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Thema: Krankheitsbild erklärung

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von Kussi88
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    Standard Krankheitsbild erklärung

    Sehr geehrte Psychologieforum.de user.


    Und zwar habe ich eine vermeidende persönlichkeitsstörung mit depressiven Belastungsreaktionen und störungen der Emotionen.
    Woran liegt das... wenn ich diese Krankheitsbilder habe... wie sehe mein verhalten in der gesellschaft aus oder waran erkennt das ein m,ensch der keine psychische krankhgeit hat.

    Vermeidende Persönlichkeitsstörung mit depressiven belastungsreaktionen:
    Ich sag mal will ich meine mutter ein abschiedskuss geben tue ich aber nie... habe ich dadurch schmerzen wenn ich dieses vermeide?

    Störungen der emotionen:
    Ich bekomme ne panik attake obwohl ich in sicherheit mich fühlen sollte ...ist das emotionesstörung?
    oder was ist das genau?

    kann mir jemand so einen menschen erklären?

    oder die psychische krankheit?
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

  2. #2
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    Da dies deine Diagnose ist, müßtest doch du wissen, wie es sich bei dir zeigt. Wenn du keine Symptome hast, dann ist die Diagnose falsch.

  3. #3
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    Hallo Kussi,

    mir stellt sich allerdings auch die Frage, wo du warst und eine solche Diagnose ohne Erklärung bekommen hast. Grundsätzlich muss es ja irgendwelche Hinweise gegeben haben, die dich zu einem Arzt geführt haben, der dann eine solche Diagnose stellte.

    "vermeidende persönlichkeitsstörung mit depressiven Belastungsreaktionen und störungen der Emotionen"

    Also: vermeidende Persönlichkeitsstörung zeichnet Menschen aus, die keine Selbstsicherheit besitzen und ängstlich sind. Sie haben eine ständige Sehnsucht nach Akzeptanz und Zuneigung, sind überempfindlich vor Zurückweisungen und oft beziehungsunfähig. Charakteristisch für vermeidende Persönlichkeiten ist, dass sie sich unsicher, gehemmt, unattraktiv und minderwertig fühlen und aus Angst vor Kritik, Zurückweisung und Verspottung soziale Kontakte meiden. Das kann dann zu Vereinsamung und depressiven Stimmungen führen. Außerdem versuchen diese Personen ihre vermeintliche Minderwertigkeit durch super Leistungen im Beruf und Aufopferungsbereitschaft im Privatleben auszugleichen.

    Solltest du dich da wiederfinden, schau mal ob jemand in deiner Familie ähnlich ist. Ich glaube das wird genetisch weitergegeben.

    VG Coach

  4. #4
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    Hallo Kussi,

    also eigentlich solltest du ja irgendwelche Symptome habe, die eine solche Diagnose erst ermöglichen. Demnach sollte sich ja deine Frage von selbst beantworten.

    Ich denke das Beispiel mit deiner Mutter und dem Abschiedskuss ist nicht wirklich ausschlaggebend und kann eine solche Diagnose nicht stützen. Emotionsstörungen haben eher was damit zu tun, das man Probleme hat mit Emotionen umzugehen. Man kann unter Umständen keine Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen. Jedoch ist es meisten der Fall, das eine Emotionsstörung eher als Symptom betrachtet wird, da der Auslöser im Häufigen eine psychische Erkrankung ist.

    Wo hast du den diese Diagnose her, ich denke nicht das du diese Information von einem Psychologen hast.

    Du kannst ja einfach mal einige Beispiele aus deinem Alltag posten, dann kann man da unter Umständen auch mehr zu sagen und dir damit vielleicht auch helfen.

    Daniel

  5. #5
    Schreiberling Avatar von Schatten
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    Hallo Kussi.

    Persönlichkeitsstörungen werden alle Nase lang anders genannt.
    Die Hintergründe dafür liegen nicht selten in der Verteilung von Forschungsgeldern begründet.
    Eine vermeidende Persönlichkeit ist nach meinem Wissen eine Mischung drei verschiedener Störungen. Dazu wird bei Dir noch eine depressive Belastungsreaktion diagnostiziert, das wären dann vier Elemente.

    Was das umfassen soll, sagt wiki:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vermeid...tsst%C3%B6rung

    Du hast also vermutlich symptomatisch gesehen eine Angststörung, die viele Bereiche des Lebens umfasst. Also nicht Furcht vor einer bestimmten Situation, sondern auch Panik, wie Du selbst schreibst, also Angst, vor allen möglichen Situationen.

    Angst und Depression liegen oft nahe beieinander, häufig ist die Depression eine Reaktion auf die andauernde Angst.

    Gut wäre es also, Schritt für Schritt Deine Angst anzugehen, der Rest klärt sich dann schon.
    Was Du dazu brauchst sind mehrere Faktoren, vor allem eigene Erfolge in Bereichen, die Dir wichtig sind. Dazu muss Dir erst mal klar werden, was Dir wichtig ist und Du brauchst ein minimales Vertrauen in Deine Fähigkeit, Dein Leben selbst, also aus eigener Kraft, ändern zu können.

    Gruß,

    Schatten

  6. #6
    Schreibkraft Avatar von Kussi88
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    Also: vermeidende Persönlichkeitsstörung zeichnet Menschen aus, die keine Selbstsicherheit besitzen und ängstlich sind. Sie haben eine ständige Sehnsucht nach Akzeptanz und Zuneigung, sind überempfindlich vor Zurückweisungen und oft beziehungsunfähig. Charakteristisch für vermeidende Persönlichkeiten ist, dass sie sich unsicher, gehemmt, unattraktiv und minderwertig fühlen und aus Angst vor Kritik, Zurückweisung und Verspottung soziale Kontakte meiden. Das kann dann zu Vereinsamung und depressiven Stimmungen führen. Außerdem versuchen diese Personen ihre vermeintliche Minderwertigkeit durch super Leistungen im Beruf und Aufopferungsbereitschaft im Privatleben auszugleichen.


    genau das ist mein problem...

    die härte allerdings ist das das immer wieder passiert... brauche den beruflichen erfolg und wenn nicht geh ich kaputt..sowie nun. bekomme panik attaken wenn ich im spiegel sehe... die absolute härte ist ich habe das jemanden sogar erzählt und die meinen schon es wäre geschaustellert z.b das sozialamt... etc...
    das liegt wirklich an dieser stadt... die psychologin meint es dauert jahre um mich zu heilen... mit 30 oder so bin ich erst normal...
    es wird immer schlimmer je länger ich in dieser stadt bleibe...

    jetzt komm ich sogar im kanst der richter meint ich hätte keine rechte... das ist intrigerei...ich wäre mich ständig gegen selbstmord soweit ist das schon---


    wenn ich das so sehe... ist das mord in meppen....
    dazu zählt sozialamt etc...
    die behaupten ich lüge um nicht arbeiten zu wollen...
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

  7. #7
    Schreiberling Avatar von Schatten
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    Hallo Kussi.

    Du kommst in den Knast?
    Da kommt man aber nicht rein, weil man nicht arbeiten will.

    Dass Du Panik bekommst ist glaubwürdig.
    Du sagst, eine Therapie würde Jahre brauchen, mag ja sein, aber was ist denn die Alternative?
    Ein Leben lang Panik und Abhängigkeit und Konflikte mit dem Staat?

    Du bist jung (nehme an 88 ist Dein Geburtsjahr) also hast Du noch alle Möglichkeiten.
    Lass Dir schnell therapeutisch helfen und dann sieh zu, dass Du Dein Leben besser geregelt bekommst.

    Gruß,

    Schatten

  8. #8
    Schreiberling
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    Hallo Kussi
    Du hast Dir sicher schon viele Gedanken gemacht, hattest schon Kontakt zu Ämtern und Behörden, hast Dich auch über Deine Lage informiert. Wie siehst Du das Verhältnis zwischen Dir und Deiner Mutter? Zu anderen Verwandten? Läuft Dein Privatleben in Hinblick auf Eure Familie harmonisch ab?
    LG Sonnenkraut
    ------------------------------------------------------------------------------------

    "Du bist nicht das, was du denkst, dass du bist; sondern was du denkst, das bist du." (Marc Aurel)
    "Es ist durchaus nicht dasselbe, die Wahrheit über sich zu wissen oder sie von anderen hören zu müssen" (Aldous Huxley)

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