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Thema: Kurzgedicht von Kussi

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von Kussi88
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    Standard Kurzgedicht von Kussi

    Du hast mich zerrissen...
    meine Liebe zu dir zerstört...
    Du hast mein Herz auf den Gewissen...
    Du hast mein Schmerz gehört...

    Du brauchst mich nicht drum beneiden,
    denn dafür musst du leiden.
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

  2. #2
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    Standard leidenschaft die leiden schafft

    Zitat Zitat von Kussi88 Beitrag anzeigen
    Du hast mich zerrissen...
    meine Liebe zu dir zerstört...
    Du hast mein Herz auf den Gewissen...
    Du hast mein Schmerz gehört...

    Du brauchst mich nicht drum beneiden,
    denn dafür musst du leiden.
    bemerkenswertes kurzgedicht.
    du hast mich zerrissen - irgendwie hat da jemand jemandem weh getan.
    du hast meine liebe zu dir zerstört - der schmerz scheint nicht mehr gut zu machen zu sein. es scheint eine art hass aus der situation zu entstehen.
    du hast mein herz auf dem gewissen - hier möchte jemand einen schuldigen beschuldigen, um mit dem schmerz fertig zu werden.
    du hast mein(en) schmerz gehört - scheinbar wurde das empfinden dem urheber deutlich gezeigt.

    du brauchst mich nicht drum beneiden - deutlich sagt der verletzte, das er/sie es ganz alleine mit seinem empfinden (seele) ausmachen kann (oder will).
    denn dafür musst du leiden - vielleicht der wunsch an diesen/diese, vielleicht rachegefühle.
    vielleicht nur ein loslassen davon?

    vielleicht auch nur ein gedicht?

    man macht es sich oft sehr schwer im bereiche der liebe. möchte oft eine erwartung erfüllt bekommen. gelingt dies nicht, können schwere stunden, tage, gar jahre einer zurückgestossenen seele zusetzen.

    oft brennt so etwas fast unerträglich ein ganzes leben lang. dabei, wenn wir ehrlich sind, erkennen wir die "nichtigkeit" eines tages. noch ist leidenschaft im inneren. noch schafft es leiden.

    der blickwinkel ist betrübt, getrübt. kein ziel in sicht.

    und doch lichtet sich auf einmal der nebel über der verhangenen landschaft. hervor kommt klarer, als je zu vor ein neuer morgen.

    diesen gilt es abzuwarten. ohne rache und ohne böse gedanken an einen schmerz, der schier unerträglich scheint.

    kalte winde und herbstgewitter über dächer sind genau so wenig von dauer wie ein leben selber.

    liebe grüsse

    oro

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von Kussi88
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    Standard

    Vielen dank das hast du wirklich gut erkannt
    das stimmt genau das wollte ich auch ausdrücken... eigentich eine lange geschichte

    das ist wahr das gedicht passt auch sehr gut dazu...
    das wiederauferstehen...
    echt schön...
    vielleicht auch ein happy end von meinem gedicht...
    Geändert von Kussi88 (05.01.2010 um 14:19 Uhr)
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

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