Krankhaftes Verlangen zu lügen

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    05.09.2011
    Ort
    Schweiz/Basel
    Beiträge
    6
    Danke
    3
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Frage Krankhaftes Verlangen zu lügen

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    ich möchte Euch heute ein Problem schildern, dass hier auf dem Board bereits mehrfach angesprochen wurde. Da es, wie jeder einzelne Mensch, so individuell ist, möchte ich Euch es gerne meine Situation erzählen:

    Ich habe eine Angelegenheit, die mich sehr betroffen macht; ein Problem, dass ich bereits seit Jahren in mir trage. Ich bin nun an einen Punkt gekommen, in dem ich gerne das Problem in Angriff nehmen möchte.

    Ich lüge sehr häufig und dies in allen Bereichen, sei es auf der Arbeit, bei meinem besten Freund oder in anderen Bereichen der Öffentlichkeit; immer dann, wenn ich mit Menschen zu tun habe. Wenn ich mit meinem besten Freund ernsthafte Gespräche führe, fange ich auf einmal an eine Geschichte zu erzählen, die sich so nie ereignet hat. Ich erfinde sie einfach und erzähle sie auf dramatische und phantasievolle Weise. Es gibt auch Situationen, in der ich bestimmte Inhalte modifiziere, so dass es am Ende einen ganz anderen Sinn ergibt. Werde ich z.B. auch gefragt, wie ich meinen Tag erlebt habe oder wie es im Büro war, sage ich immer „es war heute ganz gut…“, obwohl es Tage gibt, in denen es total stressig zu ging oder in denen ich mal völlig unzufrieden war. Abends bin ich dann so sehr berührt, dass ich eigentlich nur noch ins Bett möchte. Aber genau in diesen Situationen lüge ich sehr intensiv. Ich erzähle dann, wie wunderbar der Tag heute war (so authentisch, dass mein Gegenüber nichts von meinem aktuellen Gemüt bemerkt).

    Ich habe das Gefühl, dass ich diese Dinge tue, um eine gewisse Aufmerksamkeit auf mich zu lenken; ich ertappe mich dabei und erkenne, dass ich dies auch tue, um meine aktuelle Situation zu „verbessen“.

    Nun ist die Situation sehr eskaliert; ich bin nun mit meinem besten Freund in eine sehr starke Konfliktsituation geraten. Dies tut mir so sehr leid, dass ich mir so sehr wünsche, diese Situation zu meistern, derart zu meistern, dass ich mir bewusst werde, nicht mehr zu lügen. Ich möchte die Dinge so sehen wie sie sind.

    Nach einigen Recherchen im Internet bin ich auf dem Begriff der Pseudologie gestoßen; also ein krankhaftes Verlangen zu lügen.

    Ich möchte mich gerne in diesem Thema mit betroffenen Menschen austauschen.

    Wer hat bereits Erfahrungen mit dieser Problematik gemacht?
    Herzlichen Dank für Eure Antworten und Anregungen!

    Liebe Grüße,
    Kurt.

  2. #2
    Schreiberling
    Registriert seit
    25.03.2011
    Beiträge
    334
    Danke
    38
    89 mal in 69 Beiträgen bedankt

    Standard

    Es ist gut, dass Du nicht nur auf Hilfe hoffst, sondern Deine Probleme auch selbst in Angriff nimmst. Vor allem meine ich, dass Du hiermit...
    Zitat Zitat von Oleander2011
    Ich habe das Gefühl, dass ich diese Dinge tue, um eine gewisse Aufmerksamkeit auf mich zu lenken; ich ertappe mich dabei und erkenne, dass ich dies auch tue, um meine aktuelle Situation zu „verbessen“.
    ...einen schönen Schritt getan hast.

    Wer lügt (bewusst oder unbewusst), um sich besser zu stellen, aus welchem Grund auch immer, ist nicht gleich ein krankhafter Lügner. Wann dieses Tun und Handeln einen Krankheitswert einnimmt, hängt nicht nur von der Intensität ab - manchmal rückt die Intensität völlig in den Hintergrund: etwas, was sich aber Viele nicht bewusst sind und daher denken: "Er lügt nur noch, also muss er krank sein!" Für psychische Krankheiten bleibt nach wie vor der Psychiater als Fachmann. Falls Du Interesse hast, würde ich Dir einen Besuch zum Psychiater, Psychologen oder Psychotherapeuten empfehlen. Welcher für Dich geeignet ist, kann zum Beispiel Dein Hausarzt, der einen Termin per Überweisung schneller ermöglicht, als selbst anzurufen, entscheiden.

    Und wie Du selbst erkannt hast (wobei ich mit meinem Beitrag mal voraussetze, dass das, was Du gesagt hast, wahr ist (und Du somit nicht gelogen hast )), gibt es für Dich einen Zweck, zu lügen. Du tust es also nicht einfach nur so um der Lüge willen, sondern um Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Dabei steht nun diese Frage offen: Wer ist der Auslöser dafür, dass Du einen Aufmerksamkeitsdefizit hast, welches Du ja quasi mit übertriebenen Aussagen kompensierst? Und da solltest Du mal alle großen Bereiche untersuchen. An erster Stelle käme der bei Weitem größte Bereich in Frage, nämlich Deine Familie. An zweiter Stelle Deine Freunde (inklusive, falls vorhanden, Dein Partner; damit meine ich die realen Freunde da draußen) und an dritter Stelle sonstige Kontakte, die Dich irgendwie prägen.

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Exot für den sinnvollen Beitrag:

    Oleander2011 (10.09.2011)

  4. #3
    Schreibkraft Avatar von monkey
    Registriert seit
    28.11.2010
    Beiträge
    171
    Danke
    21
    59 mal in 48 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Oleander,

    kann dir nur erzählen, was ich empfinde, wenn ein Freund mich anlügt. Es widert mich an und ich will diesen Freund(...?) eigentlich nicht mehr viel fragen. Weiß ich doch, daß ich immer eine Lüge zu hören bekomme. Wenn er sich und seine Lebenssituation als wunderbar, alles ok, deklariert. Wie kann ich so einem Menschen die Wahrheit von meiner Lebenssituation erzählen? Das was ich erzähle ist im Vergleich zu seinen Erlebnissen meistens uninteressant. Und wenn ich erzähle, daß es bei mir grad nicht so gut läuft, oder es mir nicht so gut geht, fühle ich mich unfähig, weil ich denke, irgendwas mach ich falsch, denn meinem Freund geht es ja immer gut. Fühle mich dabei immer etwas dumm. Oft empfinde ich es auch als Zeitverschwendung mir diese Geschichten anzuhören. Es ist nichts böses was mit solchen Lügen erreicht werden soll, doch einfach nur unnötig finde ich. Wenn du wahre Freunde hast, dann bist du liebenswert für sie als Person. Ich habe Mitleid mit diesen Menschen, die meinen, sie müßten lügen um meine Aufmerksamkeit oder Bewunderung zu erlangen. Denn irgendwo ist es auch eine Abwehr. Also müßen sie doch innerlich sehr einsam sein.

    Du gehst davon aus, daß die Menschen, die du belügst nichts davon merken... Sicher? Also ich werde ganz bestimmt nicht einem Freund sagen, daß ich gemerkt habe, daß er mich ständig belügt... und er damit aufhören soll. Das ist für mich einfach zu sehr vor den Kopf gestoßen. Aber wie fühlt sich das für dich an, anzunehmen, daß deine engen Freunde schon längst gemerkt haben, daß du sie belügst?

    Also ich mag diese Menschen trotzdem und wünsche mir manchmal arg, daß sie sich trauen mir die Wahrheit zu sagen, also Vertrauen. Es gibt kein besser oder schlechter unter Freunden. Und ein wichtiger Schritt um Nähe zu einem anderen Menschen aufzubauen ist ehrlich zueinander zu sein.

    Grüße
    monkey
    Geändert von monkey (08.09.2011 um 23:29 Uhr)

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei monkey für den sinnvollen Beitrag:

    Oleander2011 (10.09.2011)

  6. #4
    Neuling
    Registriert seit
    05.09.2011
    Ort
    Schweiz/Basel
    Beiträge
    6
    Danke
    3
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Frage

    Liebe Monkey, lieber Exot,

    vielen Dank für Eure wertvollen Worte und Eurer Feedback!

    Seit ein paar Tagen habe ich angefangen aufzuschreiben, in welchen Situationen ich lüge und ganze Lügengerüste aufbauen. Es gibt viele Situationen, wo ich lüge. Es erscheint mir immer dann, wenn mein Gegenüber – meine Familie, mein bester Freund, mein Arbeitskollege oder mein Vorgesetzter – eine Situation schildern, in dem sie für einen Moment „besser da stehen“ als ich.

    Seit etwa einer Woche konzentriere ich mich sehr auf meine Worte; und es fällt mir immer wieder auf, wie schnell ich in irgendeiner Lügensituation bin… ich versuche dies dann – wenn es mir bewusst wird – abzuwenden.

    Gerne möchte ich einen Experten aufsuchen, der mit diesen Themen vertraut ist. Es ist heute sehr schwierig – obwohl wir ja das Internet haben und auf reichliche Informationen zugreifen können – geeignete Psychologen, Psychiater oder Therapeuten zu finden.

    Es wird meine nächte Aufgabe sein mich einem Experten anzuvertrauen.

    Liebe Grüsse aus der Nacht:-)
    Kurt.

  7. #5
    Gast784
    Gast

    Standard

    hallo Kurt,

    mir kam bei Deiner Schilderung spontan der Begriff "Konfliktbewältigung" in den Kopf. Und zwar nicht nur von äußeren, sondern auch und vor allem von inneren Konflikten. Könnte da was dran sein?

    Wie wurde denn in Deiner Herkunftsfamilie mit Konflikten umgegangen? Viele Menschen lernen das Lügen ja sehr früh sozusagen als Überlebensstrategie, weil sie anders nicht angenommen werden, mit Strafen rechnen müssen und/oder Opfer von Schuldspielchen sind.

    Oder hattest Du in Deiner Familie ein "Vorbild", das so mit Konflikten umging?

    Du schreibst, Du vermutest, dass Du so Aufmerksamkeit bekommen willst. Fühlst Du Dich nicht gesehen und wahrgenommen? Oder nicht so, wie Du eigentlich sein willst? Also kannst Du Dich selber denn WAHR-nehmen, wie Du bist, oder lehnst Du Dein Leben, so wie es ist, in weiten Teilen ab und träumst davon, ein ganz Anderer zu sein?

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    Exot (11.09.2011)

  9. #6
    Schreiberling
    Registriert seit
    25.03.2011
    Beiträge
    334
    Danke
    38
    89 mal in 69 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von Oleander2011 Beitrag anzeigen
    Seit ein paar Tagen habe ich angefangen aufzuschreiben, in welchen Situationen ich lüge und ganze Lügengerüste aufbauen. Es gibt viele Situationen, wo ich lüge. Es erscheint mir immer dann, wenn mein Gegenüber – meine Familie, mein bester Freund, mein Arbeitskollege oder mein Vorgesetzter – eine Situation schildern, in dem sie für einen Moment „besser da stehen“ als ich.
    Du könntest glatt Dein eigener Therapeut werden. Und - mal ganz nebenbei erwähnt - eigentlich sollte der Mensch immer Psychotherapie betreiben; ich meine jetzt nicht beruflich, sondern rein prinzipiell, weil jeder von uns irgendwann und irgendwie in Konfliktsituationen kommt. So eine Selbsttherapie, wie Du sie gerade betreibst, kann aus meinen Augen nur gut ausfallen. Dass Du aber dennoch nicht vergessen hast, dass es genauso wichtig ist, ob der Weg im Ganzen richtig oder doch verkehrt ist, zeigst Du hiermit:
    Zitat Zitat von Oleander2011 Beitrag anzeigen
    Es wird meine nächte Aufgabe sein mich einem Experten anzuvertrauen.
    Denn sicher ist sicher.

    Zitat Zitat von Oleander2011 Beitrag anzeigen
    Seit etwa einer Woche konzentriere ich mich sehr auf meine Worte; und es fällt mir immer wieder auf, wie schnell ich in irgendeiner Lügensituation bin… ich versuche dies dann – wenn es mir bewusst wird – abzuwenden.
    Versuche es zum Beispiel wie folgt: Lügen entstehen ja sozusagen durch das Modifizieren eines Gedankens, der bereits im Kopf ist. Dieser noch nicht modifizierte Gedanke ist Deine eigentlich wahre Meinung und zugleich der erste, der in Deinem Kopf rumschwirrt (beispielsweise, wenn Dich jemand etwas gefragt hat oder Du das Bedürfnis entwickelt hast, jemandem etwas zu sagen). Erst durch das (bewusste oder unbewusste) Modifizieren dieses Gedankens entsteht ein neuer Gedanke, nämlich die Lüge, und dann erst äußerst Du diese und verdrängst zugleich den ersten, wahren Gedanken.

    Wie Du siehst, entsteht bereits mit dem Entstehen Deines ersten Gedankens, der Deine eigentliche Meinung darstellt, ein seelischer Konflikt, den Du mittels Verdrängung (bewusst oder unbewusst) zu bewältigen versuchst. Inwiefern dies also im psychiatrischen Sinne krankhaft ist, daraus könntest Du Dir Deine Meinung bilden. Versuche, den ersten Gedanken nicht zu verdrängen und stattdessen auszusprechen - und solange damit keine wirkliche Gefahr verbunden ist: auf rücksichtslosere Weise. Denn bisher nimmst Du viel zu viel Rücksicht auf die Sichtweise und auf das Gefallen anderer.

    Interessant wäre noch für mich, zu wissen, ob diese Lügen dazu da sind, um nur vor anderen Leuten (die, die Du genannt hast: Familie, bester Freund, Arbeitskollege oder Vorgesetzter) besser dazustehen oder ob Du damit auch versuchen willst, Dich selbst zu etwas Bestimmten zu überzeugen, Dich also quasi mit Druckmittel (die Lügen) zu einem neuen oder anderen Menschen heraufzuerzwingen.

    Zitat Zitat von Oleander2011 Beitrag anzeigen
    Gerne möchte ich einen Experten aufsuchen, der mit diesen Themen vertraut ist. Es ist heute sehr schwierig – obwohl wir ja das Internet haben und auf reichliche Informationen zugreifen können – geeignete Psychologen, Psychiater oder Therapeuten zu finden.
    Ja, es ist wirklich nicht leicht. Was ich Dir aber empfehlen könnte, sind Psychotherapeuten, die Dich gegen Barbezahlung therapieren. Natürlich wirst Du damit ein wenig in die Taschen greifen müssen, ich von meiner Seite aber habe damit gute Erfahrungen gemacht - und das nicht nur durch eigene Erlebnisse. Zuerst war ich natürlich bei einer Therapeutin, die auch gesetzlich versicherte Patienten annimmt (das heißt, ich brauchte nur die Versichertenkarte vorzeigen und zehn Euro pro Quartal zahlen). Die Qualitäten waren aber dafür umso schlechter:

    • Termine gab es nur jede zweite Woche
    • Davon dauerte jede Sitzung nur maximal 15 bis 20 Minuten
    • Ich habe viel geredet, von ihr aber kam sehr wenig oder nur das, worüber ich mir schon im Klaren war
    • Unbequeme Raumverhältnisse: wir saßen einander gegenüber vor einem mit Zettel überfüllten Schreibtisch in einem kleinen, dunklen, ja beinahe klischeehaften Zimmer
    • Ihr Kaugummikauen nervte mich

    Als einzig Positives blieben mir die Antidepressiva zurück, die sie mir damals verschrieben hatte und ich auch heute noch einnehme, weil sie mir eine gewisse, wenn auch nur mäßige, Beruhigung geben.

    Zwei Jahre lang suchte ich vergeblich nach einem Therapeuten, der sowohl meinen Ansprüchen genügt als auch versicherte Patienten annimmt. Erst in meiner verzweifelten Suche nach Therapeuten für Barbezahlung (obwohl wir ohnehin schon keine reiche Familie sind) habe ich dann jemanden gefunden, der auf jeden Fall besser ist. Zu dem gehe ich auch heute noch hin:

    • Termine gibt es jede Woche
    • Davon dauert jede Sitzung 60 Minuten
    • Er trägt viel Wertvolles bei und verleiht mir interessante Medien
    • Sehr bequeme Raumverhältnisse: wir sitzen einander gegenüber auf Matratzen, haben ein größeres Zimmer mit allerlei gemütlicher Ausstattung für uns allein, Kerzen leuchten und wir trinken auch mal ein Tee
    • Wir reden viel über mich, was ich auch gut gebraucht habe. Manchmal erzählt er gewisse themenorientierte Dinge über sich, die ich selbst ganz schön interessant finde.
    • Wir sind beide gleichermaßen aktiv in meiner Therapie, das heißt, der Therapeut macht zum Beispiel bei Psychodramen mit und sagt nicht einfach: "Mach mal dies und das" oder "Du solltest besser dieses und jenes machen".

    Als Nebenziel steht natürlich auch, die Tablettendosis zu minimieren, bestenfalls ganz auszuschalten.

    Versuche Du Dein Glück und gehe mal diese Liste durch:
    http://www.dastelefonbuch.de/

    Weitere Informationen, die für Dich interessant sein könnten, findest Du hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Verdr%C...ychoanalyse%29

    Du könntest auch einigen Links im Wikipediaartikel folgen, die ebenso wissenswert sind.

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Exot für den sinnvollen Beitrag:

    Oleander2011 (21.09.2011)

  11. #7
    Neuling
    Registriert seit
    05.09.2011
    Ort
    Schweiz/Basel
    Beiträge
    6
    Danke
    3
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo, liebe Foren-Gemeinde,

    entschuldigt bitte meine späte Antwort. Ich war beruflich unterwegs (das ist keine Lüge *smile*) und konnte erst heute auf das Forum gehen.

    Zunächst vielen Dank für Eure wertwollen Beiträge! Iich bin nun sehr entschlossen und möchte einen Psychologen/Psychotherapeuten aufsuchen! Ich werde mal die von Dir (@Exot) empfohlenen Hinweise durchgehen und mich orientieren.

    Zurzeit wohne ich in Basel und werde mich mal auf den süddeutschen Raum konzentrieren. Ich habe auch Kontakt mit meiner Krankenkasse in der Schweiz aufgenommen, um die Modalitäten für die Kostenübernahme (z.B. wenn ich in Deutschland zu einem Therapeuten gehe) zu klären. Die Kasse klärt dies zurzeit ab. Auch hierüber möchte ich Euch gerne auf dem Laufenden halten, falls jemand von Euch auch mal eine ähnliche Situation zu klären hat.

    Bis demnächst & ganz liebe Grüsse,
    Kurt.

  12. #8
    Neuling
    Registriert seit
    27.09.2011
    Beiträge
    2
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo.

    Ich Hab das gleiche problem wie du ich lüge um besser da zu stehn und mich hatte es gestern meine freundschaft mit meiner besten freundin gekostet.
    Aber eigentlich muss ich ihr dankbar sein sonst wäre ich nie auf die idea gekommen krank zu sein. Ich war letztes jahr wegen dem thema schon mal in behandlung aber ich hab das net ernst genommen. Aber seit gestern weis ich ich bin wirklich krank ich kann es net lassen zu lügen und wenn ich es net schaff da raus zu kommen verlier ich vielleicht meine sohn.
    Ich würde mich freuen wenn wir uns austauschen könnten kurt.

    danke snuzi

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Warum immer lügen lügen lügen???
    Von cutey im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 17.08.2011, 06:21
  2. Dieses Verlangen
    Von sweetvic im Forum Depression
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 11.06.2011, 16:54
  3. Verlangen nach Größerem.
    Von r-c-j im Forum Religion & Psychologie
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 17.03.2011, 19:36
  4. Lügen Lügen und Lügen
    Von sonnenblume84 im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 18.10.2010, 17:40
  5. Vaterkomplex. Verlangen nach Papaersatz.
    Von Tagtraum im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 10.10.2010, 21:41

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!