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Thema: menno, was bin ich traurig....

  1. #1
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    Standard menno, was bin ich traurig....

    Sorry...
    Aber ich muss einfach mal schreiben.

    Zu tief bin ich verletzt und traurig.

    Und meine Angst, meinen Bruder zu verlieren ist einfach übermäßig groß.

    Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll, aber es tut einfach nur weh.

    Ich musste mich öffnen und ihn konfrontieren, um gesund zu werden.

    Mein Bruder hat sich auch entschuldigt und mir gesagt, dass er mich nicht als Schwester verlieren will.

    Doch da ist noch seine Frau, die mir völliges Unverständnis entgegenbringt und mich mit Vorwürfen belastet.

    Es tut einfach nur weh!!

  2. #2
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    Standard Was genau macht Dich traurig?

    Da Du noch keine Antwort erhalten hast, werde ich mal die erste sein, die etwas dazu schreiben möchte. Aus Deinen Zeilen geht nicht klar genug hervor, was Dich genau traurig macht. Ist Deine Bruder vielleicht süchtig?
    Auf jeden Fall ist Deine Hilflosigkeit und Wut deutlich durch Deine Zeilen lesbar. Vielleicht glaubst Du gar nicht, dass hier jemand wirklich einen Hilfreichen Impuls geben kann und hast deswegen so wenig Konkretes geschrieben? Es ist natürlich nicht immer leicht als Aussenstehender die passende Antwort zu liefern. Aber vielleicht wird doch der eine oder andere wertvolle Wink dabei sein, wenn Du etwas mehr über Deinen Kummer schreibst.

    Herzliche Grüße von Antonie

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Antonie für den sinnvollen Beitrag:

    Lilli 2010 (12.05.2010)

  4. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von Lilli 2010 Beitrag anzeigen
    Sorry...
    Aber ich muss einfach mal schreiben.

    Zu tief bin ich verletzt und traurig.

    Und meine Angst, meinen Bruder zu verlieren ist einfach übermäßig groß.

    Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll, aber es tut einfach nur weh.

    Ich musste mich öffnen und ihn konfrontieren, um gesund zu werden.

    Mein Bruder hat sich auch entschuldigt und mir gesagt, dass er mich nicht als Schwester verlieren will.

    Doch da ist noch seine Frau, die mir völliges Unverständnis entgegenbringt und mich mit Vorwürfen belastet.

    Es tut einfach nur weh!!


    Hallo Lilli 2010,

    ich habe die gleiche Frage.

    Wieso hast du denn Angst deinen Bruder zu verlieren?
    Ist er krank oder irgendwie gefährdet etc.
    Würde dir gerne irgendwie weiter helfen, aber dafür muss man auch erst einmal deine Ängste verstehen und das möchte ich.

    Lg Flöckchen

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Flöckchen für den sinnvollen Beitrag:

    Lilli 2010 (12.05.2010)

  6. #4
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    Zitat Zitat von Antonie Beitrag anzeigen
    Da Du noch keine Antwort erhalten hast, werde ich mal die erste sein, die etwas dazu schreiben möchte. Aus Deinen Zeilen geht nicht klar genug hervor, was Dich genau traurig macht. Ist Deine Bruder vielleicht süchtig?
    Auf jeden Fall ist Deine Hilflosigkeit und Wut deutlich durch Deine Zeilen lesbar. Vielleicht glaubst Du gar nicht, dass hier jemand wirklich einen Hilfreichen Impuls geben kann und hast deswegen so wenig Konkretes geschrieben? Es ist natürlich nicht immer leicht als Aussenstehender die passende Antwort zu liefern. Aber vielleicht wird doch der eine oder andere wertvolle Wink dabei sein, wenn Du etwas mehr über Deinen Kummer schreibst.

    Herzliche Grüße von Antonie
    Hallo Antonie und hallo Flöckchen.

    Danke für Eure aufmunternden und mitfühlenden Zeilen.

    Es schenkt mir Mut, mich doch mal näher meinem Problem zu stellen, aber es fällt mir sehr schwer.

    Ich spüre so viel ungeordnete Gefühle in mir, die ich gar nicht beschreiben kann und Tränen rinnen mir über mein Gesicht.

    Es geht ja eigentlich mehr um mich, doch die Worte zu finden, um meine Situation zu beschreiben, fällt mir so unheimlich schwer.

    Ich komme mit der Situation nicht zurecht, weil ich mich verändere.
    Die anderen haben ihr Leben.
    Ich bin die, die ein neues Leben beginnen muss, weil ich nicht mehr so leben kann, wie bisher.

    Darum bin ich wütend und gleichzeitig tief traurig.
    Ich bin so wütend auf mich, dass ich nicht früher reden konnte.
    Doch es ging nicht.
    Habe ich doch gelernt, niemanden mit meinen Problemen zu belasten und erst für die anderen da zu sein, bevor ich dran komme.
    Außerdem fühlte ich mich jahrelang schuldig.
    Und nun weiß ich, dass ich auch wichtig bin und mich ernst nehmen muss und gehe anders mit der Schuldfrage um.

    Aber was ist, wenn meine Vorstellungen nicht mit der Vorstellung der anderen passt?
    Ich bin so tief traurig, dass die anderen nur sich sehen und nicht einmal ein bisschen versuchen, mich zu verstehen.
    Dieses Gefühl, der Störfaktor der Harmonie zu sein, ist unheimlich schmerzhaft.
    Darum bin ich auch hier im Forum angekommen, weil ich mit meinem wirklichen Gefühlsleben nicht mehr allein sein wollte.

    Therapeutisch habe ich gelernt, meine Gefühle ernst zu nehmen, aber umsetzen kann ich es nicht.
    Therapeutisch habe ich gelernt, ich soll mich von den Menschen lösen, die mir nicht gut tun.
    Aber ich schaffe es nicht in Bezug auf die Familie meines Stammbaums.
    Von der Familie, in die ich geheiratet hatte, habe ich mich trennen müssen und bin dabei, es zu verarbeiten.
    Doch ich will meinen Bruder nicht verlieren und doch habe ich ihn nie wirklich als meinen Bruder kennen gelernt, wie ein Bruder zu seiner Schwester ist.

    Es macht mich so tief traurig und lässt mich weinen, wenn ich mich mit der Situation konfrontiere.
    Es ist für mich, als wäre mein Bruder schon tot und ich für ihn, doch die Verpflichtungen erinnern mich immer wieder, dass es nicht so ist.
    Und das war jetzt die Konfirmation seines Sohnes.
    Ich habe wohl eine andere Vorstellung, die mein Bruder nicht erfüllen kann und die Vorstellungen von ihm und seiner Frau will ich nicht mehr erfüllen.

    Für mich selbst ist es sehr kompliziert.
    Ich habe schon viel geschafft, doch dieses Gefühl der Hilflosigkeit und dieses Gefühl, nicht erwünscht zu sein, wenn ich mich nicht so verhalte, wie sie es erwarten, tut so unheimlich weh.

    Danke, dass Ihr mich lest und ich würde mich über Eure Sichtweisen und Gedanken freuen.

    Liebe Grüße
    Lilli
    Geändert von Lilli 2010 (12.05.2010 um 10:23 Uhr)

  7. #5
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    Also ich finde es erst einmal gut, dass du dich in therapeutische Behandlung begeben hast. Das ist schon mal ein großer Schritt.

    Es ist zwar etwas schwer für mich deine Situation zu verstehen, aber ich versuche es. Ich will dich verstehen.
    Deshalb werde ich auch weiterhin versuchen zu helfen.


    Ich sage mal so, man muss Veränderungen im Leben machen, um sich weiter zu entwickeln. Nur so lernt man aus Fehlern und dem was passiert ist.
    Leider ist das oft schmerzhaft, weil man die bisherige Lebensart hinter sich lassen muss, damit sich eine Besserung zeigt.

    Du sagst die anderen haben ihr Leben. Sie werden sich auch weiterhin verändern.

    Sieh diese Veränderung positiv, sie wird dir helfen. So hört sich das zumindest für mich an.
    Du siehst, dass es nicht nur die anderen gibt, die etwas brauchen.

    Es gibt auch DICH! Wenn man sich immer nur um andere kümmert, vergisst man sich selbst und rutscht vielleicht in etwas hinein, was man nicht wollte.
    Eine Verbesserung ist schon da! Deine Einsicht.
    Erst wenn man sich selbst viele Sachen eingesteht, kann man es auch ändern.
    Das ist schwer, aber es führt dazu, dass du dich irgendwann besser fühlen wirst.
    Das sind meine Erfahrungen.

    Zu deinem Bruder. Ich verstehe nicht ganz, wieso hast du ihn nie als "richtigen" Bruder kennen gelernt, so wie ein Bruder zu seiner Schwester ist.
    Ich kann verstehen, dass dich das traurig macht.

    Und noch etwas, du sollst keine Vorstellungen von anderen erfüllen. Du sollst du selbst sein. Man sollte einen Menschen so nehmen wie er ist. Selbst wenn dieser Mensch manchmal unerklärliche Dinge sagt, macht etc.
    Wenn man mit diesem Menschen nicht zurecht kommt, sollte man ihm vielleicht aus dem Weg gehen.
    Und ich finde, wenn dich jemand nicht so nimmt wie du bist, hat er dich auch nicht verdient. Ich hoffe du verstehst das nicht falsch, ich meine das überhaupt nicht böse.

    Das soll nicht heißen, dass du fehlerfrei bist.
    Durch Fehler lernt man. Kein Mensch ist perfekt. Aber man muss sich seine Fehler eingestehen, sonst kommt man nicht weiter.

    Eine Sache muss ich noch los werden, ich finde es toll, dass du anfängst dich mit deinen Problemen auseinandersetzt! Zwar ist das ziemlich schwer und tut oft sehr weh, aber es kann nur besser werden!!
    Also lass die Sachen weiter raus. Ich "höre" dir gerne zu und ich denke auch, dass andere außer mir dir sehr gerne weiter helfen wo man dir helfen kann.

    Lg Flöckchen

  8. #6
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    Standard

    Hallo Flöckchen.

    Danke für Deine Zeilen.

    Ich bin immer so tief dankbar, wenn ich Menschen finde, die versuchen, mich zu verstehen.

    Dies alles in mir zu entschlüsseln und umzustrukturieren, ist ohne Unterstützung einfach unmöglich und um nicht unterzugehen oder in alte Muster wieder zu flüchten, suchte ich immer wieder nach Unterstützung.

    Und weil ich mich oft in meinem Umfeld allein fühle und meinen Freund nicht nur mit meinem Seelenleben belasten will, suchte ich nach einem Forum, wo ich mich mit anderen austauschen kann und gute Erfahrungen sammeln kann, wo ich lernen kann und ich trotz meiner schwachen Seite auch helfen darf.
    Zu viel Negatives habe ich erlebt, was mich von einem sehr offenen und zu herzlichen Mädchen zu einem sehr verschlossenen und ängstlichen Menschen machte.
    Und nun bin ich auf der Suche nach der Frau, die ich immer werden wollte, aber stehe mir durch meine Ängste und Unsicherheit dabei selbst im Weg.

    Aber ich muss einen Weg finden, um mich mit meiner Vergangenheit zu versöhnen und um abschließen zu können.
    Das spüre ich.

    Doch wie?


    Liebe Grüße
    sendet Lilli, die sich ziemlich allein mit dem ganzen Schei... fühlt und gar nicht darüber schreiben will, weil sie meint, dies gehört alles nur in die Therapie.

  9. #7
    Neuling
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    Ich helfe dir und auch anderen sehr gerne!

    Weißt du, ich bin hier durch einen Zufall gelandet und ein Absatz trifft seltsamerweise auch auf mich zu:

    "Dies alles in mir zu entschlüsseln und umzustrukturieren, ist ohne Unterstützung einfach unmöglich und um nicht unterzugehen oder in alte Muster wieder zu flüchten, suchte ich immer wieder nach Unterstützung.

    Und weil ich mich oft in meinem Umfeld allein fühle und meinen Freund nicht nur mit meinem Seelenleben belasten will, suchte ich nach einem Forum, wo ich mich mit anderen austauschen kann und gute Erfahrungen sammeln kann, wo ich lernen kann und ich trotz meiner schwachen Seite auch helfen darf.
    Zu viel Negatives habe ich erlebt, was mich von einem sehr offenen und zu herzlichen Mädchen zu einem sehr verschlossenen und ängstlichen Menschen machte.
    Und nun bin ich auf der Suche nach der Frau, die ich immer werden wollte, aber stehe mir durch meine Ängste und Unsicherheit dabei selbst im Weg.

    Aber ich muss einen Weg finden, um mich mit meiner Vergangenheit zu versöhnen und um abschließen zu können.
    Das spüre ich.

    Doch wie?"

    Du bist weiter als ich. Du bist in Therapie. Ich gehöre eigentlich auch behandelt aber aus verschiedenen Gründen schaffe ich es einfach nicht mich dazu aufzuraffen... Ich habe irgendwie total Angst davor usw.
    Ich habe mich hier angemeldet um einen ersten Schritt in Richtung Hilfe für mich zu machen.
    Aber auch hier habe ich bisher nur "geholfen" und nicht über mich selbst und meine Probleme, Ängste usw. geredet.
    Ich traue mich nicht. Ich kann nicht aus meiner Haut und ich weiß auch nicht wie ich das schaffen soll.
    Das ist jetzt das erste Mal, dass ich hier schreibe, dass es mir selbst schlecht geht usw.
    Leider habe ich auch dieses Problem, dass ich zuerst anderen helfe und dann irgendwann mir vielleicht mal helfen lasse.
    Mir sind andere sogesehen wichtiger als ich selbst...
    Das Schlimme ist, dass einmal jemand gesagt hat, dass ich total egoistisch wäre und das hat einen großen Knick in meinem Selbstwertgefühl hinterlassen...
    Vorher hat das noch nie jemand gesagt, eher im Gegenteil.
    Mich haben so oft Leute darauf hingewiesen, dass ich auch mal an mich denken muss, nicht nur an andere.
    Das ist heute auch noch so...

    Tut mir leid, aber das musste ich jetzt mal los werden.
    Also noch mal zu dir zurück.
    Meiner Meinung nach, kann man mit der Vergangenheit zwar abschließen aber sie nicht vergessen.
    Sie ist wichtig, damit wir die Fehler und Erfahrungen die wir gemacht haben nicht noch einmal machen. Selbst wenn sie noch so schlimm und verletzend waren.
    Es hat auch seine gute Seiten schlechte Erfahrungen gemacht zu haben.
    Denn die brauchen wir damit wir die guten zu schätzen wissen.
    Ohne das Schlechte würden wir nunmal das Gute nicht kennen und zu schätzen wissen...

    Weißt du was mir hilft, um vieles zu verarbeiten?
    In meiner Nähe ist ein Naherholungsgebiet mit viel Natur (Wald, See etc.).
    Wenn schönes Wetter ist fahre ich entweder mit dem Fahrrad dorthin oder gehe dort spazieren.
    Was richtig gut ist, wenn man mal ganz alleine für sich auf einer Bank am See sitzt, einen total schönen Ausblick hat und die Sonne scheint, aber trotzdem ein ganz leichter Wind weht.
    Das hört sich vielleicht total blöd an, aber es ist als wenn der Wind alle Sorgen weg weht.
    Mit jedem Windhauch verarbeite ich eine Sache mehr und lasse sie sogesehen fliegen...
    Jetzt denk bitte nicht, dass spinne.
    Aber ich rate dir, versuch das auch mal.
    Geh dahin wo du deine Ruhe hast, mal für dich sein kannst.
    Mir hilft das wahnsinnig gut.

    P.S. Es schadet nicht mit anderen deinen Kummer zu besprechen. Es hilft nur. Du öffnest dich und das ist gut. Das konntest du denke ich mal ziemlich lange nicht oder?
    Sich mit anderen auszutauschen die vielleicht ähnliche Probleme und Sorgen haben ist immer gut.
    Man sieht ja, dass es hilft.
    Ich hätt mir niemals träumen lassen, dass hier so viele Menschen sind die ähnliche Probleme haben wie ich. Ich dachte immer ich wäre die einzige Person die solche Probleme und Ängste hat.
    Aber da habe ich mich wohl getäuscht.
    Und ich bin froh, dass ich mich getäuscht habe.
    Sonst würde ich mich jetzt immer noch für meine Probleme schämen und könnte mit niemandem darüber reden.

    GLG Flöckchen

  10. #8
    Schreibkraft
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    Standard

    Hallo Flöckchen.


    Entschuldige, dass ich jetzt erst antworte.
    Ich möchte so unendlich viel schreiben und doch lösche ich die Zeilen immer wieder, weil es einfach zu viel werden würde.
    Ja, ich durfte mich lange nicht mitteilen, eigentlich nie, ohne bestraft zu werden und jetzt ist natürlich alles zu viel, was raus will.
    Ich habe schon viel geschafft, dass weiß ich, aber es reicht noch nicht, um selbstbewusst genug durch das Leben zu gehen.
    Zu sehr halten mich meine Ängste und meine Unsicherheit noch in Schacht.

    Ich freue mich, dass Du mir schreibst, dafür brauchst Du Dich nicht entschuldigen.
    Im Gegenteil, es hilft mir auch.
    Vielleicht haben wir mehr gemeinsam, als uns bewusst ist?

    Vielleicht bin ich weiter als Du, was den Schritt zur Therapie betrifft, aber sicher bist Du in anderen Dingen weiter als ich.
    Und genau das ist doch das Schöne.
    Wir können uns austauschen, gegenseitig Mut machen, dem anderen "zuhören", ihn trösten, mit ihm lachen und auch weinen usw.

    Warum kannst Du Dich nicht zu einer Therapie aufraffen?
    Welche Ängste blockieren Dich dabei?

    Schreib ruhig.
    Ich höre Dir gern zu und tausche mich auch gern mit Dir aus.

    Ganz liebe Grüße
    schickt Dir
    Lilli

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