ja, es ist gut, darüber weiter zu diskutieren.
Allerdings in diesem Fall - wenn ich zurück auf Seite 1 gehe und lese - finde ich absolut nix von Mobbing. Da hat sich die Threaderstellerin leider selbst ein Ei gelegt, da sie anscheinend nicht das bekam, was sie lesen wollte (ja was denn eigenlich?), und darüber dann in ihrer Opferhaltung um sich schlug. Nicht gut. Jedoch: wie hätten das die user verhindern sollen? Weil einer seine Verstricktheit mit einem Thema nicht sehen kann, heisst das noch lange nicht, dass alle anderen ihm nach dem Mund reden müssen. So bricht man auch keine kranken Strukturen auf.
Und dass hier mehr Menschen mit psychischen Störungen sind, als in anderen Foren oder draußen, das wage ich jetzt mal anzuzweifeln. Meine These ist die, dass die Leute hier sich ihrer Störungen lediglich bewusster sind und sie mehr hinterfragen, da sie sich ja offensichtlich für dieses Thema interessieren. Und gerade deshalb sollte man eigentlich einen offenen und aufrichtigen Umgang, natürlich mit dem enspr. Respekt, erwarten können.
Der Begriff Mobbing wird heute schon inflationär benutzt. Jedes Gestichel aufm Schulhof (kennen wir das nicht alle?), jede kritische Äußerung, nur weil sie nicht passt, wird heute als Mobbing deklariert. Ein bisschen mehr Differenzierung würde auch schon etlichen Missverständnissen vorbeugen.
Das Geschrei "das ist Mobbing" wird heut leider auch oft benutzt, um andere, die angeblichen "Mobber" mundtot zu machen, nur weil etwas unbequem ist. Das viecht mich ehrlich gesagt auch langsam an.
Und noch einen Nachsatz: wirklichen HALT und HEILUNG (sofern es so was gibt) findet man sicher nicht im Internet. Das kann nur in der Realität erfolgen. Inet kann man bestenfalls als zusätzliche Quelle für Infos und Austausch nutzen.


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oder nach dem Mund geredet werden,jeder kann seine Meinung äußern...

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