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Thema: Mein Sohn

  1. #1
    Neuling
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    1
    Bedankte sich ein mal in einem Post.

    Standard Mein Sohn

    Hallo,

    Normal würd ich am liebsten nun anonym schreiben, da es leute u.a diejenigen die im Text vorkommen, mich immer verfolgen und krampfhaft nach Threads von mir suchen. Aber es muss nun raus da ich druck habe.

    Mein Sohn 10 Jahre möchte bei seinem Vater bleiben wenn wir wieder nachhause und das nach Bremen ziehen, der Vater wohnt 2m von uns entfernt somit ist er unser nachbar.
    Ich bin 2010 von Bremen ins Dorf gezogen.
    Mich lässt der Gedanke aber nicht los, das er unter druck gesetzt wurde.
    genauso wie ich ins Dorf gelockt wurde.

    Denn bei mir erzählt er anders, das er z.b. mit 12 wieder zu mir möchte, zu seinem vater sagt er, er will nicht wieder mit nach bremen und er hasst die *türken dort*, zu oma & opa sagt er, er würde nur bei seinem papa bleiben, da er angst habe ihn traurig zu machen.

    Sein Vater und ich haben uns auch schon beraten lassen, da wir nun das gemeinsame sorgerecht haben kann man sowas intern klären. Seitdem es nun offiziell ist, das er da bleibt, sehe ich mein Sohn kaum noch er kommt nur noch selten rüber und schlafen tut er hier auch nicht mehr, obwohl es anders abgesprochen war.

    mich bedrückt es sehr, das ich demnächst die mutter sein werde die ihren sohn alle zwei wochen zu sich holt und nicht umgekehrt. 10 Jahre war ich die Mama die alle zwei wochen ihren sohn zum vater hat gehen lassen und es macht mich traurig und wütend, das es nun so ist wie es ist..


    Zumal wir hier nur ins dorf gezogen sind, weil man uns das damals schmackhaft gemacht hat ( der vater und seine frau). auch mit den worten, das es dann so bleibt wie es ist und zwar, das er alle zwei wochen am wochenende bei denen schläft, aber schnell hat sich die sache geändert, er ist dauernt dort, auch die hausaufgaben werden dort gemacht und ohne absprache oder mit mir zu sprechen sorgt die frau vom vater für die hausaufgaben oder gar *strafen* wenn er blödsinn gemacht hat.

    auch wenn sich unterhalten wird über mein sohn, schaut der vater mich nicht an, sondern seine frau. auch die hausaufgaben werden von der frau nachgeschaut obwohl ich daneben sitze auf die aussage von mir, das ich doch auch mal gerne schauen würde, was für eventuelle fehler mein sohn gemacht habe, kommen patzige antworten von ihr wie "steven, lass deine mama schauen, sonst bekommt sie ein anfall!"... genauso werden in meiner anwesenheit ohne mich zu fragen *strafen* für ihn besprochen wenn er dummheiten gemacht hatte...

    ich fühle mich körperlich überhaupt nicht mehr als mutter, ich entfremde mich immer mehr von meinem erstgeborenen sohn, mir ist als würde ich als zuschauer in einem kino sitzen. ich werde nicht mehr gefragt was ich von irgendwelche sachen halte, nach entscheidungen werde ich nicht mehr gefragt, alles machen nun die zwei ( der vater und die frau )..

    ich fühle mich nicht mehr als mutter, als funktionierende mutter, doch im herzen weiss ich das ich die mama bin. aber die beiden lassen jegliche entscheidungen aussen vor, von meiner seite aus.


    Nun haben wir auch noch streit, da ich aus mir herausgekommen bin und ich den verdacht habe, das man mich, meine anderen drei kinder und partner nur ins dorf lockte um genau DAS zu erreichen was gerade IST.

    Ich habe innerlich so ein druck.
    Ich bin traurig zu gleich aber auch sehr wütend so wütend das ich den beiden ( den vater und der frau) nix gutes mehr wünsche mal nett gesagt. ich habe richtig tiefgreifenden hass.

    Ich halte diese Wut vom Gefühl her bald nicht mehr stand.

    was soll das ?
    warum haben die beiden diesen weg genommen, warum mussten die mich verletzten?
    Sie wussten das es für mich von anfang an, seit ich mein sohn geboren habe tiefe angst hatte ( heute noch) ihn zu verlieren.

    Lg

  2. #2
    Neuling
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    Standard

    Hallo

    Ich habe deinen Beitrag gelesen und finde das sehr traurig.
    Leider fallen mir dazu gerade keine hilfreichen Worte ein.
    Aber eine Frage vielleicht.
    Könnte es denn eine außenstehende dritte Person geben die zwischen den beiden Seiten vermittelnd eingreifen kann?

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