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Thema: Lebensunfähig ?

  1. #1
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    Standard Lebensunfähig ?

    Ihr lieben
    Vieleicht könnt ihr mir helfen, ich komme grad überhaupt nicht klar.
    Es geht um meinen Sohn,27.
    Vorgeschichte : Ich habe drei Kinder, wovon zwei nach der Scheidung beim Vater aufgewachsen sind.
    Der wiederrum hat angefangen zu trinken und ist im Laufe der Jahre mit ca. 50 auf Drogen umgestiegen. Erst kiffen, dann Koks, Heroin zum Schluss.
    Beide Kinder haben das mitbekommen, ohne mir etwas davon zu erzählen.
    Sie haben auch mitbekommen wie ihr Vater elendig daran zugrunde ging, er starb im Alter von 56 Jahren an einer Überdosis.
    Meine Tochter hat alles in allem das gut weggesteckt. Sie geht ganz normal ihren Weg, geht arbeiten und kommt auch ganz gut zurecht.
    Mein Sohn allerdings war in die Fußstapfen seines vaters getreten und hatte im Alter von 14 angefangen zu kiffen und wie er heute sagt, auch einiges mehr ausprobiert wie Pilze usw. Nur an Heroin hat er sich nicht rangetraut.
    Er ist mit 17 das erste Mal Vater geworden, die Mutter hat sich aber wegen der Drogen von meinem Sohn getrennt, er hat auch nie Unterhalt für sein Kind bezahlt - wollte es aber immer mit großziehen .....
    Seine erste eigene Wohnung habe ich ihm eingerichtet mit dem was ich besorgen konnte und selber übrig hatte - diese Wohnung hat er nach einem Jahr in den Sand gesetzt, er wurde wegen Mietschulden geräumt - alles war weg. Ich habe ihn dann bei mir aufgenommen weil er versprochen hatte sich zu ändern. Das ging auch eine ganze Weile gut, bis wir für ihn eine neue Wohnung gefunden haben und er wieder alleine leben sollte. Wieder keine Miete bezahlt, wieder Räumung, wieder Obdachlosigkeit.
    Nun konnte ich mein Kind ja nicht unter der Brücke schlafen lassen .... also wieder zuhause bei mir Platz gemacht und ihn aufgenommen.
    Er lernte dann ein Mädchen kennen und zog zu ihr. Als das Mädel schwanger wurde, suchten sie sich eine größere Wohnung und er begann endlich zu arbeiten. An den Wochenenden traf er sich aber mit seinen Kumpels um zu feiern und Spass zu haben. Das machte das Mädchen natürlich auf Dauer nicht so mit und trennte sich von ihm - er war wieder alleine.
    Wieder keine Miete bezahlt, Räumung. Er kam wieder nach hause.
    In der Zwischenzeit war ich aber der Meinung das ich nicht dauernd Hotel spielen wollte und so habe ich ihm von Anfang an eine Frist gesetzt - 6 Wochen und danach tut es mir leid aber dann muss er gehen.
    Wieder mußte ich mich mit darum kümmern das er eine neue Bleibe findet. Er hat die neue Wohnung dann gemietet mit dem Versprechen, jetzt würde alles anders werden. Zwischenzeitlich hatte er sogar eine neue Arbeitsstelle gefunden wo er das doppelte verdiente was er vorher hatte, alles schien perfekt. Als ich ihn mal besuchen wollte und wußte das er zuhause war, hat er mir die Tür nicht geöffnet und mir schwante schon wieder böses.
    Ich sollte Recht behalten, wieder waren keinerlei Mieten bezahlt, kein Strom, die Räumung stand kurz bevor. Ich habe dann auf schnellstem Wege bei mir im Haus eine Wohnung angemietet, damit er nicht auf der Strasse sitzt und seine Arbeit verliert, habe seine Sachen aus der alten Wohnung geholt ( hab bald gekotzt wie es dort aussah - leere Whiskyflaschen, Bierflaschen en masse, Drogenmaterial wie Blubber oder wie das heisst - tonnenweise Abfall )
    Seine neue Wohnung musste erst renoviert werden, wir haben Tapete ausgesucht die er bezahlt hat und ich habe ihm schonmal Wohnzimmer und Küche tapeziert, alles soweit eingerichtet das er dort leben kann und mit ihm folgende Regelung getroffen : Er gibt mir Miete und Strom, die ich bezahle und den Rest, dafür muss er sorgen.
    Hatte auch anfangs super geklappt. Bis die ersten Pfändungen kamen, Unterhalt für die Kinder eingefordert wurde und alte Vermieter die natürlich ihr Geld haben wollten ... Von da an ging alles schief.
    Nun zur IST Situation
    Miete und Stromkosten gibt er mir weiterhin regelmäßig, aber alles andere
    zerfließt ihn in den Händen.
    Dh. sein Kühlschrank ist leer, er hat kein Toilettenpapier, keine Pflegemittel, nix zu rauchen usw. Er zieht an den Wochenenden immernoch los und verpulvert seine Kohle. Er sagt, er hat ja sonst nix vom Leben, alle wollen nur sein Geld wofür er hart arbeiten muss und da wolle er sich halt was gönnen ..
    Hab ich ja garnichts dagegen, aber er steht jeden Tag vor meiner Tür und hat Hunger ! Oder will eine Rauchen, muss Wäsche gewaschen haben oder sonstwas.
    Nun habe ich gesagt, sorry, aber das ist nicht MEIN Problem, halte dein Geld zusammen und dann hast du auch genug für den ganzen Monat. Es geht nicht an das du Party machst und dich hier von mir versorgen läßt. Ich kann mir das auch finanziell überhaupt nicht leisten dich mit zu ernähren ....
    Das sieht er ein und es tut ihm auch leid, verspricht, nächsten Monat mache ich das besser, da kaufe ich ein usw. Und was passiert wenn er seinen Lohn in der Hand hat ? Er ist das Wochenende wieder unterwegs .....
    Also habe ich jetzt natürlich komplett dichtgemacht und er bekommt nichts mehr von mir. Er darf sich natürlich was zu essen machen wenn er Hunger hat, kann ihn ja nicht verhungern lassen. Aber mehr auch nicht.
    Nun zu meinem Problem.
    Ich weiß das er nichts zu essen hat, nichts zu trinken, nichts zu rauchen. Und er kommt auch nicht und fragt ob er was haben kann. Aber ich sehe ihn jeden tag wenn er von der Arbeit kommt und ich sehe das es ihm nicht gut geht. Dh. er hat rapide abgenommen und ist körperlich ziemlich geschwächt.
    Auch seine Psyche gefällt mir garnicht, dh. er redet kaum noch mit mir und zieht sich komplett zurück. Macht auch die Tür nicht auf wenn ich klingele.
    Ich lass ihn in Ruhe dann, klingel nur einmal. Macht er nicht auf, dann ist es so.
    Nun müssen wir noch einige Wege erledigen. Finanzamt wegen Kinderfreibetrag, Schuldnerberatung wegen Verbraucherinsolvenz, Amtsgericht wegen Beratungshilfeschein für den Rechtsanwalt wegen der Unterhaltssache - alles Dinge die erledigt werden müssen - aber ihm ist das alles zuviel. Das will er alles nicht, hier hin, dort hin - das ist nicht seine Welt.
    Hab ihm gesagt das er nicht erwarten kann das es "Peng" macht und seine Probleme sind gelöst ?! Hab ihm gesagt das es erstmal nötig ist diese Wege zu gehen weil er halt alles hat schleifen lassen und nun Schadensbegrenzung erreichen muss um aus dem Sumpf wieder herauszukommen ..... aber eigentlich will er das alles garnicht.
    Er will arbeiten, seinen Lohn bekommen und gut leben ....sich was leisten, neue Möbel, feiern ...
    Nun kapselt er sich komplett von mir ab. Dh. irgendwie komme ich nicht mehr an ihn heran - so als ob sein Hirn sich verabschiedet hat.
    Er guckt durch mich hindurch, seine Augen sind leer, er ist niedergeschlagen, sagt zwar noch ja ja, müssen wir machen aber es kommt irgendwie nichts mehr zurück. Als ob er keinerlei Energie mehr hätte für sich zu kämpfen ?
    Ich kann die Steine nicht für ihn aus dem Weg räumen !
    Aber ich kann ihn unterstützen es zu schaffen.
    Aber wenn er es nicht will würde es für mich heissen das ich ihn aufgeben müßte und das kann ich nicht.
    Mir schweben da Horrorscenario vor, jemand bringt sich um weil er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht, es nicht schafft - und das wäre mein Sohn - das geht GARNICHT !
    Ich frage mich warum er die Hand die ich ihm reiche nicht nimmt ????
    Es gibt doch ein Licht am Ende des Tunnels wenn er seine Sachen regelt, dann bekommt er doch wieder Luft zum leben ?
    Wo liegt das Problem ?
    Klar ist das alles viel, aber wenn ich Jahre mich um nichts kümmere muss ich die Konsequenzen später halt doppelt tragen.
    Frage ich ihn wieso weshalb sagt er mir nur - ich weiss es nicht warum das bei mir so ist. Ich hab so viele Träume und die krieg ich nicht aus dem Kopf, möchte so vieles machen und es geht nicht weil ich die Kohle dafür nicht habe. So wie ich jetzt lebe fühle ich mich nicht wohl.
    Na prima .... feiern, saufen und Drogen konsumieren ist toll ? Geld ausgeben was für Rechnungen bestimmt ist, egal, irgendwie regel ich das schon ?
    Und nu war er schon so oft ganz unten und hat immernoch nicht gelernt ?
    Ansatzweise ja und dann fällt er wieder in alte Muster ?
    Sorry das es so lang geworden ist, aber ich komm damit grad garnicht klar !
    Was meint ihr dazu ? Soll ich aufgeben und ihn machen lassen ?
    lg Mama Moni

  2. #2
    Roman Verfasser
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    Ja. Laß ihn machen. Aber sieh es nicht als aufgeben, sieh es als freilassen.

    Es geht nicht daß Du für ihn denkst und ihn versuchst vor Fehlern zu bewahren. Jeder muß seine Fehler selbst machen. Dann lebt er eben auf der Straße, auch dort überleben die Leute. Wenn er das so will, wenn das sein Wille ist. Wenn er das für einige Zeit braucht. Er bringt sich nicht um bloß weil Du Dich nicht mehr kümmerst. Das sind Deine Befürchtungen.

    Halt Dich ganz bewußt raus, gib ihm ganz bewußt keine Hilfe mehr. Er ist erwachsen, er muß selbst entscheiden wie er leben will.

  3. Die folgenden 5 Benutzer bedankten sich bei Erwin für den sinnvollen Beitrag:

    AnVo (26.01.2012),Kaja (24.01.2012),Mama Moni (24.01.2012),Silent Voice (27.01.2012)

  4. #3
    Roman Verfasser
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    Man kann niemals jemand anderen ändern - nie, auch nicht in sochen Situationen.

    Um sich zu ändern muss der Leidensdruck groß genug sein, aber Du lässt das nicht zu, dass er aufwachen kann.

    Ich kann Erwin nur total zustimmen.
    Er is erwachsen.
    Er hat sein Leben, Du Deins. Keine Zahlungen, keine Nothilfe!
    Du machst Dich sonst wundervoll zur Coabhängigen (wenn wir von Drogen reden) und finanzierst sein Lotterleben.

    LG, Kaja
    Jeder hat gesagt "das geht nicht", bis einer kam, der das nicht wusste und es einfach gemacht hat.

  5. Die folgenden 4 Benutzer bedankten sich bei Kaja für den sinnvollen Beitrag:

    Erwin (24.01.2012),Mama Moni (24.01.2012),Silent Voice (27.01.2012)

  6. #4
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    Ich weiß das ihr Recht habt, aber es ist so schwer umzusetzen
    Er ist und bleibt immernoch mein Kind, auch wenn er schon erwachsen ist.
    Aber wenn es nicht anders geht, okay.
    Ich werd diesen Weg versuchen !
    lg

  7. #5
    Roman Verfasser
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    Ich hätte eigentlich eher erwartet daß Du unter Hervorhebung spezifischer Schwierigkeiten (hast ja schon einen sehr ausführlichen Text da) in den Protest gehst , dann hätten wir vielleicht die Chance da näher drauf einzugehen.

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Erwin für den sinnvollen Beitrag:

    Mama Moni (10.03.2012)

  9. #6
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    Nein Erwin, ich hab das ja alles schon zig mal durchgekaut mit mir selber.
    Unterschwellig bin ich immer der Meinung das ich nach der Scheidung keine "gute Mutter" gewesen bin. Ich habe nicht um meine Kinder gekämpft und sie einfach einem sehr kranken Menschen überlassen und mit dieser "Schuld" die wie gesagt nur unterschwellig in mir brodelt, kann ich manchmal nur schlecht umgehen.
    Darum denke ich immer, wären sie bei mir geblieben wäre es heute alles anders und nicht so schwierig ( welch Anmaßung ?)
    Ich hab oft mit meinen Kindern darüber gesprochen und sie haben mir erklärt das es keinesfalls so ist das sie so empfinden. Ganz im Gegenteil. Sie hatten sich damals bewußt für ihren Vater entschieden weil sie wußten das sein Portmonie größer war als meines und sie dadurch mehr Freiheiten hatten als bei mir. Ich war wie sie sagten immer eine sehr strenge Mutter (was mir garnicht aufgefallen ist) und der Papa hat auch mal alle fünfe gerade sein lassen. Daher waren sie selten in der Schule, konnten immer lange ausschlafen und Papa hat zwar geschimpft, aber immer Entschuldigungen geschrieben.
    Wäre bei mir undenkbar gewesen !
    Mein Sohn sagte mir, er mache mir niemals Vorwürfe deswegen weil sie damals das nicht so empfunden hätten. Schließlich hätte ich gesagt und so stimmt das auch, sie könnten jederzeit wieder zu mir kommen wenn irgendetwas wäre oder sie nicht zurecht kommen.
    Sie hätten mich ja als Mutter immer gehabt und ich wäre immer dagewesen wenn sie mich brauchten.
    Wenn diese Aussage ehrlich war, müßte ich mir keine Gedanken machen, aber die eigene "Schuldzuweisung" wiegt irgendwie mehr ......
    Was ich nicht verstehen will ist, mein Sohn hat den "Werdegang" seines Vaters vor Augen gehabt. Alkohol, Drogen, Umzüge wegen Mieten nicht bezahlt, bis schlussendlich sein jämmerliches Dasein mit körperlichen Schmerzen, seine Tablettensucht bis hin zum goldenen Schuss - wieso um Himmels Willen geht er wenn auch abgeschwächt den gleichen Weg ? Während die andere Tochter nach wie vor mit Drogen nichts zutun haben will und ihren Vater als bestes Beispiel dafür nimmt nicht da zu landen wo er heute ist ?
    Das beiden der Vater fehlt steht außer Frage. Wobei keiner der beiden zu seinem Grab hingeht. Die Tochter sagt sie hat keine Zeit und der Sohn sagt er sei so wütend auf seinen Vater das er es nicht könnte.....Schlimm für mich ist, das mein Junge auch nicht über seine wahren Gefühle reden kann, das konnte sein Vater auch nicht.
    Manchmal, aber auch nur manchmal sehe ich ein paar Tränchen die er sich verstohlen wegwischt, aber so richtig weinen, nein, das kann er nur wenn er alleine ist.
    Ich würd ihm so gerne helfen, aber ich denke ich bin wahrscheinlich auch die denkbar falsche Person dafür. Nur sucht er sich auch keine professionelle Hilfe um das alles aufzuarbeiten - halte ich für einen Fehler - muss das aber so akzeptieren.
    Mir ist ja schon von der Drogenberatung gesagt worden das es falsch ist das ich ihn so unterstütze, das er einen neutralen Betreuer braucht, einen Fremden. Mein Partner, meine Freunde, alle haben mir gesagt, lass ihn fallen. Ihr sagt es, wenn du Erwin auch mit einem anderen Ausdruck dafür.
    Ich hab ja auch schon damit angefangen indem ich ihm Tabak verwehrt habe aller Anfang ist halt schwer, ich muss mich ja selber gegen meine Gefühle stellen wenn ich so handele .......
    lg

  10. #7
    Lill
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    Standard

    Hallo Moni,

    kann es sein, dass genau das der Knackpunkt ist?
    Mir ist ja schon von der Drogenberatung gesagt worden das es falsch ist das ich ihn so unterstütze, das er einen neutralen Betreuer braucht, einen Fremden. Mein Partner, meine Freunde, alle haben mir gesagt, lass ihn fallen. Ihr sagt es, wenn du Erwin auch mit einem anderen Ausdruck dafür.
    Lässt du ihn wirklich "fallen", wenn du seine Sachen nicht mehr für ihn regelst? Empfindest du das so?

    Oder kann es sein, dass du die anderen missverstehst? Als Mutter kann ich es gut verstehen, wie hart es ist, daneben zu stehen, und auch deine Ängste und Sorgen sind klar. Kinder hören ja nicht auf, Kinder zu sein, nur weil sie älter werden. Da ist ein ganz großes Band zwischen euch, das schneidet sich nicht mit der Volljährigkeit ab.

    Ich denke auch, er braucht einen fremden Betreuer für alle behördlichen und finanziellen Dinge. Und du bist zusätzlich da, falls ER das möchte. Wenn du es mal so siehst, ist das ein Gewinn für ihn und eine Entlastung und (notwendige) Distanzierung für dich!

    LG Lill

  11. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Lill für den sinnvollen Beitrag:

    Mama Moni (25.01.2012),Silent Voice (27.01.2012)

  12. #8
    Ste
    Gast

    Standard

    Nein Erwin, ich hab das ja alles schon zig mal durchgekaut mit mir selber.
    Ja, das ist es, was mir an all diesen Dramen auffällt: "zigmal durchgekaut."

    Denke, darin liegt was von Ursache und Wirkung.

    Grüße

    Ste

  13. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Ste für den sinnvollen Beitrag:

    Mama Moni (10.03.2012)

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