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Thema: Medikamentöse Therapie bei Depression?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Medikamentöse Therapie bei Depression?

    Guten Abend,

    ich bin seit ca. 3 Monaten in Therapie wegen einer Depression, die wohl durch belastende Situationen um mich her hervorkam (neuer Arbeitgeber, Trennung vom Partner, Verlust meines 400 € Jobs). Dazu bekam ivh von meiner Hausärztin Opipramil 50 mg verschrieben, da ich sehr unruhig war und schlecht schlafen konnte. Mittlerweile bin ich aber dauermüde, könnte mich mittags glatt wieder ins Bett liegen und abends auch relativ früh. Ich spüre eine Gleichgültigkeit in mir, und absolut keine Antriebssteigerung, dazu kommt, daß ich in den 3 MOnaten gut 5 kg Gewicht zugenommen habe und das finde ich ganz schrecklich. Nun meine Frage: gibt es nicht MIttel, die auch den Antrieb steigern und dabei nicht noch eiine solche Gewichtszunahme machen? Ich habe schon mal im Internet über "Fluoxetin" gelesen, kennt sich jemand hier aus? Ich sollte übrigens einen Termin mit einer Psychiaterin ausmachen, die das Medikament evtl. umstellen sollte, aber bis dahin dauert es noch über einen Monat. In der Psychotherapie fühle ich mich bei meinem Therapeuten sehr gut aufgehoben, momentan haben wir wegen einer akuten Krise bei mir ca. 2 - 3 Stunden in der Woche, und es war auch schon mal die Überlegung da ob ich das ganze nicht stationär machen solle.


    Ich würde mich sehr über viele Antworten freuen.
    LG, LIsa

  2. #2
    Nachwuchs Autor
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    Lieschen schreibt

    Dazu bekam ivh von meiner Hausärztin Opipramil 50 mg verschrieben,


    Nur 1 x 50 mg pro Tag? Erscheint mir etwas zu gering dosiert. 2 bis 3 Tabletten pro Tag solltest Du schon ausprobieren.

  3. #3
    Neuling
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    Hallo Bertrand,

    aber wenn ich das Medikament erhöhe, schlafe ich ja nur noch, oder? Ich hatte in einer Krise vor gut 2 Wochen mal 100 mg am Tag genommen und dann habe ich ehrlich nur noch geschlafen und mußte mich ständig über Tag mir Kaffee wachhalten. Das kannes doch auch nicht sein. Bin allmählich am verzweifen!!

    Und das man bei den Psychiatern so ewig auf einen Termin warten muß, ist ja auch schon irre!
    Aber lieben Dank für Deine schnelle Antwort.
    LG, Lisa

  4. #4
    Loewenzahn
    Gast

    Standard

    Ist es gerechtfertigt ,dass man in einer belastenden Situation gleich Medikamente verschrieben bekommt ?

    Wie haben die Menschen denn jahrtausendelang ohne Medis überlebt ?

    Vielleicht könnte auch ein natürliches Mittel helfen ?
    (Heilpraktiker , Arzt für Naturheilkunde )

    Warum kann man sich nicht bei der besten Freundin oder Familie ausweinen ?

    Ist Therapie ein Ersatz für menschliche Dinge ,die man vermisst ?

    Nur mal so ein paar Fragen zum Nachdenken ,ist nicht gegen Dich gerichtet sondern gegen Falschentwicklungen in der Gesellschaft .

  5. #5
    Neuling
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    ........Gelöscht.........
    Geändert von Benutzernamemmm (24.11.2011 um 18:34 Uhr) Grund: ...............................

  6. #6
    Nachwuchs Autor
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    Lieschen, ich nehme momentan 1 x 50 mg mittags und für die Nacht 2 x 50 mg ein. Merkst Du irgendwelche positiven Effekte, von Deiner Müdigkeit einmal abgesehen?

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