Hallo ihr
ich weiß nicht genau ob ich hier im richtigen Unterforum bin ich hoffe es passt.
Meine Freundin kommt mir ein wenig so vor bzw sie hat es auch schon mal so erwähnt das sie die Krankheit sehr interessant findet und es dadurch auch garnicht schlimm findet bzw. es sogar fast gut findet depressiv zu sein.
Sie war jetzt zum ersten mal bei einem Psychiater dieser sagt das sie eindeutig Depressionen hat, was ich auch bestätigen würde sie weint häufig grundlos und ist lustlos und oder traurig.
anderseits ist sie auch sehr aktiv sie ist in verschiedenen vereinen singt, tanzt, spielt Instrumente und schafft es auch sich in der schule zusammen zu reißen wenn sie bei mir ist dann ist sie meist auch ganz gut gelaunt und lächelt viel und lacht.
Ich habe ein wenig angst das sie sich zwar behandeln lässt aber nicht mit dem Gedanken gesund zu werden...da es sie ja irgendwie interessanter macht bzw das sie ihre Krankheit schlimmer macht als sie eigentlich ist da sie immerhin tatsächlich gesagt hat das sie das interessant findet und teilweise garnicht gesund werden wollte und das habe sich jetzt aber geändert, weil sie krank sein wollte weil sie Mitleid bekam und damit wiederum Aufmerksamkeit und das habe sich wohl geändert...
aber ich bin mir halt nicht sicher, ich habe diese Gedanken und diese sorge die ganze zeit in meinem Kopf und brauche dazu ein paar Meinungen
Ich versteh nicht wieso ein Mensch krank sein will und ich frage mich ob sich das evtl. auch im alter ändert da sie ja genau wie ich auch noch minderjährig ist und ich dachte mir vielleicht wird sie was reifer und dann geht das auch weg.
Naja ich hoffe ich hab nicht zu durcheinander geschrieben und ihr könnte mir ein paar tippst geben


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