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Thema: meine Vergangenheit holt mich ein...

  1. #1
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    Standard meine Vergangenheit holt mich ein...

    Meine Vergangenheit holt mich ein...

    Hallo ihr Lieben,
    Ich habe eben dieses Forum hier gefunden und bin da sehr froh drüber. Ich möchte gerne mal meine Geschichte loswerden. Ich brauche einfach jemanden zum reden. Über antworten, Meinungen und Tipps würde ich mich sehr freuen.

    Ich bin 24 Jahre alt, habe mein leben im griff, ein gutes Verhältnis zu meiner Familie und grade eine neue Beziehung. Und jetzt plötzlich, nach 17 Jahren holt mich meine Vergangenheit ein, die ich unbewusst immer in die hinterste ecke geschoben und ignoriert habe. Jetzt merke ich plötzlich wie sehr mich meine Kindheit geprägt hat und wie sehr es mein heutiges handeln im griff hat. Ich bin immer schon ein ruhiger nachdenklich Mensch gewesen und versuche mein handeln selbst zu analysieren.

    Vielleicht sollte ich einfach mal am Anfang anfangen damit ihr wisst worum es geht. Also, als ich 7 war ist mein Bruder mit 8 Monaten am plötzlichen kindstot gestorben. An dem morgen seines Todes war ich mit meiner Mutter zuhause und wir haben uns gewundert das Alexander so lange schläft. Da hat meine Mutter mich losgeschickt meinen Bruder zu wecken. Jetzt kann ich mich nicht mehr ganz genau an alles erinnern...ich weiß nur noch wie kalt und hart er sich angefühlt hat, bevor ich an meiner Mutter vorbei ins Wohnzimmer gerannt bin und mich aufs Sofa geschmissen habe. Den schrei meiner Mutter werde ich nie vergessen! Danach hab ich wieder erinnerungs Lücken...ich seh wie meine Tante Alexander in seine schönsten Sachen packt...meine Mutter total hysterisch im Schlafzimmer und den Notarzt der ihr eine Beruhigungsspritze gibt...dann einen kleinen weißen Sarg...und dann ist schon der Tag seiner Beerdigung und meine Tante spielt ein rechenspiel mit mir auf dem Boden weil ich nicht mit wollte zur Beerdigung. Ich bin ihr bis heute sowas von dankbar das sie bei mir geblieben ist und gleichzeitig ärger ich mich das ich nicht mitgegangen bin.

    An die Zeit danach habe ich nicht viele Erinnerungen...nur da dran wie ich mich gefühlt habe. Und das habe ich nie jemanden erzählt.

    Ich glaube die nächsten Jahre waren sehr von Streitereien meiner eltetn geprägt. Meine Mutter wollte über alles reden und mein Vater hat versucht seinen schmerz in Alkohol zu ertränken.

    Und ich, ich habe einerseits immer versucht zu vermitteln...zu schlichten...das sie sich wieder lieb haben.
    Und gleichzeitig habe ich in der Zeit abgefangen zu versuchen nicht aufzufallen...unsichtbar zu sein. keinem zur last zu fallen...keinen mit meinen Problemen und Ängsten zu konfrontieren. Schließlich hatten beide ihre eigenen Probleme....ich wollte nicht verantwortlich sein das es ihnen schlecht geht. Also habe ich immer alles in mich rein gefressen...habe meine Probleme alleine gelöst. Ich habe immer versucht stark zu sein. Nicht nur für mich sondern vor allem auch für meine Eltern. Bloß keine schwäche zeigen. Auch heute weine ich nur wenn ich alleine bin. Alle würden sagen ich bin eine selbstbewusste Frau die ihren weg geht. Aber das bin ich nicht. Ich hatte nur nie eine andere Wahl. Ich habe immer extra fröhlich getan...nie schlechte Laune gezeigt, damit es meinen Eltern gut geht. Ich habe immer zuerst an Sie gedacht. Und dann hat meine Mutter, aus einem Streit raus, als ich ein zickiger Teenager war, gemeint ich wäre egoistisch...das hat mich bis heute schwer getroffen...ich wollte doch immer nur das es meiner Familie gut geht.

    Ich habe heute noch Probleme über meine Gefühle zu reden. Ich denke immer das interessiert doch eh keinen. Meine Probleme löse ich auch selbst...nur keinen enttäuschen und zur last fallen. Nach außen habe ich die Maske des des Selbstbewusstseins und der immer guten Laune. Doch in mir drin siehts oft anders aus.

    Ich glaube das meine Vergangenheit auch die Beziehung zu meinen Freund belastet. In wie fern genau kann ich nicht sagen. Vlt schiebe ich auch nur alles auf meine Kindheit? Unser Anfang war sehr schwer für mich und im mom kann er mir nichts recht machen...

    Danke fürs durchlesen!! Ich weiß nicht was genau ich mir erwarte von meinem Beitrag. Vlt einfach ein bißchen Zuspruch und drüber reden...

    Lieber Gruß kleineanni

  2. #2
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    Standard

    Wie lange bist du mit deinem Freund schon zusammen? Hast du ihm davon erzählt? Kannst du dich ihm öffnen?

    Wenn ich deinen Betrag lese, habe ich das Gefühl, du hast den Tod deines kleinen Bruders nie verarbeitet, hast keine Trauer zugelassen. Was als Kind auch sehr schwer ist und ohne Hilfe (meiner Meinung nach) für ein Kind nicht zu bewältigen ist.
    Deine Eltern waren in dieser Zeit sehr mit sich selbst beschäftigt. Kann man nachvollziehen, aber richtig ist es nicht. Sie hätten einen Kinderpsychologen einschalten können.
    Dass du gegenüber deinen Eltern die "Fröhliche" gespielt hast, kann ich auch verstehen. Wenn du das Gefühl hattest, sie mit deinen Probleme noch mehr zu belasten und dadurch eine Trennung herbeiführen würdest (was nicht so wäre, aber als Kind denkt man das), hättest du nicht nur deinen Bruder verloren, sondern auch noch einen Elternteil. Ich denke, du hattest einfach Angst und hast an dem festgehalten, was dir geblieben ist.

    Dass deine Mutter dich als Egoistin beschimpft hat, verletzt dich natürlich, aber versetze dich mal in ihre Lage. Streit mit dem Ehemann, Verlust eines Kindes, sich um sich kümmern, Haushalt am Laufen halten, etc. Sie war einfach überfordert, gereizt, hat sich unverstanden gefühlt (wie du). Ich bin mir sicher, es hat ihr hinterher Leid getan, aber manche können über ihre Gefühle nicht reden und sich dann nicht entschuldigen.

    Gehst du denn ab und zu an das Grab deines Bruders? Kannst du mittlerweile mit deinen Eltern sprechen?

  3. #3
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    Standard

    Mit meinem Freund bin ich erst etwas über drei Monate zusammen und ich hab ihm da noch nichts von erzählt. Ich habe es versucht und eigentlich auch das erste mal das Bedürfnis darüber zu reden und es zu erzählen. Vor allen da ich denke, das es auch ein Grund ist weswegen ich manchmal bei ihm etwas extrem reagiere.
    Aber ich weiß einfach nicht wie ich da anfangen soll. "Hey schatz, übrigens vor 17 Jahren ist mein Bruder gestorben und ich hab da immer noch nen Problem mit" kommt ja nen bißchen blöd. Will er das überhaupt wissen? Interessiert ihn das? Natürlich tut es das, aber ich frag es mich trotzdem.

    Das stimmt, ich habe nie wirklich getrauert. Einfach weil ich meine Eltern nicht auch noch mit meiner Trauer belasten wollte. Ab und zu hab ich im bett geweint, einfach weil ich mir vorgestellt habe wie es wäre einen Bruder zu haben. Später als meine Schwester dann da war, immer begleitet mit dem Gedanke, aber dann hätte ich keine Schwester.

    Ja ich weiß das meine Mutter das nicht so gemeint hat...aber es sitzt trotzdem irgendwie tief. Und das obwohl ich mich sehr gut mit meiner Mutter verstehe...wir haben so viel Spaß zusammen, Sie ist immer für mich da...ein bißchen wie eine beste Freundin.
    Und trotzdem habe ich mit ihr nie über den Tod meines Bruder gesprochen. Als Sie es versucht hat, hab ich abgeblockt. Und jetzt wo ich das Bedürfnis habe zu reden, weiß ich einfach nicht wie ich anfangen soll.

    Ans grab geh ich nicht so oft. Einfach weil es mir nicht viel bringt. Ich muss nicht auf den Friedhof um Alexander nah zu sein. Er ist in meinem Herzen und somit immer bei mir. Außerdem stell ich mir lieber vor er guckt vom hellsten Stern auf dir Erde runter.

  4. #4
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    Standard

    Im Grunde brauche ich gar nicht viel anmerken zu Deinem Beitrag, Du weißt im Grunde selbst wie es läuft. Allein das Du weißt daß die Gegenwart durch die Kindheit geprägt ist, ist hervorragend. Darauf kommt so mancher in seinem ganzen Leben nicht.

    Zum Tod Deines Bruders kann ich nichts sagen, das ist zweifellos ein sehr belastendes Erlebnis gewesen. Du sagst an die Zeit danach hast Du wenig Erinnerungen. Es könnte für Dich interessant sein, auf diese Gedanken die Du da hattest wieder zu kommen.

    Und natürlich ist man egoistisch, jeder ist egoistisch, selbst wenn man für das Wohl der anderen sorgt hat man doch auch sein eigenes Wohl im Sinne. Das ist eine ganz normale Sache, und keines Vorwurfes wert.

    ...meine Gedanken dazu.

    PS: Ich fänds übrigens auch ok, wenn Du mit Deinem Freund darüber redest. Wenn man genügend Zeit um Raum zum reden hat ist das doch ok, das ist doch das Beste was man machen kann, mit dem Partner über solche Dinge reden. Mit wem sonst. Und was die Einführung angeht, man könnte z.B. sagen, Du, ich will Dir was Ernstes aus meiner Vergangenheit erzählen, so in der Art.
    Geändert von Erwin (30.11.2011 um 23:14 Uhr)

  5. #5
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    @ kleinanni

    Das ist eine sehr traurige Geschichte, die du uns erzählst. Ich bewundere die Haltung, die du an den Tag gelegt hast. Das machen Kinder immer wieder, um die Familie zu retten. Letztlich sind deine eigenen Bedürfnisse dabei zu kurz gekommen und ich vermute, dass du heute noch einen schlechten Zugang zu deinen ureigensten Bedürfnissen hast?

    Du bist einerseits sehr stark und andererseits schwach in Bereichen, wo du zu kurz gekommen bist. Es kann für ein Kind nicht gut sein, wenn es so viel schlucken muss, nur um ein bisschen Liebe zu erhalten. Du hast dich nicht wegen deinen Eltern zurück genommen, sondern weil du für dich auch was erhofft hast.

    Jedes Kind hat ein Anrecht auf Beachtung, Aufmerksamkeit, Zuwendung, usw.

    Du hast früh gelernt, dass es dir in deiner Familie am besten geht, wenn du dich unsichtbar machst und die Bedürfnisse anderer befriedigst.

    Als Kind hattest du keine andere Wahl, wie du das selbst beschreibst. Heute hast du jedoch eine Wahl.

    Es muss für dich sehr schwierig sein, deine wirklichen Bedürfnisse zu erkennen, denn die hast du jahrelang unterdrückt. Das Bedürfnis, anderen zu dienen verdient Respekt. Nur heute bist du an der Reihe mit Wünschen und Wollen.

    Mir wird nicht wirklich klar, welche Situationen dich momentan belasten. Du erlebst die Vergangenheit als belastend und andererseits kann die Vergangenheit nicht rückgängig gemacht werden.

    Was sind also deine aktuellen Probleme?
    Liebe Grüsse, Martin

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  6. #6
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    Aber es ist erschreckend zu realisieren das die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst. Und ich denke das Sie auch die Beziehung mit meinem Freund beeinflusst. Ich reagiere über, habe das Gefühl ihm nicht wichtig genug zu sein.

    Ich habe schon mein leben lang das Gefühl für alles kämpfen zu müssen. Für eine heile Familie. Für die gute Laune meine Eltern. Für Harmonie. Und jetzt auch wieder. Erstmal dafür das die Beziehung überhaupt zustande kommt, was mich sehr mitgenommen hat. Für seine Aufmerksamkeit, für seine Zeit.

    Nur weiß ich nicht ob ich kämpfen muss oder ob ich es tu weil ich es immer tue. Würde auch alles gut werden wenn ich es einfach laufen lassen würde?

    Mein Freund ist sehr freiheitsliebender und liebt die Abende mit seinen Jungs. Ich habe da ein Problem mit. Schon wenn er sagt das er keine Zeit hat, fang ich an zu heulen und denke ich bin ihm nicht wichtig genug. Ich denke meine Reaktion ist nicht total unangebracht aber einfach total übertrieben und ich steiger mich total rein. Wir hatten einen nicht so einfachen Anfang bei dem er sich erst nicht für mich entscheiden konnte...und jedesmal wenn er jetzt was mit seinen Freunden macht, hat er sich gegen mich entschieden. Wo ich doch so um ihn gekämpft habe. Gleichzeitig habe ich einfach das Gefühl ihn zu brauchen. Eine starke schulte die für mich da ist. Auch wenn er nichts von meiner Vergangenheit weiß.

    Ja ich habe auch heute noch Probleme zu sagen was ich will und brauche, da hast du leider wirklich recht. Mir geht es immer in erster Linie darum was andere möchten und brauchen.

  7. #7
    Roman Verfasser
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    Ja, stimmt, das kann oft erschreckend sein wenn man merkt inwiefern die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst, da gebe ich Dir vollkommen recht. Das sind oft unangenehme Erkenntnisse, die man da bekommt. Und genau wie Du es sagst, Deine Kindheit beeinflusst auch ganz direkt die Beziehung mit Deinem Freund. Ich kann es nur noch mal wiederholen, Du bist zu beglückwünschen das Du das so klar siehst. Das ist die Realität. Übrigens passiert die grundlegende Prägung eines Menschen in den ersten 2, maximal 3 Lebensjahren, das zeigen die neuere Psychologie und Hirnforschung. Das heißt, der Charakter eines Menschen wird im Wesentlichen durch die Mutter bestimmt. Alles weitere kommt sozusagen in Schichten obendrauf, aber das Grundlegende bleibt immer gleich.

    Ok. Um noch mal auf Deinen Freund zurückzukommen, Du könntest in der Vergangenheit schauen, an welche Situation Dich der Streit mit ihm erinnert, wo Du das herkennst. Mit etwas nachdenken kommt man auf die entsprechenden Ereignisse.

    Das mit der heilen Familie will ich auch noch mal aufgreifen. Es ist geradezu fast unvermeidlich für ein Kind, daß es denkt es sei schuld am Streit der Eltern oder an den Stimmungen der Mutter, mit ihm stimme etwas nicht. Dafür ist das kindliche Gehirn nicht gebaut, zu realisieren, daß das nicht an ihm liegt, es bezieht alles auf sich. Ja, und dann ist man eben bemüht für Harmonie zu sorgen, für eine heile Familie, für gute Laune. Es ist bei einem Kind noch irgendwie verständlich, denn wenn die Mutter schlecht gelaunt ist, ist das für das Kind unter Umständen lebensbedrohlich. In Wirklichkeit ist natürlich das Kind, wie auch der Erwachsene Mensch, für die Stimmungen die Andere Menschen haben nicht verantwortlich.

    UNd ich denke Du beantwortest Deine Frage, selbst, Du kämpfst, weil Du immer gekämpft hast, und vermutlich solltest Du die schlechten Gefühle aushalten lernen und es einfach laufen lassen. Auch hier wäre die Frage, an welche frühkindliche Situation erinnert es Dich, daß der Freund nicht verfügbar ist. Diese müsste man herausfinden, und darüber trauern. Das geht vielleicht nicht alleine sondern braucht einen Psychotherapeuten. Aber egal wie, wenn das gelingt, müsste man sich nicht mehr so aufregen, weil der Freund alleine etwas unternehmen will. Spontan fällt mir ein, Du sagst Du denkst dann, Du bist nicht wichtig genug. Was wäre daran also so unerträglich, unwichtig zu sein. Auch was Du vom Kennenlernen von ihm erzählst fällt in dieses Muster, er wollte nicht auf Anhieb, Du musstest kämpfen. Auf Dauer kann es nur darum gehen, ganz klar zu sagen was man will und was man braucht. Das ist die ureigenste Verantwortung von jedem selbst. In erster Linie wohl auch erstmal, sich darüber im Klaren zu werden. Man mag das nicht auf Anhieb hinbekommen, aber das ist die Richtung.

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Erwin für den sinnvollen Beitrag:

    Maeggie (03.12.2011)

  9. #8
    Nachwuchs Autor Avatar von martinspin
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    Zitat Zitat von kleineanni Beitrag anzeigen
    Nur weiß ich nicht ob ich kämpfen muss oder ob ich es tu weil ich es immer tue. Würde auch alles gut werden wenn ich es einfach laufen lassen würde?
    Ich würde Gedanken zu deinem Freund und seinen Jungs erst mal weglassen. Vielleicht mutest du dem Guten auch etwas gar viel zu. Er hat ja keine Ahnung, was in dir alles so abgeht.

    Mir kommt es so vor, als ob du für dich selbst mehr Raum brauchst, damit du beginnen kannst, deine Geschichte zu verarbeiten. Du brauchst so was wie eine Insel, wo du dich zurückziehen kannst und für niemanden da sein musst.

    Lass doch mal die Leute los, die kommen auch gut ohne dich zurecht im Leben.

    Es gibt nur einen einzigen Menschen auf der Welt, der dir alles geben kann, was du brauchst. Rate mal, wer das ist

    Kleiner Tipp: Es ist nicht dein Freund, nicht deine Mutter und auch nicht dein Vater.

    Es ist schon mal gut, dass du hier im Forum über deine Probleme sprichst. Da triffst du u.a. auch auf Leute mit einer ähnlichen Vergangenheit. Lass dir Zeit, den solche Prozesse dauern.

    Wenn du dich nächstens wieder mal ungeliebt fühlst, frage dich einfach mal, was du wirklich brauchst in diesem Moment?

    In dem Moment, wo du ein Bedürfnis erkennst, bist du nicht mehr das Opfer einer Situation, an der du sowieso nix ändern kannst. Du wirst aktiv und fühlst dich lebendiger und machtvoller wie zuvor.

    Die Kraft, das erkannte Bedürfnis umzusetzen, hast du sowieso
    Geändert von martinspin (01.12.2011 um 04:56 Uhr)
    Liebe Grüsse, Martin

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