Ihr Lieben,
ich bin 33 Jahre alt, verheiratet und habe 2 kleine Kinder. Nun zu meinem eigentlichen Problem.
Ich wohne ca. 5 km von meiner Mama entfernt, aber irgendwie hält sie mich emotional manchmal echt auf Trab. Seit ich denken kann, kam von ihrer Seite selten ein Lob oder Anerkennung. Alles war selbstverständlich und lief auch so ab.Ich hatte als Kind die Rolle der lieben kleinen Tochter übernommen, aber wehe man lief aus dem Ruder. So etwas vedrängte meine Mutter dann, macht sie bis heute noch. Sie lebt manchmal in einer Heilen Welt, aber wehe diese zerbricht, dann versteht sie die Welt nicht mehr. Sie möchte selbst mit Samthandschuhen angefasst werden
, aber selbst beldeidigt und demütigt sie ihr Umfeld, dass es einem schlecht wird. Schon als Teenie hat sie mich als dick beschumpfen (obwohl ich grad mal 50 kg bei 1,60m wog). Meinen Mann hat sie auch schon aufs Übelste beleidigt, sodass dieser in Tränen ausbrach.
Seid meine große Tochter auf der Welt ist, wird es immer schlimmer. Ständig will sie gelobt und aufgemuntert werden, wie toll sie doch als Mutter zu uns war.Fordert regelrecht diese Anerkennung von mir, die ich von ihr nie erhalten habe.Im Gegensatz dazu hält sie mir aber immer vor, wie ich meine Kinder zu erziehen hätte.
Vor fünf Jahren haben wir uns ein Eigenheim geleistet, bei dem meine Mutter das Haus erst betrat, als es fix und fertig war. Diese Ignoranz macht mich manchmal echt fertig. Sie hat mich früher, schon als Kind mit Ignoranz und Liebesentzug bestraft, wenn etwas nicht so lief wie sie es sich vorgestellt hat. Was ebenso sehr anstrengend ist, sind ihre wechselhaften Launen. Sie kann übertrieben, aufgesetzt fröhlich sein und im nächsten Moment fährt sie mich oder meinen Mann wieder an.
Selbst meine Kinder wissen nicht wie sie sich ihr gegenüber verhalten sollen. Und verkriechen sich bei ihr manchmal lieber in ihrem Schneckenhaus.Man muss dazu sagen, dass meine Mutter an Panikattacken litt als ich noch ein Kind war. Seit ich 15 bin geht es ihr aber wieder gut.
Ich weiß, dass ich ihr auch nur genüge, wenn ich so bin wie sie mich haben will. Lieb, nett und am besten immer mit dem Kopfnicken. Aber so bin ich nun mal nicht, und bin auch glücklich darüber dass ich mein eigenes selbstbestimmtes Leben führe. Im Gegenzug dazu sagt sie mir immer wieder, dass sie mich so nicht erzogen hätte und wie peinlich ich für sie seiDabei kann sie doch stolz sein, dass ich so bin wie ich bin, oder?
Mich beschäftig das immer wieder, vielleicht habt ihr mir einen guten Rat.
Danke schon mal fürs Zuhören![]()


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Ich hatte als Kind die Rolle der lieben kleinen Tochter übernommen, aber wehe man lief aus dem Ruder. So etwas vedrängte meine Mutter dann, macht sie bis heute noch. Sie lebt manchmal in einer Heilen Welt, aber wehe diese zerbricht, dann versteht sie die Welt nicht mehr. Sie möchte selbst mit Samthandschuhen angefasst werden
, aber selbst beldeidigt und demütigt sie ihr Umfeld, dass es einem schlecht wird. Schon als Teenie hat sie mich als dick beschumpfen (obwohl ich grad mal 50 kg bei 1,60m wog). Meinen Mann hat sie auch schon aufs Übelste beleidigt, sodass dieser in Tränen ausbrach.
Fordert regelrecht diese Anerkennung von mir, die ich von ihr nie erhalten habe.Im Gegensatz dazu hält sie mir aber immer vor, wie ich meine Kinder zu erziehen hätte. 
Man muss dazu sagen, dass meine Mutter an Panikattacken litt als ich noch ein Kind war. Seit ich 15 bin geht es ihr aber wieder gut.
Dabei kann sie doch stolz sein, dass ich so bin wie ich bin, oder?
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, und Du hältst da immer noch hin und spielst das Spiel mit.

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