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Thema: Leben im Hier & Jetzt

  1. #9
    Ste
    Gast

    Standard

    Hey,

    Ich habe das "hier und jetzt" zum ersten male in der Klinik kennen gelernt, da hat es für mich auch gepasst. Ich hab den ganzen Tag gegrübelt und mir Sorgen gemacht, ich hab ständig in meiner Vergangenheit rumgestochert und ich wollte im Grunde gar nicht mehr leben, also gar nicht mehr Da sein.

    Die Realität war mir zuwider und somit natürlich das was jetzt grade hier passiert. Ich hatte gefühlsmässig auch keine Zukunft mehr.

    Nun ist ja die Gegenwart sehr flüchtig, genau genommen ist sie exakt dann vorbei, wenn sie grade ist, man kann ja nicht sagen, dass die Gegenwart 1/10 Sekunde dauert und alles was danach kommt ist die Zukunft.

    Ich denke also, dass das Hier und Jetzt eigentlich bedeutet "im Fluss" zu leben, Gegenwart ist also fliesend, sie ist Bewegung, in ihr verbindet sich alles was war, alles was ist und alles was sein wird.

    Ich kann also sehr wohl im Hier und Jetzt sein, wenn ich mir Ziele setz oder die Zukunft planend gestalte.

    Als mehr oder weniger gesunder Mensch ist also das "Hier und Jetzt Prinzip" für mich nicht mehr von Belang, als Mensch mit Depressionen was er sehr wichtig für mich. Manche übertreiben ja auch dieses Prinzip, sie binden sich nicht und treffen keine langfristigen Entscheidungen, sie leben im Grunde wie ein kleines Kind nur im hier und jetzt. Verantwortung kennen sie nicht, der Gedanke, dass sie heute schon daran arbeiten müssen was aus ihnen in 40 Jahren mal wird, ist ihnen fremd. Aber natürlich ist es so, denn würde es nicht so sein, müssten die Kinder kaum in die Schule gehen, wozu wäre das gut? Für das hier und jetzt bräuchten sie es nicht, sie brauchen eine Schuldbildung für die Zukunft.

    Man kann auch argumentieren, dass ich heute tun muss, was heute zu tun ist, auch in Bezug auf zukünftige Folgen. Das Kind geht zur Schule, weil Kinder zur Schule gehen, weil eben Menschen im hier und jetzt Dinge tun, die ihre volle Wirkung erst in der Zukunft erzielen.

    Ist man im hier und jetzt authentischer und von Sorgen entlastet? Kann und darf man dann noch träumen oder der Vergangenheit nachhängen? Darf man sich Ziele setzen, als Ansporn und um dem grauen Alltag zu entfliehen?

    Ich denke, dass jede Strategie ein Erfolg ist, wenn sie zu Erfolg führt. Das kann auch eine Kombination von Strategien sein, derer man sich gar nicht bewusst ist. Vor allem sollte man sich selber auch mal vergessen können, sich einfach gehen lassen können, am Fluss des Lebens teilhaben und sich ablenken lassen von den kleinen und schönen Dingen des Lebens.

    Ich denke übrigens, dass mein Hund im hier und jetzt lebt, allerdings hat er dabei immer seine Erfahrungen und Instinkte parat, die ihn durchs Lebens navigieren und die seine Reaktionen prägen. Er ist der der er ist, weil er all das erlebt hat, was er erlebt hat.

    Ich hoffe, meine Gedanken sind nicht zu verworren

  2. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Ste für den sinnvollen Beitrag:

    JeffB. (12.02.2012),martinspin (03.02.2012)

  3. #10
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    Hi Ste

    Ich kann dein gesamtes Posting sehr gut nachvollziehen. Im Hier & Jetzt zu leben heisst für mich sanftes Fliessen und sanfte Veränderung.

    Ich finde deine Gedanken überhaupt nicht verworren

    Warum du dir dieses Prinzip nach deiner stationären Therapie nicht mehr so wichtig ist, kann ich auch nachvollziehen. Schliesslich geht es darum, erst mal zu überleben in der Gesellschaft und da sind sehr viele Routinen mit im Spiel.

    Ich hab es ja schon beschrieben, dass das Hier & Jetzt keine Grenzen kennt. Da ist alles möglich und auch alles richtig.

    Problematisch wird es ja nur, wenn wir aus diesem Zustand raus fallen und uns plötzlich als Gefangene der Zeit wahrnehmen. In solchen Momenten hadern wir mit unserem Schicksal, finden uns ungerecht behandelt, fühlen wir uns hilflos und hegen grosse Zweifel am Leben.

    Diese Zustände machen uns nur darauf aufmerksam, dass gewisse Selbstanteile noch nicht wirklich integriert sind.

    Wenn wir als Ganzheit mit allen unserer Bedürfnissen durch das Leben gehe, fehlt uns absolut nix und wir leben im Hier & Jetzt.

    Das heisst nicht, dass wir unsere Bedürfnisse jederzeit befriedigen können. Sie sind da und warten auf Erfüllung, auch wenn das erst in der Zukunft möglich wird oder gar nie, aber sie sind da im Hier & Jetzt.

    Wenn ich also im Hier & Jetzt die Sehnsucht nach einer erfüllten Beziehung habe, ist das genauso Realität, wie wenn ich in einer Beziehung lebe, wo das nicht der Fall ist. Träumen gehört für mich auf jeden Fall zum Hier & Jetzt wie das erkennen der Wirklichkeit.

    Das ist eben das Schöne am Hier & Jetzt, weil es alles zulässt und nix verhindert.
    Liebe Grüsse, Martin

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  4. #11
    Ste
    Gast

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    Ja, kann ich gut nachvollziehen, was du schreibst.

    Grüße

    Ste

  5. #12
    Roman Verfasser
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    Zitat Zitat von Ste Beitrag anzeigen
    Ich denke übrigens, dass mein Hund im hier und jetzt lebt, allerdings hat er dabei immer seine Erfahrungen und Instinkte parat, die ihn durchs Lebens navigieren und die seine Reaktionen prägen.
    Ja, Tiere sind ein gutes Beispiel dafür, die reagieren immer angemessen. Gibts einen Angriff wird gebellt oder gebissen, schmerzt etwas wird geheult, aber danach ist auch sofort wieder gut. Reagiert, Körperausdruck ausagiert, erledigt, geschüttelt, nächste Sekunde alles sofort wieder weg, das Nächste kann drankommen. Können gar nicht anders. Ein guter Gegenvergleich an dem man sieht, wie viel beim Menschen verkehrt liegt.

  6. #13
    Ste
    Gast

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    Naja, auch Tiere können neurotisiert sein und grad Hunde sind in ihrem Verhalten stark vom Halter abhängig.

    Ich wundere mich auch oft wie sinnlos aggressiv manchmal mein kleiner 5kg Hund auf große Hunde losgeht (die an der Leine sind). Da frag ich mich dann, ob mein kleiner nicht weiß, dass der große Hund in einfach mit einem Bissen töten kann?

    Mit meiner Katze ging es mir ähnlich, wenn ich mitbekommen habe, wie die mit anderen Katzen sinnlos zoffte und wie sie Vögel oder Mäuse nur zum Spaß "opferte", da wurde meine unbedingte Tierliebe auch etwas getrübt.

    Ich erwische mich auch gerne dabei, dass ich den Tieren unbedingte geistige Gesundheit zuschreibe, aber bei den Menschen viel krankes sehe. Als langjähriger Tierhalter hab ich aber verschiedene Seiten von Tieren kennengelernt, einige hab ich eben beschrieben.

    Die Menschen haben halt ein Großhirn, ein Bewusstsein, eine komplexe Sprache, Mimik und Gestik, mit der sie sich rumschlagen müssen. Der Mensch ist nunmal komplexer als ein Hund. Vor allem sind unsere Haustiere ja in einer künstlich geschaffenen Situation "gefangen". Wir versorgen sie besser als manche Kinder versorgt sind, Futter, Tierarzt, artgerechte Haltung, unbedingte Liebe usw. Dem Tier wird keinerlei Leistung abverlangt und es darf sich im Grunde alles erlauben.

    Kein Mensch würde so leben können oder auch wollen. Der Mensch muss viel eher sein Leben als srlbstständige, soziale Persönlichkeit in einer komplexen Gesellschaft führen. Er plagt sich mit Dingen wie Liebe, Glaube, Hoffnung oder auch Schuld. Das kennt ein Hund nicht. Der Hund kann aber auch nicht wie ein Mensch Entscheidungen treffen und die Umwelt so formen und gestalten wie der Mensch es getan hat.

    Um was muss sich ein Hund schon gedanken machen, bzw. kann er sich denn überhaupt Gedanken machen, hat er langfrsitige Pläne und Ziele, kennt er Takitk und Strategie? Im kleinen wohl schon, aber das betrifft doch immer nur ihn selbst und ohne dass er sich bewusst darüber ist.

    Ein Mensch kann nicht absolut im Hier und Jetzt leben, aber nicht weil mit den Menschen was nicht stimmt, sondern weil der Mensch ganz anders lebt.
    Stell dir vor, du willst dir die Hände waschen und es kommt kein Wasser aus der Leitung, weil der Hausbesitzer oder das Waserwerk nicht daran gedacht hat, dir die Versorgung technisch und personell 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag zu gewährleisten? Weil die nun im Hier und Jetzt leben und grade eine Phase der spirituellen Wiedergeburt durchmachen? Würdest du das akzeptieren?

    Ich denke, wir alle erwarten eine Vollversorgung und Absicherung in allen Lebensbereichen, damit wir uns um das wichtige kümmern können, um unsere Spiritualität und so. Aber was ist eigentlich wichtig? Zu mir sagte mal einer, dass er gut verdienen will, nur für Wohnen und Essen arbeiten zu gehen, das würde er nie tun. Ich dachte, ich spinn? Was heisst denn das? Ist Essen nicht wichtig, ist es nicht neben Atmen und Trinken das einzige was wir unbedingt zum Leben brauchen? Ist es verwerflich, wenn wir arbeiten um zu essen, also um zu leben?

    Wenn ich aber mein Leben direkt nach meinen Bedürfnissen ausrichte und alles tue, was ich zm leben brauche, wenn ich heute was tun muss um morgen was zum Essen zu haben, dann bin ich doch absolut im hier und jetzt, nicht? Aber richtig, nicht nur spirituell.

    Ich denke also, es geht darum zurück zu seinen Wurzeln zu finden und zu erkennen, was das Leben eigentlich ist, hinter der Fassade der modernen Gesellschaft? Was tut der Mensch, wenn für seine Lebenserhaltung nichts mehr zu tun ist, weil alles geregelt ist und weil man überversorgt in einem geschützten System lebt? Greift dich jemand an, wehrst du dich nicht, du wählst 110. Brauchst du Essen, gehst du ins Versorgunszentrum und tauscht Nahrung gegen Geld. Für deine Gesundheit sorgt sich ein gigantisches Gesundheitssystem, Wasser und Strom gibts unbegrenzt und aus der Wand. Im Grunde brauchen wir nur noch zu atmen, wobei auch das ja meist spontan passiert.

    Ich denke, dass solches Leben vielleicht schon ein zuviel von hier und jetzt ist, denn wir müssen nicht mehr fürchten morgen im Kampf zu sterben oder übermorgen unser Haus zu verlieren. Wir können im Grunde vorm Fernseher einschlafen und nicht wieder aufwachen, es würde nichts ändern an unserem Lebensstatus. Das ist das wahre hier und jetzt, nicht?

    Ich erleb seltene Augenblicke von authentischer Echtheit und intensivem Dasein, grade im Kontakt mit Kindern und Tieren, aber manchmal auch ganz allein. Ich hab dieses Gefühl aber auch schon in Gesellschaft mit Erwachsene erlebt, grad bei eher stupiden Anlässen, wie abends weggehen und Party machen. Ist mir aber weitgehen abhanden gekommen.

    Noch eine Frage ist, ob man beim Sex im hier und jetzt hier sein kann? Ich denke, auch das hab ich schon erlebt, wobei ich immer auch davon ausgehe, dass grad wenn ich ganz bei mir bin, ganz einverstanden mit allem, dann ist sowieso alles klar, dann ist jeglicher Begriff sinnlos und kann nicht ausdrücken, um was es geht.

    Daher ist wohl Begrifflosigkeit das was ich anstrebe, noch weit mehr als das hier und jetzt und ähnliches.

    grüße

    Ste

  7. #14
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    Standard Ängste überwinden

    Noch ein interessanter Input zum Thema. Ich hab mich mit jemandem unterhalten, der das Hier & Jetzt sehr gut kennt. Der betreffenden Person fällt leicht in diesem Zustand zu sein, wenn sie mit sich allein ist. Umgekehrt verhält es sich, wenn sie vor vielen Menschen einen Vortrag hält. Da kommt dann ziemlich viel Angst und ev. Panik auf. Die Frage die sich stellt, was soll die Person tun?

    Möglichkeit 1
    Angst als zum Leben gehörend akzeptieren und sich nicht gross darum zu kümmern. Wir wissen ja alle, wenn man sich auf solche Dinge wie Ängste konzentriert, verstärken sie sich zusätzlich. Angst zulassen wäre dann die Lösung und der Ansatz wäre das Hier & Jetzt.

    Möglichkeit 2
    Hinter der übertriebenen Angst steckt ein übertriebener Anspruch an sich selbst. Hinter dem übertriebenen Anspruch steckt ein Verletzung in der Kindheit. Hohe Ansprüche und hoher Leistungswille sind Ausdruck unbewusster Bedürfnisse, von den Mitmenschen bedingungslos geliebt zu werden, was eben nicht passiert ist. Diese Tatsache könnte in einer Therapie aufgegriffen werden und der erwachsene Mensch könnte lernen, sich selbst bedingungslos zu lieben und nicht auf die Liebe von aussen angewiesen zu sein.

    Möglichkeit 3
    Den Ängsten kann auch gut mit einer spirituellen bzw. religiösen Ebene begegnet werden. Im absoluten Urvertrauen in die Schöpfung bzw. Gott braucht sich der Mensch nicht zu fürchten und zu ängstigen. Die spirituelle Kraft trägt und unterstützt den Mensch und er kann sich angstfrei durch die Welt bewegen.

    Möglichkeit 4
    Wozu gibt es denn Betablocker, eines der am meisten verschriebenen Medikamente, das kaum Nebenwirkungen kennt? Das ist eine einfache Lösung und wird wohl von vielen Menschen bevorzugt. Für Leute, die sich bewusst mit sich auseinandersetzen, ist das wohl nicht die geeignete Lösung.


    Welchen Ansatz würdet ihr wählen? Habt ihr noch andere Vorstellungen, wie das Problem gelöst werden könnte? Für mich kommt momentan nur Möglichkeit 1 in Frage. Für welche Methode würdet ihr euch entscheiden oder ist eine Kombination sogar noch besser?
    Liebe Grüsse, Martin

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  8. #15
    Ste
    Gast

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    Möglichkeit 1.

    Angst gehört zum Leben, wie man damit umgeht, macht den Unterschied.
    Das gilt für alle Gefühle. Auch die "negativen".

    Schlimm wird es, wenn die Menschen dieses negativen Gefühlen ausweichen und nur noch schöne Gefühle zulassen. Wenn sie nur noch positiv Denken und nur noch Begriffe wie Erfolg und Wohlstand an sich heranlassen. Wenn sie sich und andere nur noch danach bewerten, wie sehr sie das Gute im Leben in möglichst höchster Fülle erwerben, besitzen und behalten können.

    Wenn jemand im hier und jetzt sein will, empfehle ich mal eine ausgiebige Panikattacke. So sehr wird man sich nie wieder spüren! Da zählt nichts anderes mehr, garantiert!

    Ich übe mich noch darin auch dann vollkommen Da zu sein, wenns mir einfach gut geht und ich die Zeit habe nichts zu tun. Wenn ich eigentlich Ablenkung und Unterhaltung suche, mich langweile oder einfach überschüssige Ernergie habe. Grade dann möchte kich in mir ruhen können, das fällt mir noch schwer.

    Grüße

    Ste

  9. #16
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    Hi Ste

    Ich bin auch klar für die Möglichkeit 1.

    Zitat Zitat von Ste
    Ich übe mich noch darin auch dann vollkommen Da zu sein, wenns mir einfach gut geht und ich die Zeit habe nichts zu tun. Wenn ich eigentlich Ablenkung und Unterhaltung suche, mich langweile oder einfach überschüssige Ernergie habe. Grade dann möchte kich in mir ruhen können, das fällt mir noch schwer.
    Ich glaube, dass es ein paar ganz einfache Regeln gibt für das Hier & Jetzt. Das könnte bedeuten, Langeweile zu akzeptieren, sich Ablenkungen hinzugeben oder überschüssige Energie zuzulassen. Das Hier & Jetzt beinhaltet jegliche Art von Zuständen. Ich versuche das für mich in der nächsten Zeit zu eruieren und zu sortieren.


    Sich der Gegenwart hingeben ,statt sich ihr zu entziehen, braucht Mut.

    Realitäten akzeptieren, statt sie zu verdrängen, braucht Bescheidenheit.

    Vorstellungen zum Leben loslassen, statt sich daran zu klammern, braucht Sinn für die Realität.

    Veränderung zulassen, statt sich dagegen zu sperren, braucht Offenheit.
    Geändert von martinspin (04.02.2012 um 15:38 Uhr)
    Liebe Grüsse, Martin

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  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei martinspin für den sinnvollen Beitrag:

    Oblivious187 (24.02.2012)

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