
Zitat von
tamaya
Hallo Prosto pot Villete,
magst Du ersteinmal etwas durchatmen? Um so die Chance zu haben, der Panikstimmung zu entkommen. Das wird wichtig sein, damit gehbare Wege gefunden werden können. Wenn Du nämlich Dich nicht beruhigst, wirst Du alles ablehnen, was 'schwierig' erscheint. Das wäre schade... weil alle Wege schwierig werden, aber im Endeffekt sich lohnen. Damit Du Dich besser fühlen kannst. Und somit die Chance erfährst, an Dir zu wachsen. Mental gesehen... aber auch psychisch.
Ersteinmal Deine These, dass der Therapeut "gemein" ist, wegen der Stundenberechnung, bei vorheriger nicht-Absage: so ist es (leider) die Regel. Auch ich kenne es nicht anders und probierte schon mehrfach Therapeuten aus. Auch andere berichten davon. Weil die Krankenkasse übernimmt nicht die Kosten. Schließlich wurde keine Leistung erbracht. Und prinzipiell sollte schon Verlässlichkeit zwischen dem Therapeuten und dem Klienten sein. Dazu zählt auch Termineinhaltung.
Verlässlichkeit auch in Bezug auf Ehrlichkeit.
Du scheinst eine sehr große Angst zu haben, vor dem Therapeuten. Meinst Du denn, dass Du generell von den Stunden profitieren kannst? Dass er für Dich hilfreich sein kann? Weil... es kostet schon Überwindung, über so private Dinge zu erzählen... sodass Vertrauen da ist. Hast Du Vertrauen zu Deinem Therapeuten?
Wie stellst Du Dir die für Dich geeignete Therapie vor?
//als Quergedanke
Vielleicht kannst Du die Wartezeit bis zum 18. Lebensjahr mit der Wartezeit der Therapeuten für "Erwachsene Personen" verbinden. Sodass Du
zum Einen "neu" beginnen kannst - Vertrauen aufzubauen
zum Anderen auch keine Angst mehr haben brauchst, dass die Eltern "Akteneinsicht" erfahren. Schließlich bist Du dann volljährig.
Mit dem Ziel, dass Du der Panik entkommen kannst, dass Deine Eltern etwas erfahren.
Wobei die Frage vielleicht auch interessant wäre, was so schlimm daran ist, wenn sie davon erfahren, um Dich so ggf. auch unterstützen zu können?
Was ist Dein Ziel innerhalb der Therapie?
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