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Thema: Mobbing -- meine Vergangenheit

  1. #9
    Neuling
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    Zum Thema dre Freunde...ich habe nie etwas geschluckt, ich habe meinem Ärger immer direkt Luft gemacht. Da es aber nichts bringt, wie ich auch gestern gerade erst wieder gemerkt habe, ziehe ich eben jetzt meine Konsequenzen und lasse sie schmoren. :-)

    Ich werde meinen Eltern auch mal die Leviten lesen. So geht das nicht weiter. :-) Und wenn ich dann auch noch deine mentale Unterstützung habe, werd ich es mal versuchen.

    Danke für deine Hilfe. :-)
    Vielleicht kommen ja auch noch ein paar Ideen.

    Lg
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  2. #10
    Neuling
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    Standard Mobbing - "meine Vergangenheit"

    Hallo "BrokenSoul"!

    Da ich selbst, zur Zeit, gegen einer Mobbing - Geschichte, am Arbeitsplatz - fristlose Kündigung zu kämpfen habe, kann ich deine Situation vollkommen nachvollziehen.
    Kurze Beschreibung der Neidermacht, in meiner Geschichte:
    Begonnen hat alles, vor drei Jahren, an erster Stelle, mit Psychoterror, meines Vorgesetzten.
    Danach versuchten meine "lieben" - (3, von viele) Kollegen, mit abwertenden Äußerungen, Beleidigungen - aller Art und Unterstellungen gegen mich vor zutreten, angeblich um mich loszuwerden. Das Ganze habe ich, mehr oder weniger verdrängt. Darunter aber seelisch und mit der Zeit physisch sehr gelitten. Und, als es, letztendlich mit verbalen, rassistischen Angriffen und, wie zum Beispiel, an meinem Arbeitsplatz, in meinem Namen organisierten Fallen - Bauen begann, lagen meine Nerven blank. Mit Mühe kam ich, den Herrschaften auf die Schliche - wer was versucht oder getan hatte. Dann wehrte ich mich, in dem ich unseren Leiter, dieser Mobber - Gruppe, der mich vom ersten Tag an nicht leiden konnte zu Rede stellte. Ich versuchte ihm klar zu machen, dass sie - alle, gegen mich und meiner Arbeitqualität nicht das Geringste auszusetzen haben und sie - alle komplett, möchten mich endgültig in Ruhe lassen. Dazu habe ich, ihm gegenüber zu verstehen gegeben, dass - wenn ich ein rachensüchtiger Mensch wäre, das ich nicht bin, genauso den anderen, wie sie mir schaden könne. (Das war vor Weihnachten 2009.)

    Danach, folgte meinerseits Stille und Distanz, aber allen gegenüber. Stattdessen hätte ich, mit den selben Bandagen kämpfen können. Doch meiner Meinung nach ist diese Methode primitiv und sie würde vielleicht den falschen treffen??? In unserer Banche wäre so etwas auch nicht ausgeschlossen. Dafür gibt es Gerechtigkeit, die irgendwann der Sieger ist und wenn es noch so spät sein mag.
    (Zum Glück ist es, an diesem Arbeitsplatz vom Vorteil, dass man eigentlich mit Kollegen, außer Begrüßung nichts zutun hat und nichts haben muss.)

    Drei Monate später, am 14. März 2010, erlebte ich, völlig ahnungslos und unerwartet ein Fiasko, das, mit 100% - iger Wahrscheinlichkeit hinterlistig, niederträchtig geplant und von der Mobber Gruppe durchgeführt wurde, um mich endlich loszuwerden. Schock meines Lebens.

    Mit diesem Beispiel und deiner Aggression - deinen Eltern, oder möglicherweise anderen gegenüber, bin ich folgender Meinung:
    Mann sollte niemals mit selben Bandagen gegen Feinde kämpfen. Denn dafür gibt es: Vernunft, Frieden, Distanz und die Zuständigen - Justiz.
    Mann sollte niemals einen Fremden, der am wenigsten mit einer Bosheit, der Neider zutun haben kann, zu Rechenschaft ziehen.

  3. #11
    Neuling
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    Hallo
    es scheint, das du auch schon sehr bescheidene Erfahrungen gemacht hast. Vor allem hast du zuersteinmal Recht, das man sich nie auf das Niveau der Täter runter lassen sollte. Hast du deinen Job denn nun noch oder nicht mehr? Das ist mir aus deinem Text nicht so ganz klar geworden.
    Ich habe meinen letzten Ausbildungsplatz verloren, eben auch durch Mobbing. :-( Das ist richtig ******* und vor allem ist es nun hammer schwer nun wieder etwas neues zu finden.
    Ich hoffe das ich noch etwas finde. :-)

    Lieben Gruß
    BrokenSoul
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