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Thema: Meine Mutter und ihr Freund..

  1. #1
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    Standard Meine Mutter und ihr Freund..

    Hallo zusammen,
    ich wusste nicht genau, welcher Themenbereich am besten für dieses Problem ist, es kann also gern verschoben werden.
    Naja ich fange mal an und versuche es im groben zusammenzufassen.. ist nämlich eher eine verzwickte Sache.. jedenfalls erscheint es mir so.

    Wie der Titel schon sagt geht es um den Freund meiner Mutter. Eigentlich ist alles kein Thema, ich und mein Bruder verstehen sich wunderbar mit ihm und waren auch sogar letztes Jahr an Heiligabend bei ihm zuhause und haben da zu viert gefeiert.
    Und genau hier beginnt nun das Problem. Normalerweise war es bis jetzt immer so, dass Heiligabend bei uns mit einer Tante + Cousinen, meiner Oma und manchmal noch einem Onkel gefeiert wurde. Ich muss dazu sagen, dass ich eine große Familie habe und das nur ein kleiner Teil davon ist.
    Jedenfalls scheint der Freund meiner Mutter ziemlich Bindungsängste zu haben, denn er war noch nie bei so einer Familienfeier dabei, obwohl beide nun schon länger miteinander zusammen sind. Es ist so, dass meine Mutter sich gut in seine Welt integriert hat, aber er scheint nicht einmal den Versuch machen zu wollen, auch in ihre Welt ein bisschen einzutauchen. Ich hab auch erfahren, dass es deswegen auch schon öfters Streit gibt und meine Mutter bei dem Thema resignierend geworden ist.
    Letztes Heiligabend waren ich und mein Bruder auch eher bei ihm, weil meine Cousinen in Australien waren und es sich dann eben so ergeben hat, dass die Tradition einmal gebrochen worden ist.
    Dieses Jahr aber würden ich und mein Bruder gerne wieder so feiern, wie sonst und meine Mutter steht jetzt zwischen den Stühlen, weil sie natürlich gerne Heiligabend auch mit ihrem Freund verbringen würde, sie aber gleichzeitig so ein Familienmensch ist, dass sie auch unglücklich wäre, wären nun z.b. wir nicht dabei.
    Sie hat mir gesagt, ich könnte ihn ja mal selbst fragen, wieso er sich so dagegen sträubt und sie meinte auch, er würde sagen dass er Heiligabend ruhig allein feiern könnte, das wäre die ganzen Jahre davor schließlich auch so gewesen. Was vielleicht auch sein mag, dass er damit nicht so ein großes Problem hätte, aber er treibt meine Mutter trotzdem weiter in diesen Zwiespalt mit sowas.
    Ja und ich würde ihn eben jetzt gerne darauf ansprechen, ob er Heiligabend nicht in der Familie verbringen will, aber ich bin mir nicht sicher, wie ich die ganze Sache angehen soll, weil wenn er tatsächlich so antwortet, würde mir nichts besseres einfallen, als zu sagen, dass er die einsamer Wolf Nummer mal langsam ablegen kann. Ich hätte aber Angst durch so etwas (wenn dann würd ich es natürlich anders verpacken) den Konflikt nur weiter zu schüren, weil ich muss mich an dieser Stelle auch ehrlich fragen, ob er das eigentlich ernst meint mit meiner Mutter, wenn er sich so gar nicht für ihre Familie öffnen will. (was ich nun aber nicht äußern würde)
    Es wird ja auch niemand direkt die Hochzeitsglocken läuten.. Und zu meiner Mutter möchte ich noch sagen, dass ich mittlerweile das Gefühl habe, sie will sich nicht durchsetzten, weil ihr Freund sonst einfach weiterzieht, wenn sie nicht mit in die Richtung geht.

    Ich hoffe ihr habt Problem so im großen und ganzen verstanden, ansonsten beantworte ich natürlich noch Lücken und ich hoffe ihr könnt mir helfen, weil ich Heiligabend bei ihm auch letztes Jahr okay fand.. aber das echt nicht noch einmal wiederholen möchte, gerade weil meine Oma schon älter ist und ich mir gar nicht mehr sicher sein kann, ob sie nächstes Jahr noch dabei sein wird, ich auf der anderen Seite meine Mutter auch nicht unglücklich machen will und es eben am liebsten hätte, dass ihr Freund sich da einfach mal überwindet...

    P.S. Vielleicht wird jemand jetzt sagen, ich solle mich da nicht einmischen und ich würd es am liebsten auch nicht tun, aber wenn ich ihn nicht danach frage, wird darüber kein Wort verloren bis dann Weihnachten ist und neben dem Konflikt man auch noch durch mangelnde Zeit in nem Entscheidungszwang steckt

  2. #2
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    Hallo millaro,

    es gibt auch Leute, die das ganze Weihnachtsbrimborium mit einer großen Familie nicht haben wollen. Ich gehöre da auch dazu. Ich finde es übertrieben, gleich die Beziehung deiner Mutter zu ihrem Freund in Zweifel zu ziehen, bloß weil dieser solche "Familienveranstaltungen" nicht mag. Man kann das Ganze doch auch entspannter sehen: deine Mutter feiert mit ihrer Großfamilie Weihnachten und verbringt hinterher ein paar schöne Tage mit ihrem Freund allein. Wo ist das Problem? Diese "Familiengluckerei" liegt nicht jedem und solange es keine anderen Probleme gibt, was soll`s.

    LG
    Anna

  3. #3
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    Weihnachten ist nur ein bevorstehendes Problem. Er öffnet sich ja sonst auch gar nicht dafür und das Problem liegt nunmal darin, dass sich meine Mutter durch ihn schon ein ganzes Stück von ihrer Familie entfernt hat und sie nunmal Heiligabend mit ihm feiern will, aber gleichzeitig auch mit der Familie, was ja anscheinend nicht geht. Und auf die Dauer wird sie damit nur unglücklich sein. Sie hat auch einen Hang zu Depressionen und ich will ihr natürlich helfen.

  4. #4
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    Millaro,

    ich find es total gut, daß Du Dir solche Gedanken machst und ich verstehe diese Situation sehr gut. Es ist zwar richtig, wie Anna schreibt, daß manche Menschen das Weihnachtsbrimborium nicht mögen - viele sogar. Aber ein Brimborium muß ja auch nicht zwingend damit verbunden sein. Was ich nicht glaube ist, daß allzu viele Menschen wirklich gerne am Heiligabend alleine sind. Sie sind es, weil es nicht anders geht und versuchen den ganzen Tag nicht daran zu denken. Der Freund Deiner Mutter hat es die ganzen Jahre zuvor schon so gehalten und ich weiß von mir selbst, daß man sich irgendwann dran gewöhnt, daß es eben nicht anders ist. Heißt aber nicht, daß es nicht anders sein könnte.

    Kreativität ist gefragt. Zwischen Tür und Angel wirst Du das Thema nicht mit ihm abhandeln können. Aber vielleicht gelingt es Dir, ihm schon mal ganz geheimnisvoll anzudeuten, daß Du über was ganz Wichtiges mit ihm reden mußt, aber dazu müßtet Ihr allein sein, soll gar keiner was mitkriegen von Eurem Gespräch, mach nen Tag mit ihm aus, wo Du Dich mit ihm triffst und verschieb den Termin dann nochmal und check seine Reaktion - ob es ihn interessiert oder nicht. Und dann triffst Du Dich wirklich mit ihm "heimlich" in einem Cafe und trägst ihm - ganz hoch aufgehängt und "mit viel Brimborium" - eine ganz tolle Weihnachtsidee vor, die eben beinhaltet, daß er dabei sein muß - als Überraschung für Deine Mutter natürlich. Usw.

    Keine Ahnung, ob das ein Weg wäre - die Strategie ist halt, daß Du ihn interessieren mußt, nicht überreden. Überreden kannst Du ihn nicht, weil es die ganzen letzten Jahre nichts Positives, nichts Schönes gab, was er mit Weihnachten verbindet. Grundsatzfragen zu behandeln wären hier auch nicht gerade angebracht, mit Ausnahme der Versicherung, daß Du und Dein Bruder ihn sehr mögt und daß Eure Cousinen sich auch schon ganz doll auf ihn freuen usw.

    Ich finde es nicht übertrieben, gleich die Beziehung Deiner Mutter zu ihrem Freund in Frage zu stellen, bloß weil der ... - denn es ist ja nicht Deine Interpretation. Du und Dein Bruder und der ganze Rest der Familie, Ihr könntet ohne ihn auskommen und Eure Beziehung zu ihm würde nicht darunter leiden, wenn er Weihnachten nicht da ist. Aber Deine Mutter nicht. Für sie ist es wichtig, daß er dabei ist, sonst wird sie nicht glücklich sein, weder in der einen Gesellschaft noch in der anderen. Und sie wird das auch nie vergessen, das Weihnachten 2010, egal wie es läuft. Ich verstehe Deine Mutter in dem Punkt sehr gut. Wünsche Dir viel Glück und Einfallsreichtum!

    Gruß Rhett

  5. #5
    Gast784
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    hallo Millaro,

    Deine Mutter trägt selbst die Verantwortung, sich da durchzusetzen. Wenn er schon sagen würde, dass er alleine Hl. Abend verbringen kann, dann könnte sie ihn ja ohne Probleme beim Wort nehmen. Im Grunde kann sie es auch positiv sehen, denn normalerweise muss man dann noch einen Tag für die "Schwiegerleute" einkalkulieren. Das bleibt den beiden so erspart und sie haben mehr Zeit für sich, als manch andere Paare.

    Ihn dazu zu überreden, finde ich genauso nervig, wie es nicht zu akzeptieren, wenn sie alleine zu eurer Feier gehen würde. Ich bin da nämlich eher so gestrickt wie er. Ich besuche meine Familienmitglieder lieber einzeln unterm Jahr und meine Eltern noch kurz vor Weihnachten. Aber von der Gesamtfeier habe ich mich schon lange ausgeklingt. Da ich da nicht integriert bin und auch noch nie war. Aufgrund dieser Erfahrung wäre es für mich ein Gräuel, wenn ich zu einer Großfamilienfeier meines Partners müsste. Es wäre Öl in meinen alten Wunden. Zum Glück hab ich das Problem nicht. Hätte ich es, würde ich auch darauf bestehen, den Abend ohne Partner zu verbringen, ehe ich mich nötigen lassen würde, da mit zu gehen. Ich wäre aber auch absolut nicht enttäuscht, wenn der mich da beim Wort nehmen würde. Im Gegenteil. Ich wäre erleichtert, da ich mich ernst genommen fühlen würde.

    Deine Mutter muss lernen, für sich selbst zu sorgen, was ihre Bedürfnisse angeht. Und ihn in seinen Aussagen ernst zu nehmen. Ich kann nicht sagen, ob er nun eher beleidigt das Angebot machen würde, um sie moralisch zu "erpressen", oder in aller Souveränität, weil er nunmal mit dem Familienthema durch ist. Wenn sie nicht zu euch geht, nur weil sie Angst hat, dass er deshalb weiterziehen könnte, dann läuft da sowieso was ganz gehörig schief. Und es zeigt sich einmal mehr, warum so viele Menschen Weihnachten nicht (mehr) abkönnen: weil da die ganzen Bruchstellen sämtlicher Beziehungen (Verwandtschaft, Partner) sichtbar werden und nicht selten ordentlich rauchen.

  6. #6
    Neuling
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    Vielen Dank für eure lieben Antworten. Natürlich stehen mir hier jetzt zwei Möglichkeiten offen und ich werd wohl noch ein bisschen überlegen müssen, um ihn da einschätzen zu können, ob er wie Gabiannarele sagt, sie damit nur moralisch erpressen will oder es mit Souveränität sagt :/

    Fragen wollte ich aber dann noch einmal, ob ihr mir raten könnt, was ich am Besten machen soll, falls er sich wirklich nicht dazu überwinden will, wenigstens einmal da zu sein.
    Ich persönlich will Weihnachten nämlich wirklich in der Familie feiern, ich weiß aber auf der anderen Seite, dass wenn ich nun mit meinem Bruder in der Familie bin und sie bei ihrem Freund, sie verdammt unglücklich wäre und ich will meine Mutter auch so ungern in diese Entscheidung bringen "Entweder wir oder er" wenn ihr versteht, was ich meine .. aber ich hab das Gefühl, dass es am Ende darauf hinauslaufen wird, wenn sich keine von uns (ich + bruder bei ihm oder er in unserer Familie) "opfert" (<- mir ist gerade kein besseres Wort eingefallen)

  7. #7
    Gast784
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    Du kannst doch mit Deiner Mutter ganz gut reden, oder? Dann bestärke sie doch darin, ihn ggf beim Wort zu nehmen und allein zu kommen. Du kannst es ihr ja genau so sagen: es gibt bei ihm vermutlich Gründe, die nix mit euch zu tun haben, wenn er sich separieren will. Das gehört einfach akzeptiert. Und es spricht doch nix dagegen, dass jeder Weihnachten da verbringt, wo er sich wohl fühlt. Meine güte, wir reden hier gerade mal von ein paar Stunden!

    Und Deine Mutter ist eine erwachsene Frau. Du wirst das für sie nicht lösen können. Wenn sie sich nicht traut und sich unterordnet, so ist das ihre Entscheidung. Vll ärgert sie sich ja dieses Jahr dann so drüber, dass sie es nächstes Jahr nicht mehr mit sich machen lässt.

    Aber den Mann zu bedrängen, wird nix bringen. Schon gar nicht, wenn ihr Kinder das macht. Damit bestätigt ihr ja erst recht seine Vorbehalte. Das würde mir das Familiengedöns noch viel mehr verleiden. Und ich bleib auch bei meiner Überzeugung, dass so was einfach respektiert gehört, weil man nie wissen kann, was da dahinter steht. Wenn keine Konflikte mit euch im Raum stehen, lasst ihn in Ruhe!
    Geändert von Gast784 (29.11.2010 um 09:15 Uhr)

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    Anna55 (29.11.2010)

  9. #8
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    Hallo millaro,

    Fragen wollte ich aber dann noch einmal, ob ihr mir raten könnt, was ich am Besten machen soll, falls er sich wirklich nicht dazu überwinden will, wenigstens einmal da zu sein.
    Es akzeptieren und nicht ständig weiter nach Wegen suchen, wie Ihr (Du und Dein Bruder) ihn "umstimmen" könnt - und dann auch noch indirekt auf dem Umweg über Deine Mutter.
    Das ist nämlich auch ein Teil dessen, was Deine Mutter erst wirklich zwischen alle Stühle setzt.
    Ihr bringt sie so erst Recht in einen Konflikt - in einen Loyalitätskonflikt, bei dem sie, egal wie sie sich entscheiden wird, nur verlieren kann ...

    Enge Familienbande, wie sie bei Euch wohl zur Tradition gehören, sind an sich ja etwas Schönes - sie können aber auch ins Negative abrutschen, weil sie einen auch fesseln können.
    Könntest Du Dir vorstellen, dass er sich vielleicht durch solche Situationen unter Druck gesetzt und vereinnahmt fühlen könnte?

    ... und ich will meine Mutter auch so ungern in diese Entscheidung bringen "Entweder wir oder er" ...
    Aber genau das macht Ihr ja bereits! Was wäre, wenn Deine Mutter auch aus diesem Grund so unglücklich wäre ... ?
    Es gibt doch nicht nur dieses Extrem des entweder-oder - was ist denn mit all den Kompromissmöglichkeiten dazwischen?
    Sorry, aber auch Du reagierst da sehr unflexibel.

    Sie mal: der Heilige Abend gehört der Familie - also in diesem Falle Deiner Mutter und ihrem Partner. Die Kinder (Du und Dein Bruder) sind da doch nicht ausgeschlossen!
    Für den restlichen Clan ist immer noch an den beiden Feiertagen Zeit!
    Warum also so sehr auf diesen einen Tag fixiert sein?

    Deine Mutter ist eine erwachsene Frau, die durchaus auch mal selbst Prioritäten setzen darf - warum übt Ihr da jetzt noch zusätzlichen Druck auf sie aus, wenn sie es doch eh kaum schafft, allen gerecht zu werden ...?
    Gebt ihr doch mal den Freiraum und die Sicherheit, sich selbst nach ihren eigenen Bedürfnissen entscheiden zu können, ohne dass dann gleich wieder von Euch daran herumgemäkelt wird!
    Was wäre so schwer daran, ihr zu sagen: "feiert Ihr den Hl. Abend zusammen (vielleicht auch mit uns beiden), und an einem der anderen Tage machen wir dann alle etwas zusammen mit dem Rest der Verwandschaft - wenn Dein Partner da nicht mitkommen will, dann ist das auch akzeptiert. Ohne Vorwürfe und ohne ihm das krumm zu nehmen."

    Wenn ich den Thread so lese, dann kommt da bei mir so ein ungutes Gefühl auf ...
    Geht es Euch denn wirklich um das Wohl Eurer Mutter ... oder nicht doch eher darum, dass alles so weiterläuft, wie ihr es gerne hättet oder es gewohnt seid

    ... aber ich hab das Gefühl, dass es am Ende darauf hinauslaufen wird, wenn sich keine von uns (ich + bruder bei ihm oder er in unserer Familie) "opfert" ...
    Warum so kompromisslos? Das Wort "opfern" passt da schon ganz gut - aus genau dieser Perspektive seht Ihr das nämlich.
    Als besonders empathisch Deiner Mutter gegenüber empfinde ich dies nicht ...

    Eigentlich opfert Ihr gerade Eure Mutter ...
    Du und Dein Bruder: was würdet Ihr denn "opfern", wenn Ihr Eurer Mutter mal den Druck nähmt? Nichts!!
    Sorry: das, was Ihr ihr dann zugestehen müsstet, ist eigentlich etwas völlig Selbstverständliches.


    lg

  10. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Darkstar für den sinnvollen Beitrag:

    Anna55 (29.11.2010)

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