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Thema: Machen wir alles falsch?

  1. #1
    Schreiberling
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    Standard Machen wir alles falsch?

    Hallo,

    vorab noch einiges: Ich weiß leider nicht, in welchen Forenbereich mein Anliegen passt. Wenn es um meine Gefühle und Emotionen geht, passt es in viele Bereiche hinein, aber ich tu den Thread einfach mal in diese Kategorie hinein. Kurz noch zu meiner Person für die Unwissenden: Ich bin 19 Jahre alt, Schüler und leide seit rund zwei Jahren an schwankenden Depressionen. Diesen Thread habe ich bewusst dann verfasst, als ich mich nicht depressiv fühlte, die Gedanken dazu aber habe ich schon länger.



    Es geht mir dabei nicht um meine Probleme, auch nicht um eure, sondern um unsere gemeinsamen. Neben großen grausamen Taten möchte ich auf alltägliche Handlungen eingehen, mit denen ich die oben genannte Frage stellen will. Jene großen Taten der Menschheit muss ich gar nicht erwähnen, zähle sie aber trotzdem kurz auf, nur ein paar, um Erinnerungen hervorzurufen: Zweiter Weltkrieg, Folter, Tierquälerei, Missbrauch und Schändung von Kindern und anderen Menschen, Massaker, Bankraub, Sklavenhandel und so weiter und so weiter und so weiter... von all solchen Dingen und mehreren haben wir schon unzählbare Schlagzeilen in Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet gelesen und gesehen. Jeden Tag werden irgendwo auf der Welt hunderte von Menschen auf vielerlei Weise ermordet, in vielen Orten herrscht noch Todesstrafe, in jeder Stadt gibt es Einbrüche, Schmerzen und Rassismus, jede Straße verfügt über kilo- bis tonnenweise in den Straßenrand geworfenen Müll. Chinas Flüsse sind durch Chemikalien teilweise knallrot oder dickflüssiges Grün. Erst kürzlich kam ein Kinderschänder gerade mal mit einer Geldstrafe davon, weil er mit der Judikative gedealt hat. Ich lese von Kannibalismus, von Selbstmordattentaten, vom Nahostkonflikt und vom Ozonloch. Bin Laden, Eichmann, Hussein, Vergewaltigung, Kastration, Hexenverbrennung, Kreuzigung und noch so vieles mehr, dass ich mehrere Beiträge schreiben müsste, ja den Anschein einer Spammers haben würde. All diese Dinge kennt man durch Hören, Sehen, Lesen oder Selbsterleben.

    Und ich frage mich immer wieder: Was ist schiefgelaufen?
    Aber das sind nicht die Dinge, die ich ansprechen will, das alles ist schon viel zu offensichtlich. Ich möchte Dinge ansprechen, die noch detailreicher sind. Wir verschmutzen die Umwelt enorm. Warum verschmutzen wir die Umwelt enorm? Weil wir so den bequemsten Weg gehen. Ein großer Teil der oben genannten Stichworte hat immer einen Grund: Geld. Geld ist wirtschaftlich gesehen ein sinnvolles Zahlmittel zum Erwerben von Gütern, Dienstleistungen und Eigentum. Ohne kommt man nicht voran, man müsste sehr viel arbeiten und viel nach einem Menschen suchen, der bereit ist, sein Gut gegen das Gut einzutauschen, was einem noch gehört, aber dieser haben möchte. Und Geld kann man eben überall eintauschen. Alles dreht sich um das Geld. Reiche Menschen bekommen eine überflüssige Reichensteuer. Je mehr man arbeitet, umso kleiner wird der Hungerslohn. Die Reichen-Armen-Schere bricht auseinander und der Staat tut nichts dagegen. Er will nichts dagegen tun. Die Welt blockiert sich gegenseitig mit Regeln und berghoher Bürokratie. Wir leben nicht in einer Demokratie, sondern unter einer Regierung aus Schwerverbrechern. Die Bahn streikt und muss so ihre Kunden in Mitleidenschaft ziehen, alles wegen der ungerechten Lohnverteilung. Es herrscht überall Ungerechtigkeit. Ein Film wird alle viertel bis halbe Stunde mit Werbung unterbrochen. Warum wird er mit Werbung unterbrochen? Weil so Geld gemacht wird. Warum sind so viele Orte von Plakaten verseucht? Weil so Geld gemacht wird.

    Und freilich könnt ihr mir jetzt entgegnen, es gebe doch genauso gut die gute Seite wie Gerechtigkeit, Schönheit und Intelligenz. Aber wo sieht man von so etwas noch? Man muss inzwischen viel und hart arbeiten, um dies zu erreichen. Und das, weil der Mensch so schlecht geworden ist. Der Mensch glaubt ständig an einen Gott. Was soll das? Es gibt keinen Gott! Ich möchte daraus auch keine religiöse Diskussion machen. Ich möchte euch auch nicht dazu auffordern, nicht mehr an einen Gott zu glauben. Ich möchte, dass sich jeder Mensch ganz intensive Gedanken um sich selbst und die Welt macht, in der Welt, in der er lebt. Gott ist eine schreckliche Einbildung, fast ein Wahn. Das Gehirn des Menschen ist zu groß geraten, so viel braucht er nur, um sich selbst zu vernichten. Man erzieht ein Kind auch nicht gut, wenn man es alles erlaubt. Genauso hätte die Natur dem Menschen auch nicht so viel Gehirnmasse geben dürfen. Das war ein Evolutionsfehler. Zwar kann er mit diesem großen Gehirn auch viel Tolles tun, er kann das Universum erforschen, aber was er sonst nur damit anfangen kann, das ist, Schaden zu beheben oder zu verrichten. Und in so einer Welt produzieren Menschen immer noch Kinder, ganz auf sich und auf eigene Bedürfnisse ausgerichtet, ohne Acht darauf, in was für eine Welt sich das Kind einstellen muss.

    Wenn ihr argumentiert, dann tut es bitte, bitte nicht so, dass ihr die positiven Merkmale des Menschen auflistet, sondern nur, indem ihr die negativen genannten behandelt.

  2. #2
    Gast784
    Gast

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    Aber wo sieht man von so etwas noch?
    da, wo man es sehen WILL!

    Wenn ihr argumentiert, dann tut es bitte, bitte nicht so, dass ihr die positiven Merkmale des Menschen auflistet, sondern nur, indem ihr die negativen genannten behandelt.
    Warum? Willst Du Dich nicht mehr allein im Schlamm suhlen? Sollen wir uns deshalb mit rein werfen? Hast Du Angst, dass Dir die Depressionen ausgehen könnten, wenn Du Deinen Blick mal über Deinen Negativhorizont erheben würdest? Dass Dir dann Deine eigene Perspektivlosigkeit begegnen würde?

    Warum fragst Du dann, ob wir alles falsch machen, wenn Du nur über das falsche reden willst?

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:


  4. #3
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    Hallo,

    ich habe mir dabei gedacht, mal sachgerecht zu diskutieren. Das wäre sonst dasselbe, als wenn ich fragen würde, warum die Cola so ungesund sei und man mir entgegnet, dass man dann einfach nicht Cola und stattdessen zum Beispiel O-Saft trinken sollte. Das ist einfach keine sachgerechte Antwort. Meine Beispiele sind Dinge, die uns überall begleiten.

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    Rainer-JGS (01.05.2011)

  6. #4
    Moderator Avatar von phel
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    Es ist so, dass der Mensch das einzige Wesen auf der Welt ist, dass sich seiner Endlichkeit, seinen Grenzen bewusst ist, und diese versucht zu überschreiten, anstatt sie einfach zu akzeptieren. Es ist das Gefühl der Hilflosigkeit, dass den Menschen zum "Herrscher" der Erde gemacht hat, unser Fortschritt ist unser Fluch.

    Wenn dich die Thematik wirklich interessiert, dann empfehle ich dir die Werke von Erich Fromm, z.B. "Anatomie der menschlichen Destruktivität".

    Eine kurze Sache zu der Gott-Thematik: Jeder Mensch glaubt an etwas. Die, die nicht beten, die reden dann mit sich selber. Ich bin nicht religiös, ich glaube an keinen Gott, aber Religion ist nicht schlecht, nur das, was der Mensch daraus gemacht hat.

    Eine Diskussion kann nicht frei sein, wenn du ausschließlich die negativen Punkte behandeln willst. Dann ist es unmöglich, eine realistische und ausgewogene Bilanz zu ziehen. Klar, die Welt ist irgendwo schlecht, aber es kann nichts Schlechtes, ohne Gutes geben.

  7. #5
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    Hallo Exot,

    solche Diskussionen haben aber auch immer einen kleinen "Nebeneffekt": sie führen sehr leicht auch dazu, dass man sich immer mehr mit seiner Wahrnehmung auf das Negatve fokusiert ...
    ... bis hin zu dem Punkt, wo es allen Raum einnimmt und nichts anderes mehr in den eigenen Blickwinkel geraten kann: es muss alles nur noch schlecht sein, weil man nur noch Schlechtes sieht ...
    Dies hat eine Eigendynamik, die nur zu einem führen kann: Passivität und sich winden im empfundenen Leid.

    Die Frage ist dann aber: ist dies wirklich so? Ist dies die "ganze Realität"?
    Übersieht man dann nicht auch etwas ganz wesentliches: die eigenen Spielräume, die man hat, etwas dagegen in dem Rahmen zu unternehmen, auf den man auch Einfluss hat - in seinem ganz privaten Umfeld.

    Niemand wird behaupten können, dass "die Welt" auch nur im entferntesten Perfekt wäre (was auch immer das sein mag - schließlich hat da jeder so seine ganz eigenen Vorstellungen davon: abhängig von der eigenen Erfahrungs- und Bedürfniswelt) - bei rund 7 Milliarden Menschen und unzähligen kulturellen, sozialen und ethischen Traditionen wäre dies ja auch ein mittleres Wunder

    Wenn ich solche "Auswüchse", bei denen ich auch noch aufpassen muss, dass ich nicht meine persönlichen "Ideale" anderen überstülpe, die durchaus legitime abweichende Vorstellungen haben, angehen will, dann kann ich nicht dabei stehen bleiben, die Dinge nur zu beklagen und als Endlosschleife immer wieder nur runterzubeten.
    Irgendwann sollte ich dann auch an den Punkt kommen, mir ein "gerechteres" Gegenmodell zu überlegen (was gar nicht so leicht ist, da es die Interessen und Bedürfnisse möglichst vieler zu berücksichtigen hat... ansonsten würde ich ja nur eine Form der Ungerechtigkeit durch eine andere ersetzen) - und dann sehen, wie ich dies in welchem Rahmen auch selbst leben kann.

    Es hat, IMHO, auch etwas mit der eigenen Verantwortung zu tun: der Verantwortung für mich selbst und für diejenigen, die von meinen Vorstellungen mit betroffen sind.
    Stelle ich mich dieser Verantwortung, indem ich nur all das anprangere, das ich als ungerecht empfinde?
    Oder könnte es nicht sein, dass ich sie erst dann übernehme, wenn ich aus den Dingen dann auch für mich selbst und mein Handeln Konsequenzen ziehe? Konsequenzen im Sinne von: mich selbst "anders" verhalten - und damit dann auch gegensteuern.

    Wo fangen Veränderungen an, wo beginnt ein "Wertewandel"? Immer nur "ganz oben"? Warum sollte sich dort etwas ändern, wenn dazu keine Notwendigkeit besteht?
    Wie sollte diese Notwendigkeit denn erkannt werden, wenn niemand zeigt, dass es so, wie es bisher läuft, nicht mehr gewünscht wird?

    Warum tut sich in vielen Dingen so wenig bis gar nichts? Kann es sein, dass es zu viele Menschen gibt, die zwar gerne etwas geändert sehen möchten, die aber alle darauf warten, dass irgendjemand mal "den Schalter umlegt", den ersten Schritt für sie geht?
    Provokanter gesprochen: man beginnt erst dann etwas zu unternehmen oder sich quer zu legen, wenn andere es geändert haben. Und damit wartet dann jeder auf jeden: wartet ... und mault ... und wartet ... und wartet maulend ... und wartet ...

    Klar, Du kannst als einzelner Mensch nicht das gesamte "System" verändern. Nur: erwartet das irgendjemand? Ist das denn wirklich der einzige Weg zur Veränderung?
    Was aber, wenn Du im Kleinen anfangen würdest? Mit kleinen Schritten in Deinem eigenen Umfeld: indem Du es anderen vorlebst, die sich vielleicht ebenfalls nur noch nicht trauen ...
    Immer nur auf die eigene Ohnmacht im Angesicht des "großen Systems" abzuheben - bedeutet doch letztendlich auch nur, die eigene Verantwortung abzuschieben.

    Meine Beispiele sind Dinge, die uns überall begleiten.
    Stimmt - sie sind aber nicht die einzigen Dinge, die uns überall begleiten

    ich habe mir dabei gedacht, mal sachgerecht zu diskutieren.
    "Sachgerecht" oder "problemfixiert"?
    Wie wäre es stattdessen, über diese Dinge lösungsorientiert zu diskutieren?
    Problemorientiertes Wahrnehmen und lösungsorientiertes Wahrnehmen: die beiden Begriffe geben ja schon die Perspektive und damit den Kurs vor - beim einen sieht und denkt man nur in Problemen, beim anderen sucht man nach Lösungen ...
    ... und sieht und erkennt an, dass es eben auch viel Positives gibt!
    Viellicht nicht überall, vielleicht auch nicht perfekt - aber es gibt es!

    Sorry, ich kanns mir einfach nicht verkneifen:
    Das wäre sonst dasselbe, als wenn ich fragen würde, warum die Cola so ungesund sei und man mir entgegnet, dass man dann einfach nicht Cola und stattdessen zum Beispiel O-Saft trinken sollte.
    Auch das ist keine "sachgerechte" Antwort Noch nicht einmal ein sachgerechtes Beispiel ...
    ... zumindest nicht in dem Aussagekontext, den Du damit verbindest.

    Es gibt ja schließlich kein Gesetz, dass jeden Menschen zwingen würde, jeden Tag 3 Liter dieser Brühe zu trinken (und selbst wenn ...). Wer sie mag, kanns doch tun - Du kannst ja für Dich auf gesündere Dinge umschwenken.
    Wäre es aber nicht übergriffig, wenn Du Deine Ideale von "gesundem Trinkverhalten" jetzt jedem aufdrücken wolltest?
    Und genau das würdest Du ja, wenn Dein Thema "Cola ist ungesund" wäre - und Du Dich nur dann besser fühlen könntest, wenn jeder auf sie verzichten würde ...

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Darkstar für den sinnvollen Beitrag:

    Exot (19.05.2011)

  9. #6
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    Standard

    Zu viele Grundsatz Fragen

    Wieso denkt der Mensch er sei kein Tier ?

    Wieso Stellen sich immer wieder die einen über die anderen ?

    In einer Perfekten Gesellschaft kann man immer noch keinem verbieten ein Arschloch zu sein !

    Wenn eine Gesellschaft den Schutz über die Freiheit stellt lohnt es noch diese zu Schützen ?

    Die Liste ist schier Endlos

  10. #7
    Neuling
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    @Gabiannarele: Ich finde deinen Beitrag nicht nur kontraproduktiv, sondern auch unverschämt. Wenn du schlechte Laune hast, dann greife deswegen keine anderen Menschen an, denn diese haben genau so Gefühle wie du.

    @Exot: Ich persönlich würde mir dies mit dem Psychologischen Egoismus erklären. Im Prinzip ist einem Lebewesen nämlich alles egal; außer seine Gefühle. Wir streben immer nach positiven Gefühlen, und widerstreben Schlechten. Da der direkte Weg oftmals mit vielen negativen Resultaten behaftet ist, nehmen wir Abzweigungen. Wie viel man dafür aufopfert, damit es einem "später" besser geht, ist Einschätzungssache. Man versucht immer das Bestmöglichste durch die eigene Interaktion zu ziehen - ob jetzt oder morgen, wägt jeder ab. Schon alleine der Satz "Ich möchte, dass es dir gut geht" wird oftmals missverstanden. Die dies aussagende Person will nämlich nur, dass es der anderen Person gut geht, da sie sich dadurch eine Steigerung des eigenen Wohls erhofft. Dabei dürfen Faktoren wie Glauben ("Wenn ich "gut" bin, komme ich in den Himmel") bzw. "Wenn ich "gut" bin, fühle ich mich besser" oder die Anerkennung in der Gesellschaft nicht unterschätzt werden. Jede Handlung hat einen egoistischen Hintergrund - ob dieser aufgeht, ist eine andere Sache. Schauen wir uns doch mal die Welt der Tiere an. Ist es dort besser? Vielleicht, denn dort scheinen die psychischen Leiden nicht so stark vorhanden zu sein. Allerdings kenne ich mich damit nicht aus. Jedenfalls ist es dort auch nicht so schön, wie man vielleicht glauben mag: Man könnte jeden Tag getötet werden, "Missgeburten" werden häufig ausgeschlossen und sind somit dem Tode geweiht, Hunger und Durst existieren ebenfalls... das Einzige, was ich mich frage, ist, warum Gott (Universum / Schöpfer / was weiß ich), also das, was diese grausame Welt in's Rollen gebracht hat, jedem Lebewesen ein anderes Gefühlsschicksal hinzugewiesen hat. Die einen hatten ein glückliches, von Liebe erfülltes Leben, die anderen töteten sich irgendwann aufgrund ihres Schmerzes selber. Alles scheint logisch und berechenbar zu sein, und doch sind die Struktur der Welt sowie die Schicksale der Lebewesen anscheinend chaotisch...

  11. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Eternal_Pain für den sinnvollen Beitrag:

    Exot (19.05.2011),Rainer-JGS (01.05.2011)

  12. #8
    Gast784
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    Ich finde deinen Beitrag nicht nur kontraproduktiv, sondern auch unverschämt. Wenn du schlechte Laune hast, dann greife deswegen keine anderen Menschen an, denn diese haben genau so Gefühle wie du
    Eternal Pain, wenn Du was nicht verstehst, dann ist das nicht schlimm und ich kann da leider auch nix für. Und das schreibe ich mit absolut guter Laune

  13. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    Dino (02.05.2011)

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