So, ich richte mir mal für mich selbst ein Eckchen ein, in dem ich von nun an meine bescheuertsten Träume niederschreibe, einfach so, um sie nochmal auf einen Blick zu haben, und damit vielleicht jemand mir sagen kann "Hey, es könnte doch sein, dass [...]" oder "Sowas ähnliches kenne ich [...]".
Nacht vom 17. auf den 18. März:
- Traumabschnitt 1 ist der alte Feldweg, der in den kleinen Waldweg mündet, wo auch das alte Fetenhaus samt Scheune steht, ich fahre den Weg mit dem Rad rein, nicht jedoch bis ganz zum Schluss, wo der Friedhof beginnt.
- Kurzer Filmriss
- Spielplatz, ich sehe zum Sandkasten, in dem ich mal aus Langeweile ein überfahrenes Frettchen unter einem Spielhaus begraben habe. Das Skelett liegt dort herum, Kinder haben es ausgebuddelt.
- Ich finde einen alten Vogelkasten (undefinierbar, komisch breit aber flach, leicht kaputt), klappe einen - ich nehme es an - Deckel auf und lege das Frettchen-Skelett dort rein.
- Filmriss
- Ich habe das Skelett wieder in den Händen, es fällt mir weg und zerbröselt
Part 1 des Traums war sonnig, soviel man bei den Bäumen erkennen konnte, Part 2 auf dem Spielplatz war eher dunkel, regnerisch, trüb. Keine Interpretation meinerseits, da auch damals bei der Entscheidung, das überfahrene Frettchen dort zu begraben, kein tieferer Sinn dahinter steckte, da ich das Tier nur loswerden wollte.
[...]


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