Sorry wenn ich mich so ordinär ausdrücke. Ich gebe nur meine eigene Erfahrung wieder und das völlig wertfrei gegenüber anderen. Nein mit wahrer Liebe hat das wohl nichts zu tun. Aber wenn man so um sich rum etwas genauer auf die Paare sieht, dann sind die meisten wohl nicht aus wahrer Liebe ein Paar.
Aber seien wir doch mal ehrlich zu uns, wenn wir mit jemanden zusammen sind, unabhängig davon ob sich der Partner in Therapie befindet oder nicht, und der Partner anfängt sich zu verändern. In seiner Persönlichkeit, Gewohnheiten, Reaktionen, Einstellungen usw. stelle ich mir das für den Partner schwierig vor. Ich kenne die Situation nur aus der Sicht derjenigen die sich in Therapie befindet und ich weiß, dass es meine Exfreunde ob in meiner Therapie als Jugendliche oder als Erwachsene es nie richtig leicht hatten wenn bei mir Veränderungen eingetreten sind.
Ich fände es schöner, wenn hier wertfreier und etwas toleranter diskutiert werden würde.
Das sollte vor allem in solch einem Forum eigentlich selbstverständlich sein.


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Was ist das denn für eine Beziehung, wo man den andern lieber krank und abhängig hat, damit er bei einem bleibt, als gesund und frei? Mit Liebe hat das ja wohl gar nichts mehr zu tun.
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