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Thema: Mobbing in der Gruppentherapie, was tun?

  1. #1
    Neuling
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    Unglücklich Mobbing in der Gruppentherapie, was tun?

    Ich nehme an einer teilstationären Gruppentherapie in einer Klinik für psychische Krankheiten teil, seit letzter Woche werde ich von 3 Patientinnen (eine Rädelsführerin und 2 Mitläufer) gemobbt, die ganze Palette wird versucht, es werden anderen Patienten Lügen über mich erzählt, auch über meine Krankheit, mir werden Perversitäten angedichtet, es werden mir von den dreien 1000 unbegründete Vorwürfe zu vielen unterschiedlichen Themen entgegen geworfen, (zb ich sei ein Simulant, was hätte ich denn? bla), an meiner Kleidung wird aggressiv herumgenörgelt, an meinem Essverhalten, über meine Freundin wurde hergezogen, an meiner Beteiligung in der Gruppentherapie, alles völlig unbegründete Vorwürfe die gezielt gegen mich eingesetzt werden. Es wird wiederholt und permanent gemeckert, es wird gehetzt, es wird versucht mich in der Gruppe zu isolieren, (mit kurzem Erfolg, eine die etwas schwach im Kopf ist mault mich dabei immer von der Seite an, inzwischen haben die anderen aber hoffentlich mitgekriegt was da bei den Dreien abläuft). Es eskalierte an einem Tag so sehr das von 2en von den drei Mobbpatienten mir gezielt Vorwürfe zu meiner Krankheit entgegen gebracht wurden (Simulant, aber sehr ausführlich und fies) um mich zu verletzen. Wegen einer Nichtigkeit (ich fragte verwundert und ohne böse Gedanken wem da das Obst gehöre) wurde ich von der Rädelsführerin aggressiv angepöbelt, sie versuchte ständig Andere hinein zu ziehen und hetzte auch wegen meiner Beteiligung in der Gruppentherapie, alles völlig unberechtigt und mit offensichtlichem Motiv. Ich und die drei stritten, das wurde zu einem ziemlich lautem geschrei (ihrerseits), ich wurde auch laut, blieb aber ruhig, nur als Reaktion halt, weil man mich in dem Gemecker und geschrei sonst nicht hört. Auf einmal sprang sie auf, fing an mich zu beleidigen, tobte und machte den Eindruck als würde sie gleich auf mich einschlagen. Dann war der Tag vorbei. Am nächten Tag entzündete sich das wieder, ebenso unberechtigt am Essen, es Artete wieder in Geschrei ihrerseits aus, die beiden anderen machten fleißig und lustvoll mit, meine Nerven waren da schon recht angeschlagen. Ich beschloss das in einer anschließenden Sitzung der Gruppe anzusprechen, in der eine Therapeutin und eine Krankhenschwester anwesend waren. Die verstanden aber nicht worum es ging, gaben in Unwissenheit den drei Mobbern recht, obwohl sie auch die drei wegen ihre agressiven Hetze zurechtweisen mussten. Ich war sehr unglücklich mit dem Gespräch, danach eskalierte das wieder im Aufenthaltsraum, und die Rädelsführerin schrie dort Vertrauliches aus der Gruppentherapie, um mich zu verletzen. Als ich sie darauf aufmerksam machte das zu unterlassen, machte sie sich gehässig lustig (mit der Gesichtsmimik nachäffen eines Kleinkindes "ich geh das petzen") und beleidigte mich mehrmals, meite ich wäre eine Petze, es war wie im Kindergarten, nur die Horrorpsychoversion davon. Ich ging um die Ecke, um darauf zu warten nochmal mit dem Personal reden zu können und hörte die drei fröhlich weiter hetzen, die Rädelsführerin meinte sogar das sie Lust hätte mich zu schlagen, als wieder gehässig über Vertrauliches aus der Gruppentherapie gesprochen wurde, ging ich nochmal hin und bat sie das zu unterlassen. Die dritte, bisher ehr introvertierte aber nicht weniger gehässige, schimpfte laut ich würde provozieren. Ich sah ein, dass es keinen Sinn macht und wartete weiterhin, bis sich das Personal blicken ließ. Dann redete ich mit einer Krankenschwester darüber, schilderte den fall und das es eben in der Sitzung nicht so war, wie die drei es darstellten, mir wurde verständnis entgegen gebracht. Am Ende gab es noch ein Gespräch mit mir und einer Psychologin, sie machte sich Sorgen wie ich das Wochenende überstehe und sagte das dieses Problem nächste Woche in der Gruppentherapie angesprochen wird.

    Meine Befürchtungen sind nun dass das nächste Woche ähnlich abläuft wie diese Woche, das die drei sich schon eine Verteidigungsstrategie überlegen um sich als unschuldig und mich als Problem hinzustellen, ich weiss das die Ärzte dabei in Sachen Mobbing kompetent sind, aber es wird trotzdem ziemlich stressig für mich werden, ich werde kämpfen müssen wie ein Anwalt in einer Gerichtsverhandlung. Ich hoffe ich vergesse nichts von den Punkten die ich vorzubringen habe und ich bereite mich darauf vor. Ich spüre zur zeit in mir Zorn, Wut, Hass und zugleich Eiseskälte, ich brenne darauf das zu klären, ich weiss aber nicht wie das Ergebnis aussehen soll. Ich kann jedenfalls in der Gruppentherapie nicht mehr über meine Krankheit sprechen, wenn die drei dabei sitzen, ich habe Angst das das so gehandhabt wird wie im Kindergarten "So und jetzt gebt euch die Hände und alles ist wieder gut." (so wie man das im Kindergarten halt immer sagte), das die drei wichtiger genommen werden als einer (ich), das sie mir jedesmal ins wort fallen, dass das geschrei wieder losgeht, alles abstreiten, mich als Lügner hinstellen und das ich die Beherrschung verliere. Ich spüre eine innere Raserei, ich weiss nicht wie ich die Therapie mit denen fortsetzen soll, wie soll das möglich sein?

    Habt ihr ein paar Ratschläge für mich, wie ich mich verhalten soll und worauf ich achten soll? Wie soll diese Therapie für mich weiter gehen? Ich möchte keine gemeinsamen Aktivitäten mit denen mehr machen! Aber die therapie istauf sowas angelegt, wie regel ich das?

    Zwischen mir und denen ist wirklich nur noch tiefer Hass (ich bin kein böser mensch aber das ist meine Empfindung und die ist auch verständlich und richtig), das ist mehr als ein kleiner Konflikt, ich werde denen nie vergeben und das wird auch nicht wieder anders und krank ist meine Reaktion da auch nicht sondern normal und ehr gesund, da ich mich als Mobbingopfer meiner Rolle nicht füge. Ich bin für alle Ratschläge dankbar. Ich will das mit denen beenden, ich will mich nicht mehr mit denen und ihrem Verhalten auseinandersetzen müssen, weder im guten noch im schlechten und ich will dass das Mobbing aufhört! Und ich will das sie für dieses Verhalten gemaßregelt werden, denn das was da ablief geht absolut nicht und wenn die damit durkommen, geht das 100% weiter. Ich will deswegen aber meine Therapie nicht einfach wegwerfen und abbrechen, die sehe ich nämlich als meine letzte Chance meine Krankheit in den Griff zu bekommen.

    Ich muss dazu auch sagen das ich mit dem Konzept Gruppentherapie sehr unzufrieden bin, mich belastet es sehr den ganzen Tag mit einigen Leuten verbringen zu müssen, deren Störung eine enorme Belastung für ihr Umfeld ist! Mir geht vieles extremst auf den Geist (mit normalen Menschen - beziehungsweise denen, die sich sozial kompatibel verhalten, komme ich sehr gut klar) und ich muss allerhand Macken ertragen, spontane Ausraster irgendwelcher Typen, Dominanzwünsche agressiver Spinner und Immitation meiner Gesten von irgendwelchen Heinies... ich halte das nur schwer aus..., wobei ich mich selbst immer nett und freundlich verhalte! Diese Erfahrung jetzt hat mich in meiner anfänglichen Skepsis und meinem Misstrauen zu dieser Therapieform absolut bestätigt, ich denke ich werde versuchen das noch durchzukämpfen und wenn das nicht so läuft wie gedacht, wars das eben und ich hör auf, dann hat meine Krankheit eben gewonnen, das ist immer noch besser als einige der extrem belastenden Typen, mit denen ich dort den Tag verbringen muss, was keinen Sinn hat, hat eben keinen Sinn...

    Ich habe den Verdacht das dieser ganze Mist daran liegt das die Rädelsführerin Gefühle für mich entwickelt hat (Die meinte mehrmals das ich gut aussehe und das ich Klamotten anziehen soll die sie mag, ich ließ sie damit aber immer abblitzen, ich will nichts von der, wollte ich nie!) und damit nicht zurecht kommt, das ich nichts von ihr will, dabei hat sie einen Freund und sogar ein Kind und sie ist äußerlich und vom Charakter absolut nicht mein Typ! Was will die von mir?!

    Was denkt ihr darüber? Ich koche vor Wut und ich merke wie mir das schadet (das sich das nicht abbaut ist leider Teil meiner Krankheit), ich will das nicht und ich will diese ******* mit den drei Bekloppten dort nicht haben. Ich habe mühe meine Athmung zu kontrollieren, um meine Gefühle in den Griff zu bekommen. Ich muss mich nächste Woche diesen Attacken aussetzen und selbst attackieren, ich hoffe das ich das nervlich schaffe, das meine Nerven einerseits nicht zu geschwächt werden und andererseits nicht in übersteigerte Wut und Hass ausarten. Ich will diesen kindischen blöden Psychospiel von dieser kranken Schlange und ihren zwei Mitläufern nicht, ich will die los werden, raus aus meinem Leben, ich hasse jede Sekunde mit denen, dabei habe ich mit meiner Krankheit genug zu tun und kann nicht noch die von Anderen aushalten. Ich fühle mich emotional als hätte ich einen Sack brennender Holzkohle gefressen, ich will sie in der Luft zerreißen und die anderen beiden auch, ich will mit denen absolut garnichts zu tun haben, die sollen sich aus meinem Leben verpissen, je ehr desto besser.
    Geändert von nurari (02.10.2011 um 18:19 Uhr)

  2. #2
    Bestseller Autor Avatar von glasheuler
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    Standard Hallo nurari,

    Du hast das wichtigste schon vorformuliert : Während Dich die geschilderten
    Attacken (ob berechtigt oder nicht soll später Mittelpunkt einer Diskussion sein)
    berühren schüttet Dein Körper reichlich Stresshormone (Cortisol) aus. Werden diese Stresshormone nicht wie früher (als man noch mit der Keule bewaffnet durch die Gegend lief) in Bewegung umgesetzt (Kampf oder Flucht) richten sie in
    Deinen Blutbahnen grossen Schaden ab, sie lagern sich dort ab.

    Wenn man mit Ruhe und Umsicht etwas erreichen möchte wäre es von grossem
    Vorteil die Therapieleiter mit ins Boot zu holen. In Anwesenheit von allen Beteiligten kann man Klartext reden und eventuelle Ungereimtheiten herausformen. Dein Eindruck muss nicht immer richtig sein, darauf solltest Du
    vorbereitet sein.


    Gruss
    glasi
    Das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren hätte es nicht
    den Widerpart in der Traurigkeit.
    C.G.Jung

  3. #3
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    Standard hallo glasheuler

    Danke für die Antwort, an die schädliche Wirkung von Stresshormonen hatte ich noch garnicht gedacht, leider weiss ich nicht wie ich das runterfahren soll. Mein Kopf funktioniert so, dass ich immer auf die Ursache des Stresses fixiert bin (liegt wahrscheinlich an ein paar ziemlich hässlichen Erlebnissen in meiner Kindheit), Bewegung, körperliche Anstrengung und so weiter machen mich in dem Zustand nur noch aggressiver, ich bin unfähig meine Wut an Gegenständen oder Unbeteiligten abzureagieren, gefühlsmäßige Erregungen halten bei mir immer über einen längeren Zeitraum an, egal ob positiv oder negativ. Meine Aufmerksamkeit richtet sich immer wieder auf die Konfliktursache und verlangt nach Lösung, ich kann nicht wirklich viel dagegen tun, außer laute Musik hören oder schlafen und alle möglichen Gefühle unterdrücken.

    Das meine Sicht nicht unbedingt die richtige sein muss weiss ich, ich bin immer für andere Gedanken offen. Momentan deutet aber alles darauf hin, so wie ich es schilderte, das Ganze hat eine Wochenlange vorgeschichte, ich war mit der Rädelsführerin sogar mal sowas wie befreundet, ob diese Patientin das deshalb macht weil sie Gefühle für mich entwickelt hatte die sie nicht will und mich abstößt weiss ich nicht, es ist nur eine Theorie weil ich das schon 2mal so erlebt hatte. Ihr Interesse an mir war in jeden Fall immer sehr groß, was mich schon immer sehr nervte, eine andere Theorie ist einfach das es an ihrer Krankheit liegt das sie so ist. Egal was es ist, sie ist mir bis auf meine negativen Gefühle völlig egal, ich will nur den Konflikt loswerden, und mit ihm die Menschen die ihn verursachen aus meinem Leben raushaben. Eigentlich ist mir egal warum das alles so ist, ich bin eigentlich nur versessen darauf das alles aus meinem Leben raus zu haben, meine Aggressionen richten sich allein darauf. Ich muss dazu sagen das ich auch psychosomatische Symptome habe, die mir an die Nieren gehen, was meine Aggressivität steigert, weil das mit körperlichen Schmerzen verbunden ist.

    Ich hoffe das Gruppengespräch bringt etwas, ich weiss nicht worauf ich mich vorbereiten soll. Bin ich zu ruhig und stelle ich meine gefühlsmäßige Situation in den Vordergrund, mache ich mich für die drei angreifbar, (die hacken sofort drauf los) bin ich zu aggressiv und spiele den Anwalt und halte gegen alle Drei dagegen, kann es passieren das die strategisch in die Opferrolle flüchten, ich als dreimal so aggressiv und als böser Mann dastehe (Männer sind ja immer böse und Frauen immer gut, so das Klischee), vielleicht eine Mischung aus beidem? Wie soll ich mich verhalten das der Therapieleiter meine Ansichten und Belange am ehesten erkennt und ernst nimmt? Wie umgehen mit der Konfrontation mit den dreien? Die eine ist für Mobbing Rädelsführer typisch leider sozial recht kompetent, ich muss also aufpassen was ich mache und wie ich es rüber bringe. Andererseits kann sie mich überhaupt nicht einschätzen, es macht sie kirre das sie mich nicht beurteilen kann und ich immer anders reagiere als von ihr gedacht (heftige Gegenwehr beim Mobbing und sofortiges öffentlich machen), nach außen strahle ich einen sehr ambivamenten Charakter aus, von hilflos, zurückhaltend und angreifbar (kindlich oder feminin) bis sehr selbstbewusst und offensiv... manchzmal verhalte ich mich übermäßig ängstlich, devot und feige und kurz darauf übermütig, aggressionsgeladen, dominant und extrovertiert... Wie ich reagiere ist oft reiner Zufall, hängt von der Ausgangslage meiner Gefühle ab, ich kann aber steuern was ich davon wie weit rauslasse und zeige. Ich habe Mühe das bei der Aussprache mit dem Therapeuten und den Dreien so auf einen Level zu bringen, dass ich einerseits ruhig und vernünftig wirke und mich andererseits gegen Aggressionen von den Dreien erfolgreich zur Wehr setzen kann, ohne zu aggressiv zu werden. Mich überfordert es zwei gegensätzliche Gefühlszustände gleichzeitig zu managen.
    Geändert von nurari (02.10.2011 um 22:50 Uhr)

  4. #4
    Bestseller Autor Avatar von glasheuler
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    Standard Hallo nurari,

    dass es Dich überfordert gleichzeitig mehrere Gefühlszustände zu managen
    sollte eigentlich Teil der Therapie sein, dieses Manko in den Griff zu bekommen. Bei einigen Menschen fällt dieses Filtersystem aus- was einem im Moment wichtig wäre und was Aufschub duldet. Stattdessen überforderst Du
    die drei Personen welche Dich vermeintlich mobben und Du gehst ihnen mächtig auf den Sack. In ihrer Not greifen sie zu Mitteln die nicht unbedingt
    legitim erscheinen aber zumindest verständlich sind- sie wollen Dich mundtot machen und kaltstellen. Bringe das ebenfalls zur Sprache und lasse Dich entsprechend belehren/beraten. Den Therapeuten
    ist nichts fremd und sie wissen was zu tun ist.

    Gruss
    glasi
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    C.G.Jung

  5. #5
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    Hallo Glasauge, ich glaube das dieses mobbing nicht an mir liegt, ich verhalte mich ansonsten immer nett zu allen, das was ich jetzt so beschrieb war lediglich meine Reaktion auf diese Aggressionen. Die Rädelsführerin suchte sich vor mir auch andere zum hetzen und fertig machen aus, bekam sogar Pillen gegen ihre Macken anderen auf den Geist zu gehen. Sie nörgelte ständig an irgendwelchen Dingen an mir rum, wollte das ich anziehe was sie will, was ich nicht einsehe und nicht mag, sie hat ein Problem damit das ich eine Freundin habe, sie will mich verkuppeln oder versuchte sich darüber zu beschweren das ich mich von dem Kontakt mit ihr zurück zog, sie erfindet ständig Geschichten über mich und fragt mich danach aus, stellt mich hinter meinen Rücken als so eine Art Triebtäter hin und fragte mich danach subtil aus, verbreitete Gerüchte über mich. Während dieser ganzen Zeit war der Umgang mit ihr normal bis freundlich, bis darauf das ich ihre Einmischungen in meine Leben nach außen hin nett und gelassen und nach innen extrem gestresst und abwehrend zurück wies. Sie ist der Überzeugung die einzige Normale in der Klinik zu sein und bezeichnete in 4 Augen Gersprächen mit mir andere als Psycho, sie hat ein großes Bedürfnis andere abzuwerten, sie ist extrem dominant, terrorisiert ihren Freund wie sie manchmal zugab, ich setzte mich nur zur Wehr als es bei mir zu viel wurde, wies sie aggressiver zurück, ich versuchte mich von dem Umgang mit ihr zu distanzieren, als sie versuchte mich mit ihren Attacken und Diskriminierungen zu unterdrücken, deshalb entstand daraus ein heftiger Konflikt und letztendlich das Mobbingproblem. Ich bin auch nicht der Einzige der das so sieht und auch nicht ihr erstes Ziel, sie redet sehr schlecht über alle Patienten dort, wenn die zwei Mitläufer das wüssten, wäre die Freundschaft zwischen denen wohl sofort vorbei, die sind sozusagen nur Werkzeuge in diesem Spiel, auch ziemlich matschi in der Birne und zudem nicht die Schnellsten beim denken.

    Trotzdem danke für diesen Tip, ich bin kein Mensch der nicht für andere Sichtweisen offen ist und vielleicht hilft mir das in meinem Verhalten denen und den Therapeuten gegenüber etwas weiter, ich werde mal darüber nachdenken. Ich glaube auch ich bin in meinen Fragen schon ein kleines Stück weiter.
    Geändert von nurari (03.10.2011 um 09:02 Uhr)

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