Ich denke das Gaby da schon den richtigen Ansatz hat; soweit ich sie richtig verstanden habe.
Ein vermeindliche Mobbingopfer muß sich auch mal Gedanken machen wie es überhaupt dazu gekommen ist das man angeblich gemobbt wir. Und ist alles immer gleich Mobbing, nur weil man ein bißchen Dünnhäutiger ist? Wir leben heutzutage nun mal in einer Leistungsgesellschaft in dem wir bis an Grenzen gehen müssen. Und genau hier würde ich den Ansatzpunkte sehen. Wenn die vermeindlich Stärkeren hier dann ein Stück zurück stecken könnten wäre schon ein kleiner Schritt getan. Die kann aber leider erst mal nur in kleinen Kreisen funktionieren. Meiner Meinung nach wird viel zu viel über die Intrigration von Mitbürgern anderer Nationalitäten gesprochen, zu wenig aber allgemeingültig für alle die, die nicht gleich den Anschein erwecken als würden sie in ein schematischen Bild passen wie man es sich gerne wünscht; oder wie es die heutige Gesellschaft erwartet.
Mobbing, so denke ich mal ist immer individuell zu betrachten. Und nur aus diesem Ergebnis kann sich eine Handlungsweise entwickeln, das es Nachfolgenden nicht gleich ergeht.


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Ich bin leider selber von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen - zumindest finde ich das es Mobbing ist! In meinem Bekanntenkreis scheine ich da zwar ein Ausnahme zu sein, aber mir persönlich geht zeit einiger Zeit nichts anderes mehr durch den Kopf und beschäftigt mich

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