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Thema: Meine Geschichte

  1. #1
    Radebar
    Gast

    Standard Meine Geschichte

    Hallo liebes Forum,
    ich hoffe, dass ich hier im richtigen Themen-Bereich gelandet bin, also ich fang einfach mal an.
    Alles begann im Jahre 2005, als mein Vater bei uns auszog, ich war in mich gekehrt und wurde gemobbt, bis ich dann Psychosomatisch erkrankt bin und mit heftigen Migräneartigen Symptomen nicht mehr zur Schule gehen konnte, das ging dann soweit, dass man mich in eine Psychiatrie einwies, wo mir starke Antidepressiva verordent wurden.
    Danach wurde es aber immernoch nicht besser, zu der Zeit erfuhr ich, dass meine Mutter auch noch Alkhoholsüchtig ist, was mich am Boden zerstörte, ich kam in ein Internat, wo ich im April 2009 entlassen wurde, zu der Zeit setzte ich auch meine Antidepressiva ab.
    Ich kam auf eine neue Schule, schon wieder, gemobbt werde ich dort nicht wirklich, sondern eher nur so kleine Spässchen, wo ich aber auch sehr wütend werde und die Person/en sehr stark beleidige.
    Und ich glaub, dass ich auch Alkoholsüchtig bin, weil ich am Wochenende mich mit meinen Freunden ordentlich betrinke und unter der Woche mit Abends schnell noch ein paar Whisky reinballer.
    Ich leide manchmal immernoch an diesem Migräneartigen Symptomen und kann deshalb nich zur Schule gehen.
    Eine Sache, die mir immerwieder durch schwere Zeiten hilft ist Rammstein, weil in ihren Liedern häufig über diese Dinge gesungen werden und dadurch fühle ich mich irgendwie besser.
    Aber das Furchtbarste fü mich ist immernoch, wenn ich meine betrunkene Mutter auf der Couch liegen sehe und sie total Orientierungslos ist.
    Die ganze Bude stinkt dann nach veresterten Alkohol und ich bin anscheinend auf dem besten Weg auch so zu werden.

  2. #2
    Schreiberling
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    Standard

    Hallo,
    wenn du das gefühl hast Alkoholsüchtig zu sein kannst du bistimmt in so ein Zentrum in deine Stadt gehen und dich informieren lassen.
    Es ist in einer kurzen zeit viel in deinem Leben passiert und vielleicht weißt du nicht genau wie du damit umgehen musst.
    Das du die Leute beschimst wenn sie nen witz über dich machen ist bestimt eine abwehr reaktion.
    Du weißt selber nur das es ganz schrechlich weh tut wenn jemand einen witz über dichmacht du hast lang e nicht mehr erfahren das man acuh über sich selber lachen kann.
    Und wenn du das gefühl hast immer noch unter dem mobbing zu leiden dann würde ich eine Therapie machen.
    viel erfolg

  3. #3
    Schreibkraft
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    Standard

    Hallo


    Du kannst Dich auch an eine Alateen Gruppe wenden,dort sind die gleichen Betroffenen
    Gruppenmitglieder vertreten,wie bei Deinem Fall auch und dort sind auch Angehörige von einem Alkoholsüchtigen Elternteil vertreten !

    Du kannst Dich deswegen ruhig an eine Suchtberatungsstelle wenden,die haben
    absolute Schweigepflicht und können Dir sagen wo die nächste Alateengruppe
    sich befindet!

    lg raskowitz

  4. #4
    Schreibkraft
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    hallo,

    ich finde es sehr gut, dass Du Dich selber einschätzt und sagst, dass Du auf dem besten Wege bist, ein Alkoholiker zu werden.
    Das ist der erste Schritt: Die Selbsterkenntnis.
    Jetzt kommt es aber darauf an, zu überlegen, wie Du eine Veränderung Deiner Situation erreichen kannst, wenn Du das willst. Es gibt viele Alkoholiker, die es ja wirklich bedauern, dass sie trinken müssen, aber schon so abhängig sind, keine Selbsthilfe mehr einleiten zu können. Aber da gibt es dann auch noch Möglichkeiten. Es ist niemals zu spät mit dem Trinken aufzuhören.

    Du willst doch Hilfe zur Selbsthilfe, oder? Ich denke das schon, weil Du Dich hier so geäussert hast und den Ernst Deiner Situation erkannt hast.

    Der zweite Schritt ist, wie mein Vorposter bereits schrieb, dass Du Dich an eine Beratungsstelle für Suchtkranke wendest; zum Beispiel Gesundheitsamt.
    Dort erzählst Du Deine Geschichte und benennst Deine Ziele. Dort können die einschätzen, was jetzt für Dich förderlich ist.
    Du solltest lernen, nach adäquaten Lösungen Deiner Probleme zu suchen, damit Du nicht mehr im Alkohol Zuflucht und Selbstbehandlung suchen musst.

    Das ist sicherlich harte Arbeit, rettet aber Dein Leben.
    Du wirst das schon schaffen.
    Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg.
    LG Ibag

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