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Thema: Mehr Lebensqualität durch soziale Isolierung

  1. #1
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    Standard Mehr Lebensqualität durch soziale Isolierung

    Ich habe es geschafft, dass es mir besser geht, indem ich mich sozial relativ isoliert habe.
    Es war die richtige Entscheidung.

  2. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Ginger1 für den sinnvollen Beitrag:

    jmarjama (28.09.2016),llladolidjaim (01.07.2016)

  3. #2
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    Ja, warum auch nicht. Wenn einem die Umwelt krank macht, kann ein Rückzug dabei helfen das ein einen besser geht. Zum einen weil man so Menschen die einen schaden aus dem Weg geht und auch weil man so mehr über sich und die eigenen Bedürfnisse erfahren kann.

  4. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei Joleben für den sinnvollen Beitrag:

    Ginger1 (17.06.2016),jmarjama (28.09.2016),llladolidjaim (01.07.2016)

  5. #3
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    He aber die meisten Leute sagen doch soziale Illusion sei schlecht für einen warum soll ich also nicht auf die lemminge hören!

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei HerrMannelig für den sinnvollen Beitrag:

    jmarjama (28.09.2016)

  7. #4
    Neuling
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    Keine Kontakte sind besser als schlechte Kontakte. Ich habe mich seit letzte Woche auch isoliert und weisst du was? Geht mir blendend, ich blühe auf jabe Energie und unternehme gerne und viel alles mögliche! Ich bin mir nun sicher, dass allein sein nicht optimal ist, aber lästige nervige Menschen wegzuschicken schon. Und wenn es einem dann alleine gut geht, gibt man sich vielleicht nicht mehr freiwillig mit Elend ab.

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei -Tina- für den sinnvollen Beitrag:

    Fisch1999 (26.09.2016)

  9. #5
    Berndchensfrau
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    Isolierung ist ein gutes Stichwort. Nur leider ist der Mensch ein Rudeltier und kann ohne Kontakte nicht überleben. Und leider kann man das "Drumherum" um einen nicht ausblenden. Wie sieht denn euer Versuch nach Isolierung genau aus?

  10. #6
    Neuling Avatar von Henry
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    Vollständige soziale Isolierung gibt es kaum.
    Was aber geht, ist die Abstinenz von dem Wahnsinn der Gesellschaft.
    Abstinenz ist jedoch nicht Askese, diese ist abzulehnen.
    Abstinenz bereichert durch das Weglassen negativer Einflüsse auf die Genesung das Wohlbefinden,
    Die Negation der Abstinenz wäre die gezielte Ansammlung von Guten und Schönen inmitten des Sumpfes des durch selbsterzeugte Geistesgifte verseuchten Sozialen , am besten in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter, die sich wie eine Lotosblühte aus diesem Sumpf des Schlechten von ihren Wurzeln her durch ihre Gestalt erhebt zur Sonne und dem Himmel.
    Eine Blühte, die FRucht tragen wird. Selbsthervorgebrachte Früchte sollen genossen werden in einem guten Leben fernab des Wahnsinns der Gesellschaft.
    Geändert von Henry (24.10.2016 um 08:36 Uhr)

  11. #7
    Verleger Avatar von manannan
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    Zitat Zitat von Henry Beitrag anzeigen
    Vollständige soziale Isolierung gibt es kaum.
    Was aber geht, ist die Abstinenz von dem Wahnsinn der Gesellschaft.
    .
    Manchmal neige ich auch dazu, mich aus der Gesellschaft zurückzuziehen, allerdings sehe ich dabei die Gefahr, dass man dabei möglicherweise in Gedankenwelten abdriftet, die einem selbst schaden (oder derentwegen man vielleicht anderen Menschen schaden könnte). Eigentlich finde ich es ganz gut, ein direktes soziales Feedback zu bekommen, das ich als Korrektiv benutze, um nicht zu verschroben zu werden.

    Die Gesellschaft ist eben nicht als Ganzes wahnsinnig, sondern einige Individuen oder Teilgruppen, und wenn man sich zu stark zurückzieht, gehört man vielleicht irgendwann selbst zu den "Wahnsinnigen". Diese Entwicklung möchte ich für mich vermeiden, weswegen ich die Verbindung zu sozialen Kontakten sicher weiter aufrecht erhalten will.

  12. #8
    Nihils
    Gast

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    Zitat Zitat von Berndchensfrau Beitrag anzeigen
    ... Nur leider ist der Mensch ein Rudeltier und kann ohne Kontakte nicht überleben...

    also ich habe keinerlei Wesensmerkmale eines Rudeltieres und verspüre auch keine Neigungen dorthin. Leider bin ich kein Land-und Waldbesitzer, Fischer oder Jäger, dass ich mich selbstversorgen könnte. Das zwingt mich zu einer Unterwerfung gegenüber meinen Ernährern; Gefangen in der Gesellschaft, eingepfercht in Verbote und Gebote, Regeln und Gesetze

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