hallo,
ich bin anna,44jahre alt,verheiratet und leider kinderlos.
dick war ich schon als kind,meine mutter hat mir immer kleider angezogen,die noch nicht einmal bis zum knie gingen,damit man ja meinefetten oberschenkel sieht
(sie hat es aber nicht böse gemeint).
mit 12jahren musste ich ins krankenhaus wegen einer nierenentzündung.natürlich haben die ärzte mich gleich auf diät gesetzt.da habe ich dann 25kilo abgenommen,die danach gleich wieder drauf waren.
mit 17 musste ich zur kur,da wog ich so knappe 100 kilo.
da nahm ich auch wieder 25kilo ab(weiß auch nicht,warum immer 25 kilo)die waren auch bald wieder drauf.
und so ging es mein ganzes bisheriges leben.ein auf und ab.
im sommer ´91 war ich dann soweit,dass ich 192 kilo auf die waage brachte.da machte ich eine radikalkur und nahm hundert kilo ab(ich könnte heulen,wenn ich daran denke).was war ich stolz und vorallem war ich richtig selbstbewußt.
da lernte ich dann auch gleich meinen mann kennen(vorher lief nie was auf dieser ebene).
wir hatten ziemliche anfangsschwierigkeiten,mein mann trank ganz gerne über den durst und da fing ich wieder an zu fressen.
habe aber trotzdem immer wieder die kurve gekriegt und abgenommen,wenn es zuviel war.
mein mann hat auch aufgehört alkohol zu trinken,das war bestimmt nicht der auslöser.
und jetzt bin ich fast wieder soweit wie im sommer 91.ich denke,ich wiege so um die 170 kilo.
ich kann es garnicht fassen.irgendwie kommt es mir vor,als hätte ich im winter eine andere figur gehabt.und plötzlich,wo es sommer ist und man sich luftig anziehen will,kommen die pfunde(kilos)zum vorschein.
wahrscheinlich habe ich mir die ganzezeit etwas vorgelogen.
jedenfall war ich schon bei zwei psychologen.
beim ersten habe ich die therapie bis um ende durchgezogen.der psych.meinte mein mann und meine kindheit seien schuld an meinem dilemma.
okay,mein mann war zu de zeit,ein bisschen heftig drauf und hat immer drauf gedrängt,dass ich abnehme.immer musste ich kalorienzählen,alles abwiegen u.s.w.und wenn ich es nicht gemacht habe,hing der haussegen schief.
das macht mein mann aber mittlerweile nicht mehr.er läßt mich,was das betrifft,weistestgehenst in ruhe.
die andere psychologin wollte immer,dass ich zur therapie in eine einrichtung gehe,was ich aber nicht wollte und auch jetzt nicht will.
eigentlich habe ich ganz viele bücher übers abnehmen gelesen und brauche kein diät zu machen,weil es anders genauso gut geht,mindestens.
ich weiß nicht,an was es letztendlich liegt,dass ich nicht endlich anfange und mich drum kümmere.
denn so kann es definitiv nicht weitergehen.
ich bin so depressiv und denke immer an selbstmord...
es ist an der zeit,was zu ändern!
lg
anna


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,meine mutter hat mir immer kleider angezogen,die noch nicht einmal bis zum knie gingen,damit man ja meinefetten oberschenkel sieht
(sie hat es aber nicht böse gemeint).
)die waren auch bald wieder drauf.
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