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Thema: Minderwertigkeitskomplexe

  1. #1
    Neuling
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    Standard Minderwertigkeitskomplexe

    Ich brauche Hilfe. Eine sehr gute Freundin (35 Jahre) von mir scheint ausgeprägte Minderwertigkeitskomplexe zu haben. Sie hat über Jahre hinweg in einem "goldenen Käfig" (abhängig von ihrem damaligen Freund) gelebt. Sie tut unheimlich selbstbewußt - aber das scheint alles nur Fassade zu sein. Sie hat gerade keinen Job und keine Wohnung (wohnt bei Freunden). Eine kleine Wohnung (die sie sich leisten könnte) will sie aber auch nicht! Ebenso flieht sie geradezu vor Männern (auch, wenn diese es gut mit ihr meinen: ich habe z.B. ihre Arztrechnungen bezahlt und sie auch so finanziell unterstützt, ohne jemals eine Gegenleistung zu fordern oder nur anzudeuten). Sie beklagt oft, ich würde alle loben, nur eben nicht sie (was nicht stimmt). Dann aber - wenn ich auf Distanz gehe - such sie immer wieder meine Nähe, setzt sich sofort zu mir (bleibt auch den ganzen Abend), denkt überall für mich mit, sorgt dafür, daß ich mich gesund ernähre, etc. Zur Zeit bemühe ich mich, ihr einen Job zu besorgen (das weiß sie allerdings noch nicht).
    Sie gibt immer vor, sehr viel zu wissen, gut erzogen zu sein, etc. Die Leistung von anderen akzeptiert sie nicht oder nur selten. Sie entwickelt sich zu einer richtigen "Zicke".
    Was kann ich tun? Ich empfinde sehr sehr viel für sie. Wie kann ich ihr helfen?? Bitte gebt mir einen Rat! Vielen Dank und lieben Gruß!!!

  2. #2
    Gast784
    Gast

    Standard

    hallo doc,

    was möchtest Du wirklich? Wenn Du Dir das frei gestalten könntest - wie würde eure Beziehung dann aussehen?

    lg Gaby

  3. #3
    Neuling
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    Ich gebe DIR einen Rat !!!
    Schau das Du von ihr wegkommst !!!
    Es wird nicht besser werden , je länger Du mit ihr zusammen bist desto schlimmer wird der Absprung !!!
    Hört sich zwar hart an aber wird darauf hin laufen .

    Gruß S.

  4. #4
    Neuling
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    Bedankte sich ein mal in einem Post.

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    Wieso willst du ihr helfen? Sie kann sich nur selber helfen bzw. helfen lassen durch professionellen Beistand, wenn sie soweit ist, das zu akzeptieren.
    Ich hatte mal so eine Freundin. Mann kann solange für sie da sein, wie es einen selber nicht zu weit runterzieht. Irgendwann ist eine Grenze überschritten, ab da tut das Ganze einem selber nicht mehr gut. Fühlst du dich nicht ausgenutzt? Spätestens dann ist es besser, Abschied zu nehmen.

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