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Thema: Kurze Zusammenfassung meiner mehr oder weniger sinnfreien Träume

  1. #1
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    Standard Kurze Zusammenfassung meiner mehr oder weniger sinnfreien Träume

    So, ich richte mir mal für mich selbst ein Eckchen ein, in dem ich von nun an meine bescheuertsten Träume niederschreibe, einfach so, um sie nochmal auf einen Blick zu haben, und damit vielleicht jemand mir sagen kann "Hey, es könnte doch sein, dass [...]" oder "Sowas ähnliches kenne ich [...]".

    Nacht vom 17. auf den 18. März:

    - Traumabschnitt 1 ist der alte Feldweg, der in den kleinen Waldweg mündet, wo auch das alte Fetenhaus samt Scheune steht, ich fahre den Weg mit dem Rad rein, nicht jedoch bis ganz zum Schluss, wo der Friedhof beginnt.

    - Kurzer Filmriss

    - Spielplatz, ich sehe zum Sandkasten, in dem ich mal aus Langeweile ein überfahrenes Frettchen unter einem Spielhaus begraben habe. Das Skelett liegt dort herum, Kinder haben es ausgebuddelt.

    - Ich finde einen alten Vogelkasten (undefinierbar, komisch breit aber flach, leicht kaputt), klappe einen - ich nehme es an - Deckel auf und lege das Frettchen-Skelett dort rein.

    - Filmriss

    - Ich habe das Skelett wieder in den Händen, es fällt mir weg und zerbröselt

    Part 1 des Traums war sonnig, soviel man bei den Bäumen erkennen konnte, Part 2 auf dem Spielplatz war eher dunkel, regnerisch, trüb. Keine Interpretation meinerseits, da auch damals bei der Entscheidung, das überfahrene Frettchen dort zu begraben, kein tieferer Sinn dahinter steckte, da ich das Tier nur loswerden wollte.

    [...]
    Geändert von Time (18.03.2008 um 20:37 Uhr)

  2. #2
    Verleger Avatar von Natz
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    Hallo Time!
    Also Weg deutet immer auf den aktuellen Lebensweg hin, da sollte man drauf achten, wie dieser beschaffen ist, steinig ect. Skelett soll irgendein vergrabenes Überbleibsel symbolisieren, was Du vll im Unbewussten vergraben hasst. Und Haus oder Scheune steht immer im Zusammenhang mit seiner "inneren Wohnung" zu sehen. Also verottete Hütte-verrottetes Innenleben-so ungefähr..Auch der Friedhof kann auf heraufkommende Konflikte oder irgendwelche Gefühle, Ängste begraben, hinweisen.
    Das musst Du natürlich jetzt mit Deiner aktuellen Lebenssituation vergleichen, was da zutrifft. Also ich würde mal sagen, der Traum dreht sich um eine Lebenssituation und wie Du Dich damit fühlst. Auch interessant, das Du das Skelett gerade unter einem Sandkasten vergraben hast..ist ja so ein Kindheitsgerät..
    Ich habe gemerkt, das meistens ein wahrer Kern in den Traumgeschichten ist, zumal die Symbole ja in jeder Kultur gleich sind, so nach dem Motto: kollektives Unterbewusstsein-schon interessant.

    Hoffe, konnte Dir etwas helfen-möchte ja auch, das Du Deine Vergangenheit aufgearbeitet hast, wenn wir heiraten-
    LG,
    Natz
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  3. #3
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    Hi ihr,

    Skelett hat auch was mit Struktur und Halt(ung) zu tun.

    LG Gaby

  4. #4
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    Und von wem kommt das, dass man das alles so direkt symbolisch sehen kann? Also, wer hat diese Traumdeutungszeichen ins Leben gerufen?

    Ups, ganz vergessen, ich kann ja selber google benutzen
    Geändert von Time (19.03.2008 um 16:01 Uhr)

  5. #5
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    http://www.yin-trifft-yang.de/traumdeutung/historie.php

    Hier etwas zur Geschichte der Traumdeutung....
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!

  6. #6
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    Vorgestern Nacht habe ich geträumt, an der Stelle, wo eigentlich ein Blumenbeet ist, wo ich am Sonntag noch Pflanzen herausgenommen, und an einer anderen Stelle wieder eingepflanzt habe, wäre eine gleich grosse Sandfläche gewesen. Der von mir am Sonntag verwendete Unkrautstecher war plötzlich eine kleine Schüppe, ähnlich wie die, die ich sonst auch für Gartenarbeit verwende. Ich habe angefangen, lange Striche in den Sand zu ziehen, die Striche fein ausgegraben, die Seiten alle glatt gedrückt, und immer weitere Kanäle gebuddelt, im Zickzack-, im Schleifenmuster, ganz wild durcheinander, immer die Wände fein bearbeitet. Hinterher wollte ich Wasser durch das Gebilde laufen lassen, da bin ich aufgewacht. Gestern war ein ganz komischer Tag, allein vom Wetter her war die Stimmung am Boden, ich war müde, und abends habe ich meine Umwelt zwar sehen, aber vielleicht noch zu 10% normal realisieren können. Habe mich im Badezimmer auf den Boden gelegt und unter die Decke gestarrt. Total akkute Unlust auf sämtliche Bewegungen. Und wärst draussen der Freisitz gewesen, auch auf den hätte ich mich gelegt.

    Gruß
    Time

  7. #7
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    hab deinen Text mal beim Traumdeutungsassistent bei http://deutung.com/ eingegeben...dort kannst 20 Symbole der Traumdeutung lesen, was sie aussagen könnten.
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!

  8. #8
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    Hallo ihr Lieben,
    also das ist doch hier ein Psychologieforum und Psychologie ist eine Wissenschaft und hat nichts damit zu tun, was für Traumsymbole welche Bedeutung haben a la "wenn man träumt einem fällt ein Zahn aus, dann wird jemand sterben".
    Also so ein Quatsch!
    Ich studiere Psychologie und wir haben intensiv drüber gesprochen, was Träume sind! Sehr verinfacht geagt: es gibt im Gehirn zwei Schlatkreise, die "Infos" enthalten, die man tagsüber aufgenommen hat. In der Nacht tastet das Gehirn verschiedene Orte ab, wo die neuen Infos hinpassen könnten. Tröume soind neuropsychologisch gesehen also das Abtasten des Gehirns um neue Infos einzuordnen!

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