psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 4 von 4 ErsteErste 1234
Ergebnis 25 bis 31 von 31

Thema: Meine Freundin nimmt Fluvoxamin - Angst vor den Nebenwirkungen meinerseits

  1. #25
    Neuling
    Registriert seit
    09.02.2011
    Ort
    München
    Beiträge
    13
    Danke
    0
    6 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von Waris Beitrag anzeigen
    Gearschte???? Was ist das denn für eine Beziehung, wo man den andern lieber krank und abhängig hat, damit er bei einem bleibt, als gesund und frei? Mit Liebe hat das ja wohl gar nichts mehr zu tun.
    Sorry wenn ich mich so ordinär ausdrücke. Ich gebe nur meine eigene Erfahrung wieder und das völlig wertfrei gegenüber anderen. Nein mit wahrer Liebe hat das wohl nichts zu tun. Aber wenn man so um sich rum etwas genauer auf die Paare sieht, dann sind die meisten wohl nicht aus wahrer Liebe ein Paar.

    Aber seien wir doch mal ehrlich zu uns, wenn wir mit jemanden zusammen sind, unabhängig davon ob sich der Partner in Therapie befindet oder nicht, und der Partner anfängt sich zu verändern. In seiner Persönlichkeit, Gewohnheiten, Reaktionen, Einstellungen usw. stelle ich mir das für den Partner schwierig vor. Ich kenne die Situation nur aus der Sicht derjenigen die sich in Therapie befindet und ich weiß, dass es meine Exfreunde ob in meiner Therapie als Jugendliche oder als Erwachsene es nie richtig leicht hatten wenn bei mir Veränderungen eingetreten sind.

    Ich fände es schöner, wenn hier wertfreier und etwas toleranter diskutiert werden würde.

    Das sollte vor allem in solch einem Forum eigentlich selbstverständlich sein.
    Die eigene Freiheit endet dort wo die Freiheit eines anderen beginnt!

  2. #26
    Verleger Avatar von Darkstar
    Registriert seit
    02.10.2009
    Ort
    in der kulturellen Diaspora
    Beiträge
    2.531
    Danke
    1.768
    1.108 mal in 640 Beiträgen bedankt

    Standard

    Und da wir jetzt alle schön im OT schwimmen und es immer weniger um den TE oder dessen ganz persönliche Sache geht ...

    Zitat Zitat von MsCurtain
    Ich fände es schöner, wenn hier wertfreier und etwas toleranter diskutiert werden würde.
    Da auch ich hier schon mit dem TE zugange war, darf ich mich von diesem Satz wohl auch angesprochen fühlen ...

    Dann mal Nägel mit Köpfen machen, bevor nur wieder alles im Angedeuteten hängen bleibt - und jeder auf jeden einprügelt, obwohl es gar keinen Grund dafür gibt ...

    Welche der hier gemachten Aussagen ist denn jetzt nicht genügend wertfrei und/oder intolerant gewesen - und vor allem: warum?
    Alle, viele, einige, manche ... wessen ...
    Sorry, MsCurtain, mit dieser Aussage von Dir habe ich insofern ein Problem, als dass sie einfach zu pauschal und unspezifisch ist: jetzt kann sich wieder jeder raussuchen, wer und was gemeint sein könnte - und jeder kann wieder seine Empfindlichkeiten pflegen und sich angegriffen fühlen.

    Wo sowas dann in aller Regel endet, kann man hier inzwischen jede Woche nachlesen ...

  3. #27
    Gast784
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MsCurtain
    Ich kenne die Situation nur aus der Sicht derjenigen die sich in Therapie befindet und ich weiß, dass es meine Exfreunde ob in meiner Therapie als Jugendliche oder als Erwachsene es nie richtig leicht hatten wenn bei mir Veränderungen eingetreten sind
    Und? Bist Du deshalb der Meinung, dass Du Dich nicht verändern hättest dürfen, um Dich Deinem Umfeld nicht zuzumuten?

    Sieh es mal so: es ist auch die Chance für die Menschen um uns herum, selbst in die Gänge zu kommen. Denn wir haben ja oft Menschen in unserem Umfeld, die ähnlich ticken wie wir. Und wenn wir uns von unserer Stelle bewegen, dann kommt nicht selten das ganze System in Bewegung. Heisst das, dass wir deshalb ja nicht zucken dürfen, nur damit der Rest sich auch nicht bewegen muss und sich damit recht wohl fühlt?

    Das kanns ja wohl nicht sein. Ich finde mutige Menschen toll, und auch wenns schmerzlich ist, aber ich mag das Wort zumuten, weil da Mut drin steckt.

    Und das sollte auch gesagt werden dürfen, ohne deshalb schon wieder als untolerant zu gelten. Und was heisst hier wertfrei? Verwechselst Du das nicht mit in-Watte-gepackt?

    Und zum Ursprungsthema: ich kann nicht verstehen, dass eine soziale Phobie oder sonst irgend eine Störung weniger Angst macht vor dauerhafter Libidohemmung, als ein Antidepressivum Das wird aber bei weitem nicht so hinterfragt. Sind denn Sozialphobiker solche Raketen im Bett oder gehts hier nur darum, dass Abhängigkeit beruhigt und die eigene Libido daher nicht gefährdet ist?

  4. #28
    Neuling
    Registriert seit
    09.02.2011
    Ort
    München
    Beiträge
    13
    Danke
    0
    6 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von Darkstar Beitrag anzeigen
    Welche der hier gemachten Aussagen ist denn jetzt nicht genügend wertfrei und/oder intolerant gewesen - und vor allem: warum?
    Alle, viele, einige, manche ... wessen ...
    Sorry, MsCurtain, mit dieser Aussage von Dir habe ich insofern ein Problem, als dass sie einfach zu pauschal und unspezifisch ist: jetzt kann sich wieder jeder raussuchen, wer und was gemeint sein könnte - und jeder kann wieder seine Empfindlichkeiten pflegen und sich angegriffen fühlen.

    Wo sowas dann in aller Regel endet, kann man hier inzwischen jede Woche nachlesen ...
    Du hast vollkommen recht. Habe gerade nochmal den ganzen Verlauf überflogen und festgestellt, dass ich mal wieder sehr kreativ interpretiert habe. Dafür möchte ich mich entschuldigen.

    @Gabinnarele:

    Vermittle ich tatsächlich den Eindruck, dass ich diese Meinung vertrete

    Jeder der in seiner Therapie etwas für sich selbst erreicht hat, kann und sollte stolz auf sich sein. Und auch ich bin stolz darauf, was ich selbst schon für mich erreicht habe. Das dadurch meine Beziehungen in die Brüche gingen, bzw. eher wahrscheinlich vorher schon brüchig waren, nehme ich dafür gerne in Kauf und bin sogar froh darüber, weil ich die Beziehungen eben nicht aus den für mich richtigen Beweggründen existierten.

    Eigentlich hatte ich nur versucht, Verständnis aufzubringen, für die Situation von dem "MR". Dass es eben auch für die Partner nicht immer leicht ist mit der Situation umzugehen und keiner mit psychologischen Wissen geboren wurde...Trotzdem bin ich zu sehr in die Verteidigungshaltung gerutscht, das sollte mir vielleicht zu denken geben mhhh...
    Die eigene Freiheit endet dort wo die Freiheit eines anderen beginnt!

  5. #29
    Gast784
    Gast

    Standard

    Vermittle ich tatsächlich den Eindruck, dass ich diese Meinung vertrete
    nein, nicht wirklich MsCurtain. Jedoch wäre das die Schlussfolgerung von dem gewesen, wie Du Dich vorher ausgedrückt hast.

    Es werden hier zum Glück hin und wieder auch noch deutlich die Dinge beim Namen genannt. Aber das heisst ja nicht automatisch, dass kein Verständnis da wäre für die Betroffenen. Im Gegenteil - es sind allermeist die Leute sehr deutlich, die die ganze Schlonze selber schon durchlaufen haben und daher wissen, von was sie reden. Und es kann nicht angehen, dass ein Mensch nicht gesunden darf, weil er damit bei anderen Menschen Ängste und Befürchtungen auslöst. Wie Du selbst schon sagst - wie stabil und gesund waren denn diese Beziehungen, die danach zerbrechen? Es ist sicher eines der schwersten Dinge, eine Beziehung mit zu verändern. Aber die Chance hat jedes Paar. Dafür muss keiner in seinem Elend gehalten werden

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (12.02.2011)

  7. #30
    Verleger Avatar von Waris
    Registriert seit
    12.01.2007
    Ort
    Köln
    Beiträge
    2.315
    Danke
    174
    277 mal in 164 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von MsCurtain Beitrag anzeigen
    Sorry wenn ich mich so ordinär ausdrücke. Ich gebe nur meine eigene Erfahrung wieder und das völlig wertfrei gegenüber anderen. Nein mit wahrer Liebe hat das wohl nichts zu tun. Aber wenn man so um sich rum etwas genauer auf die Paare sieht, dann sind die meisten wohl nicht aus wahrer Liebe ein Paar.

    Aber seien wir doch mal ehrlich zu uns, wenn wir mit jemanden zusammen sind, unabhängig davon ob sich der Partner in Therapie befindet oder nicht, und der Partner anfängt sich zu verändern. In seiner Persönlichkeit, Gewohnheiten, Reaktionen, Einstellungen usw. stelle ich mir das für den Partner schwierig vor. Ich kenne die Situation nur aus der Sicht derjenigen die sich in Therapie befindet und ich weiß, dass es meine Exfreunde ob in meiner Therapie als Jugendliche oder als Erwachsene es nie richtig leicht hatten wenn bei mir Veränderungen eingetreten sind.

    Ich fände es schöner, wenn hier wertfreier und etwas toleranter diskutiert werden würde.

    Das sollte vor allem in solch einem Forum eigentlich selbstverständlich sein.
    Ja, dann fang mal an! Oder findest du "Gearschte" wertfrei?
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  8. #31
    Verleger Avatar von Darkstar
    Registriert seit
    02.10.2009
    Ort
    in der kulturellen Diaspora
    Beiträge
    2.531
    Danke
    1.768
    1.108 mal in 640 Beiträgen bedankt

    Standard

    Um mal wieder auf den TE zurückzukommen ...
    ... auch wenn er sich wahrscheinlich schmollend zurückgezogen haben wird ...

    Die Überschrift dieses Threads leutete doch:

    "Meine Freundin nimmt Fluvoxamin - Angst vor den Nebenwirkungen meinerseits"

    Ich erlaube mir da jetzt einfach mal, ein wenig mit dem Schriftschnitt zu "spielen":

    "Meine Freundin nimmt Fluvoxamin - Angst vor den Nebenwirkungen meinerseits"

    Sofern sich der allgemeine Gebrauch von Sprache in den letzten Jaheren nicht wesentlich gewandelt hat, gerade wenn es um den schriftlichen Einsatz geht, dann stehen da doch, IMHO, einige interessante und sicher auch relevante "Botschaften" in dieser Zeile (die Überschrift und ihre Funktion als schlagwortartige Zusammenfassung ... falls es jemand interessiert ):

    - Der Autor schreibt über Angst ... also etwas, das im eher irrationalen Bereich angesiedelt ist
    - Er schreibt über seine eigene Angst ...
    - Er schreibt über etwas, mit dem er in Zusammenhang mit einem anderen (ihm nahestehenden) Menschen nicht klar kommt ...
    - Er sucht nacht Antworten, die ihm dabei helfen könnten, wieder besser damit klar zu kommen (okay: dies ist jetzt eher abgeleitet - warum sonst aber sollte jemand Fragen stellen, wenn er mit den dann hoffentliche kommenden Antworten nicht auch eine "Entscheidung" besser treffen können wollte, als es ihm ohne diese möglich wäre ...)

    Also: über wen reden wir dann? Über den, der diese Angst hat: den TE ...
    Wo liegen mögliche "Gründe", Wurzeln, Ursachen für diese seine Angst? In ihm selbst und seinen eigenen Lebenserfahrungen, seinen Motiven, Vorstellungen, Gedanken, Gefühlen - und in seinen Motiven ...

    Können wir über sie reden, wenn wir sie (also: seine Anteile an dem "Problem") nicht ansprechen sollen?
    Wenn es seine Angst ist: ist es da denn sinnvoll, sich alleine auf die "Anteile" seiner Freundin zu stürzen?
    Hat diese Freundin denn überhaupt einen Anteil an dem, was seine Angst jetzt auszulösen scheint?

    Mein, Dein, Unser ...
    Sinnvolles Arbeiten an den Anteilen läuft doch so ab: Meine Anteile bearbeite ich, Deine bearbeitest Du - und das, was an den Anteilen zwischen Ich und Du wechselwirkt, was sich gegenseitig beeinflusst, das ist dann das Unser, an dem wir dann zusammen arbeiten werden.

    Du musst arbeiten, und zwar so, dass für das Ich am Ende nichts mehr zu bearbeiten gibt, weil das Problem vom Du "gelöst" wurde - sorry, das kann ja nicht funktionieren.
    Okay: für den Ich schon, aber wie siehts dann aus der Sicht des Du aus?

    Um beim TE zu bleiben: was ist denn die "Aufgabe", die Zielsetzung der Therapie, die Deine Freundin macht?
    Geht es in ihr nicht darum, dass sie mit ihrem eigenen Leben besser klar kommt, dass sie ihren eigenen stabilen Boden unter die Füße bekommen kann - auf dem sie dann etwas dauerhaftes aufbauen kann?!
    Sie muss sich jetzt ihre eigenen Grundlagen erarbeiten!
    Was darauf dann wann gebaut wird, ob sie es alleine, mit Dir zusammen oder mit irgendjemand anderem dann machen wird: sorry, das ist dann ihre Sache! Ist ja auch ihr Leben, mit dem sie glücklich werden muss ...

    Ziel ihrer Therapie (auch kein sekundäres!) kann und darf nicht sein, Dir Deine ureigensten Ängste zu nehmen - auch wenn es noch so verständlich und leider auch zutreffend ist, dass gerade die Angehörigen und das "alte, gewohnte" Umfeld dadurch in Verunsicherung gestürzt werden und dadurch dann auch ein Problem an die Backe bekommen.

    Womit ich wieder bei den Anteilen wäre: diese Belastung, die Du als Angehöriger abbekommst, erfordert aber nunmal auch, dass Du zuallererst Deine Anteile an dem, was sich für Dich als Belastung anfühlt, erkennst und angehst - es ist nicht die Aufgabe Deiner Freundin (oder, um es allgemein zu halten: die des sich in Therapie befindlichen), Dir dies abzunehmen oder dafür zu sorgen, dass es für Dich nicht zur (möglichen!!) Belastung werden könnte!

    Es ist eine besch*** Situation, nicht "wissen" zu können, wie sich eine Therapie auf den Menschen auswirkt, den man die ganze Zeit über zu "kennen" glaubte - es hat aber auch viel mit Gewohnheit zu tun, einer (nicht wertend gemeint!) Art Bequemlichkeit.
    Man kennt diesen Menschen, "weiß", wie er denkt, fühlt, reagiert - man "weiß", wie man mit ihm "umzugehen" hat ... ist ja erst einmal nichts Negatives.
    Wenn nicht schon während der Endphase eine Art "Vorbereitung" für die Angehörigen stattfindet, in der "erklärend" auf die Mechanismen und Auswirkungen einer Therapie eingegangen wird, um zumindest die irrationalen Angst-Anteile mildern zu können, dann gibt es eben auch das Risiko, dass man den "Rückkehrer" nicht mehr wirklich kennt ... weil man ihn nur im "alten" Zustand annehmen kann/will.

    Man macht ja eine Therapie, um bestimmte Dinge, die sich bisher negativ ausgewirkt haben, in Zukunft anders machen zu können - also muss man sich ja verändern!
    (Würde man dies nicht müssen, dann hätte es ja auch keinen Grund für die Therapie gegeben ... )

    Wäre es da denn nicht sinnvoller, Dich auf das "neu Kennenlernen" einzustellen, Dich darauf zu freuen, weil es Deiner Freundin schließlich zu mehr eigener Lebensqualität verhelfen kann?
    Etwas, an dem auch Du teilhaben kannst und wirst, von dem auch Du "profitieren" kannst - wenn Du es denn als Chance annimmst ... und nicht als Bedrohung des Gewohnten ...

    Wenn Du dann aber immer noch zu große Angst verspürst: dann kümmere Dich um diese Ängste, indem Du sie für Dich und in Dir selbst angehst - weils es Deine Ängste sind, für deren Lösung Du verantwortlich bist.
    Du - nicht Deine Freundin ... und schon gar nicht sie für Dich.
    Wenn dies aber, da es für Dich zu belastend sein sollte, ein Therapieinhalt werden soll, dann einer in Deiner eigenen Therapie.
    Dein Anteil, Deine Therapie ...

    Mr, Du schriebst: "So jetzt nochmal zum Mitschreiben" ...
    Soll ich da jetzt antworten: "So jetzt nochmal zum Mitdenken"? Oder "zum Mit-Fühlen"?

    Oder hätte der Titel Deines Threads etwa lauten sollen
    "Wie soll ich meine Freundin dazu bringen, ihre Therapie so zu gestalten, dass ich keine Angst mehr haben muss, dass sich dadurch auch für mich etwas ändern könnte?" ...
    Ganz ehrlich: genau danach hören sich Deine Posts leider auch an ...

Seite 4 von 4 ErsteErste 1234

Ähnliche Themen

  1. er nimmt mich nirgends mit hin
    Von silvi89 im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 15.01.2011, 18:31
  2. Angst nimmt mir die Perspektive
    Von BrokenSoul im Forum Ängste
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 03.04.2010, 17:04
  3. Angst um meine beste Freundin (14)
    Von Sonnenschein_Anna im Forum Sucht
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 23.07.2009, 20:13
  4. Freundin...Angst vor dem Alleinsein
    Von Lernender im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.07.2009, 12:25
  5. Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 05.04.2009, 23:46

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!