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Thema: Lügen bei der diagnose?

  1. #9
    Moderator Avatar von phel
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    Standard

    Hallo Prosto pot Villete!

    Ich kann mich nur wiederholen - alles, was du mit deinem Therapeuten besprichst, ist vertraulich. Bei einer Weitergabe dieser Informationen, ohne deine Zustimmung oder einer entsprechenden Therapievereinbarung, riskiert dein Therapeut seine Zulassung.

  2. #10
    Prosto pot Villete
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von tamaya Beitrag anzeigen
    Hallo Prosto pot Villete,

    magst Du ersteinmal etwas durchatmen? Um so die Chance zu haben, der Panikstimmung zu entkommen. Das wird wichtig sein, damit gehbare Wege gefunden werden können. Wenn Du nämlich Dich nicht beruhigst, wirst Du alles ablehnen, was 'schwierig' erscheint. Das wäre schade... weil alle Wege schwierig werden, aber im Endeffekt sich lohnen. Damit Du Dich besser fühlen kannst. Und somit die Chance erfährst, an Dir zu wachsen. Mental gesehen... aber auch psychisch.

    Ersteinmal Deine These, dass der Therapeut "gemein" ist, wegen der Stundenberechnung, bei vorheriger nicht-Absage: so ist es (leider) die Regel. Auch ich kenne es nicht anders und probierte schon mehrfach Therapeuten aus. Auch andere berichten davon. Weil die Krankenkasse übernimmt nicht die Kosten. Schließlich wurde keine Leistung erbracht. Und prinzipiell sollte schon Verlässlichkeit zwischen dem Therapeuten und dem Klienten sein. Dazu zählt auch Termineinhaltung.

    Verlässlichkeit auch in Bezug auf Ehrlichkeit.
    Du scheinst eine sehr große Angst zu haben, vor dem Therapeuten. Meinst Du denn, dass Du generell von den Stunden profitieren kannst? Dass er für Dich hilfreich sein kann? Weil... es kostet schon Überwindung, über so private Dinge zu erzählen... sodass Vertrauen da ist. Hast Du Vertrauen zu Deinem Therapeuten?

    Wie stellst Du Dir die für Dich geeignete Therapie vor?


    //als Quergedanke
    Vielleicht kannst Du die Wartezeit bis zum 18. Lebensjahr mit der Wartezeit der Therapeuten für "Erwachsene Personen" verbinden. Sodass Du
    zum Einen "neu" beginnen kannst - Vertrauen aufzubauen
    zum Anderen auch keine Angst mehr haben brauchst, dass die Eltern "Akteneinsicht" erfahren. Schließlich bist Du dann volljährig.

    Mit dem Ziel, dass Du der Panik entkommen kannst, dass Deine Eltern etwas erfahren.
    Wobei die Frage vielleicht auch interessant wäre, was so schlimm daran ist, wenn sie davon erfahren, um Dich so ggf. auch unterstützen zu können?

    Was ist Dein Ziel innerhalb der Therapie?

    Ich trau grundsätzlich keine Therapeuten seid meine letzte etwas so verwerfliches, wie mit meinen Eltern zu reden, getan hat. Es ist alles sehr privat und hat viel mit Emotionen zu tun. In meiner Familie wird so etwas nicht besprochen ich zeige ungern Gefühle ihnen gegenüber und möchte gerne meine privat Person bleiben.
    Ich habe auch schon darüber nachgedacht zu warten bis ich 18 bin aber ich kann nicht warten...ich bin so kaputt und das wirkt sich auch auf meine schulische Leistungen aus und auf mein privat leben, alles geht kaputt und ich merke das ich selber immer selbstzerstörerischer werde und bekannte und Freunde schon genervt von mir sind weil ich so eine "depressive Grundhaltung" habe.
    Ich brauch eine Lösung irgendetwas damit mir gut geht.
    Wie soll ich dem Psychiater das sagen? soll ich einfach sagen wenn er mir die Auswertungen der Formulare gibt sagen "ich hab größtenteils gelogen und alles besser darstellt als es ist" ich meine wie würde der reagieren...

    Ich habe mir einfach nur sorgen...
    Mir geht das alles zu langsam ich kann nicht Monate warten.

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