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Thema: Mobbing - Ursachen ud Hilfe

  1. #1
    Neuling
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    Standard Mobbing - Ursachen ud Hilfe

    Hallo !

    Mich würde mal interessieren, ob es hier Personen gibt, die schon eine Mobbing-Situation durchstehen mussten, wie sie ihrer Meinung nach in eine solche Situation gekommen sind, wie sie diese evtl. überwunden haben und was sie in der Zukunft tun würden, um eine solch unangenehme Situation zu vermeiden.

    Eigentlich ist es egal, ob ihr mir von beruflichen- oder privaten Situationen erzählt. Ich würde mich über zahlreiche Antworten freuen !! Betrachten wir diesen Thread doch als eine Art Sammelthread !

    MFG

  2. #2
    Schreibkraft Avatar von WhiteFeather
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    Standard

    Hallo Felix

    Ich wurde in den drei Jahren der Sekundarschule (ist bei euch wie Hauptschule, glaube ich..) gemobbt. Dies, weil ich 1. Vegetarierin bin und 2. einen anderen Glauben hatte. Ich war sowieso grundsätzlich anders, ich war nicht modisch gekleidet, nicht hübsch, hatte mich nicht geschminkt, etc. Viele Gründe für Jugendliche in diesem Alter, jemanden fertig zu machen.

    Wie ich damit umgegangen bin? Sehr schlecht. Ich wollte nicht mehr zur Schule (habe auch den Wunsch geäussert, auf eine andere Schule zu gehen - wurde aber nicht richtig wahrgenommen seitens meiner Eltern), ich fiel auch bald in ein Loch und hatte Suizidgedanken.

    Überlebt (wortwörtlich genommen) habe ich diese Jahre, weil ich eine sehr starke Hoffnung in mir habe. Hoffnung auf bessere Zeiten, Hoffnung, akzeptiert und respektiert zu werden und wieder Spass im / am Leben zu haben. Zudem hatte ich auch einzelne Freunde und meine Familie, die ich nicht traurig machen wollte im Falle eines Suizids. Dennoch war ich der Meinung, der grösste Teil würde sich über meinen Tod eher freuen.

    Die Veränderung kam dann, als ich die Schule nach den drei Jahren abschloss und in der Diplommittelschule in eine viel bessere Klasse kam. Meine Zukunftspläne wurden dann auch konkreter und ich konnte mich an etwas halten. Ich wollte schon immer etwas Gutes tun, evtl. auch Grosses erreichen, damit ich zeigen kann, dass ich nicht einfach dieses kleine, doofe Mädchen bin wie ich mich in der Sekundarschule gefühlt habe.

    Ich spüre jetzt noch die Auswirkungen von dieser Zeit. Mein Selbstvertrauen war sehr weit unten und ich musste viel an mir arbeiten. Auch heute habe ich teilweise noch Mühe, mich vor andere hinzustellen und mich positiv zu präsentieren. Aber es braucht alles Zeit und ich sehe, wie ich mich in den letzten Jahren stark positiv verändert habe, und das macht mir noch mehr Hoffnung als dass ich schon habe.

    Das einzige, was man in meinen Augen gegen solche Situationen unternehmen kann, ist, sie zu ignorieren. Auf Durchzug schalten und sich nicht für die dummen Sprüche interessieren. Bei Gewalt oder Mobbing, wo es über das Verbale hinausgeht, wird es schon schwieriger. Aber wenn man sein Selbstwertgefühl stärken kann und weiss, wie man sich abgrenzen muss, dann weiss man, wann Stopp sagen und den Ort (Arbeit, Schule, Freundeskreis, Umgebung, was auch immer) wechseln muss.

    Was hast du denn erlebt, Felix? Würde mich interessieren.

    Mlg, WhiteFeather
    ~~ what you leave behind is not what is engraved in stone monuments, but what is woven into the lifes of others ~~

  3. #3
    Neuling Avatar von giftgrün
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    Standard Will ich nie mehr erleben........

    Hallo Felix,

    ich habs durchgemacht! Im Beruf. Ich war vor einigen Jahren bei Siemens in der Sparte Mobilfunkbasisstationen als OM, PLOM angestellt. Da ich ein besonders aufwendiges Projekt betreuen musste wurde mir aufgrund der Fülle an Arbeit eine Mitarbeiterin von einer Zeitarbeitsfirma zur Seite gestellt. Ich habe die Dame seinerzeit mühevoll und akribisch eingearbeitet um endlich mal meinen verdienten und längst überfälligen Urlaub nehmen zu können.

    Zuerst hatte ich das Problem, dass sich die Dame total auf mich fixierte. D.h. dass sie anfing mich nachzumachen. Sie wechselte ihren Kleidungsstil der dem meinen immer ähnlicher wurde, hatte fast meine Frisur und dackelte mir überall hin hinterher wie ein kleines Kind am Rockzipfel.

    Als sie denn irgendwann einigermaßen so weit war ging ich, mit Grumeln im Bauch, in Urlaub. Als ich aus selbigen nach 6 wochen zurück ins Büro kam war die Welt eine ganz neue. Sie hatte es geschafft so gut wie alle Kollegen durch üble Nachrede gegen mich zu stellen, mein Chef war ihr geradezu ungewöhnlich wohlgesinnt und viele Aufträge mussten nachgearbeitet werden da sie diese schlichtweg versaut hatte was unglaublich viel Geld kostete - aber sie geschickt mir unterjubelte.

    Da im Unternehmen die Möglichkeit der Übernahme von Zeitarbeitern bestand, zu diesem Zeitpunkt jedoch klar war, dass nur dann sojemand einen festen Vertrag bekommt wenn einer von den Festen geht, war schnell klar worauf sie hinauswollte.

    Das Ganze hat dann sein Ende gefunden als ich eine lautstarkte Unterhaltung zwischen der Dame und ein paar Kolleginen zufällig mitbekam. Ich habe daraufhin zu meinem Vorgesetzten gesagt, dass es nun gehnau zwei Möglichkeiten gibt: entweder ich hau der Alten jetzt und hier eine aufs Maul oder ich schalte meinen PC ein letztes Mal aus und das wars gewesen!

    Ich hatte keine anderen Möglichkeiten mehr da sie echt eine hervorragende Vorarbeit wärend meiner Abwesenheit geleistet hatte!

    Gesagt-getan. Ich schaltete den PC aus, ging direkt zum Arbeitsgericht und konnte aufgrund Mobbings mit der Geschäftsleitung einen Kompromiss aushandeln.

    Kurz nach meinem Austritt wurde die gute Dame infolge "Inkompetenz" gekündigt und ist noch immer (nun fast 5 Jahre) arbeitslos. Mir hingegen geht es heute wieder herrvorragend
    Liebe dich selbst dann liebt dich das Leben.

  4. #4
    Neuling
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    @ giftgrün

    Heftige Geschichte, aber du hast meiner Meinung nach genau richtig gehandelt. Du wusstest wer mobbt und warst dadurch schon ein ganzes Stück weiter. Du bist vor das Arbeitsgericht gegangen, hast Ross und Reiter genannt und somit öffentlich zur Schau gestellt ! Genau das ist es, wovor solche bescheuerten Leuten sich am meisten fürchten.

    Also bei mir war es auch eher in der Schulzeit, weswegen ich bis heute unter einem schlechten Selbstwertgefühl leide. Ja selbst mein "toller" Cousin hat mich damals mitgemobbt und gehänselt. Das ist auch u.a. ein Grund, weswegen wir heute so gut wie gar nicht miteinander reden. Auch von meiner Seite ist bis heute kaum ein Anzeichen ersichtbar, sich wieder zu versöhnen. Dazu kommt noch, dass wir zwei sehr unterschiedliche Menschen sind (spielt sicherlich auch eine gewisse Rolle). Zu meinem Bruder hat er eigentlich ein gutes Verhältnis, während wir hingegen nur auf dem Papier verwandt sind.

    Ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr Leute an diesem Sammelthread beteiligen würden. Ich kann mir gut vorstellen, dass das einigen sehr helfen kann.

    MFG
    Geändert von Felix (14.01.2008 um 18:04 Uhr)

  5. #5
    Gast784
    Gast

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    hallo Felix,

    ich verfolge den Thread wirklich mit Spannung, da ich selten von Beispielen lese, in denen der Konflikt geschlichtet werden konnte.

    Ich hab vor knapp 2 Jahren meinen Job verloren, weil ich rausgemobbt wurde. d.h. ich sage immer "rausgebissen". Denn es war ein sehr kleiner Betrieb und unter Mobbing stelle ich mir immer ein ganzes Team vor. Ich wurde aber nur von einem rausgebissen, und das ging sehr schnell, zog aber auch noch ein Tauziehen und einen Rechtsstreit nach sich.

    Ich arbeitete 2 Jahre lang in einer Physiopraxis nebenher (400€). Als die Teilzeitkraft dort ging (der erging es wir mir, aber das durchschaute ich da noch nicht), wechselte ich von meinen Hauptjob in diesen, weil ich eigentlich hoffte, dass ich da noch mehr lernen kann (Reha). So weit so gut.

    Insges. hatte ich eigentlich 3 Chefs, aber es gab formale und informale. (Steuergründe usw.). Die waren schon untereinander zerstritten, und das ist meiner Meinung nach das strukturelle Problem, welches das Mobbing erst möglich machte.

    Jedenfalls fing der informelle Chef an mich von einer Minute auf die andere blöd anzumachen. Ich wusste gar net, was der hat. Ich versuchte erst mal mit ihm zu reden, denn launisch war der schon immer und wir hatten schon konstruktive Auseinandersetzungen hinter uns. Aber er blockte mich diesmal massiv ab, kam mit dem in Dienstleistungsberufen gängigen Mobbing-Argument: es hätten sich welche beschwert (natürlich ohne Namen), nannte mich bockig, also wurde eigentlich beleidigend, und kündigte mir fristlos mündlich, auf meine Hartnäckigkeit hin dann auch schriftlich. Die formalen Chefs schritten nicht ein. Die eine ist seine Frau, der andere, der das sehr bedauerte, wurde selber von denen schon gemobbt und duckte sich daher.

    Ich ging erstmal zum Arbeitsamt (die mir zum Glück keine Sperre gaben) und zum Anwalt. In den folgenden Wochen ging es hin und her und als der merkte, dass er nicht durchkommt, wollte er meine Arbeitsleistung einfordern. Ich dackelte dann auch wacker hin, konnte mich ja auch gut mit dem formalen Chef verständigen, der versuchte, die Professionalität aller aufrecht zu erhalten, ich ging pfeiffend darüber hinweg, dass der Typ immer wieder giftete, aber dann demontierte er mich praktisch vor einem Patienten. Das geht ganz einfach: er gibt mir jemanden ohne die echten Infos übers Krankheitsbild zur Trainingsanweisung, wartet drauf, dass ich dem das Gerät eingestellt hab und die Übung gezeigt hab, dann kommt er her, und macht mich lächerlich, weil es falsch ist, da dieser Mensch ja das und das hat...

    Am darauffolgendem Tag ließ ich mich für die restlichen 2 Wochen wegen Mobbing krankschreiben, weil mir klar war, dass ihm als nächstes wieder mal auf mysteriöse Weise Geld aus der Kasse abhanden kommen wird (auch öfter vorgekommen, er hat dann sogar schon Kunden verdächtigt), daß er mir das in die Schuhe schieben wird und dann hab ich richtig ein Problem an der Backe. Das sagte ich auch der Ärztin. Wenn man schon gekündigt ist, sind die ohnehin relativ kulant, was krankschreiben angeht.

    Ich hätte lieber durchgehalten, da ich wusste, es ging ihm nur um die Krankmeldung. Denn so bekamen sie einen Teil des Gehaltes von der Versicherung und hatten Schadensbegrenzung. Aber mich eines Verdachts auf Diebstahl auszusetzen, das Risiko war mir einfach zu groß und der Sache nicht wert.

    Ich muss ehrlich zugeben, ich bin über ein gewisses Mißtrauen bis heute noch nicht hinweg und froh, dass ich bei meinem Freund arbeite. Weil ich da nicht diese Vertrauensprobleme habe. Das schlimme ist, dass ich einfach keine Antwort darauf weiß, wie ich diesen Eklat hätte vermeiden können. Ich glaube, er hatte eine Bewerberin an der Hand, von der er total begeistert war und die er haben wollte. Vermutlich war das der Grund für das schnelle abservieren. Wahrscheinlich hatte ich in keiner Sekunde wirklich eine Chance.

    Ich hab auch diese Kränkung nie so wirklich verdaut. Ich hatte mich da sehr engagiert, und wollte mich in Richtung Reha fortbilden, wovon die ja profitiert hätten. Und dann diese Kaltstellung, sie traf mich völlig unvorbereitet. Ich finde einfach den Punkt nicht, warum ich mir so schwer tue, das zu verarbeiten, ehrlich gesagt. Letztlich hat mich diese Frage hierher in dieses Forum geführt, weil ich das alles lange nicht einmal in Worte fassen konnte.

    Mobber sind immer einen Schritt voraus, sagte die Ärztin mir. Da kann man machen was man will Ich glaube, die einzige Hilfe kann man nur in einer Firmenstruktur finden, die halbwegs gesund ist, so dass sie an irgend einem Punkt greifen kann, z.B. Vorgesetzte vermitteln oder eingreifen können.

    LG Gaby

    PS: ich bin wirklich froh über diesen Thread, denn lange schleppte ich mich mit den Gefühlen des Versagens und der Scham. Zumindest in dieser Hinsicht ist der Austausch mit anderen Betroffenen mir eine Erleichterung.
    Geändert von Gast784 (14.01.2008 um 18:49 Uhr)

  6. #6
    Neuling Avatar von giftgrün
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    Hallo Felix,

    weshalb wirst, oder wurdest, du eigenlich gemoppt? Wenn du von hänseln sprichst: dein Äußeres?

    Würde nämlich gerne den Verhältnis zu deinem Couseng besser verstehen. Bzw: ist dir denn so wichtig, dass du mit deinem Couseng gut auskommst oder ein besseres Verhältnis wieder aufbaust? Denn manchmal kann man ohne bestimmte Personen viel besser durchatmen

    Ich persönlich räume regelmäßig in meinem "Freudeschrank" auf
    Was das heißen soll?
    Freunde, Bekannte und Verwandte sind (mal bildlich gesehen) wie Kleidungsstücke. Da hast du deine Lieblingsteile die du gerne trägst, Freizeitklamotten, Abendrobe, oder auch Kleinode die du aus Sentimentalität hegst und pflegst, etc. etc.
    Aber jeder Kleiderschrank muss mal ausgemistet werden weil sich das ein oder ander Stück doch immer findet das man "nicht mehr sehen" kann oder einem "zu eng" wird oder wie auch immer. Man muss ja schließlich nicht alles aufheben nur weil es irgendwann mal Geld (Beziehung) gekostet hat, oder?
    Weist du was ich meine? Reflektion!

    Liebe Grüße
    Liebe dich selbst dann liebt dich das Leben.

  7. #7
    Neuling
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    Also ich wurde gemobbt, weil ich in meiner Schulzeit relativ klein war (bin auch heute nur 1,71m groß, allerdings macht mir das nicht mehr zu schaffen). Dazu kam noch, dass ich früher ein richtiges "Milchgesicht" war, dafür heute aber umso erfolgreicher bei den Frauen. Irgendwie scheint das gut anzukommen, wenn man so ein putziges Gesicht hat.

    Dieses "Milchgesicht" führte aber auch dazu, dass ich von Leute belächelt wurde, die 1-2 Jahrgangsstufen unter mir waren. Es war nicht einfach, damit konstruktiv umzugehen, hatte deswegen auch einige Schlägereien auf dem Pausenhof zu verantworten. Ein Schulverweis war auch nicht mehr weit weg...

    Außerdem war ich auf den damaligen Parties immer der erste, der nach 2-3 Bieren schon total besoffen in der Ecke lag, das gab zusätzlich immer wieder Feuer von den anderen.

    Zu meinem Cousin: Ja ich bin froh, wenn er weit weg ist und ich werde wohl auch weiterhin Distanz wahren. Eigentlich ist es ein Armutszeugnis, wie er mit mir umgegangen ist, denn schließlich sollte ein Cousin gerade in solchen Phasen zumindest versuchen, über einem die schützende Hand zu wahren. Er ist im übrigen 2 Jahre älter als ich.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diesem "*****" heute dankbar dafür bin, was er damals gemacht hat. Es ist mir deutlich geworden, das ich bisher zuviel Wert auf die Meinungen der anderen gelegt habe und mich zu sehr versucht habe, über meinen Freundeskreis zu definieren. Heute versuche ich das lieber über meine Person. Heute lächel ich schon ein weinig über ihn, im Grunde genommen ist er auch nur ein Fähnchen, dass nach dem Winde weht. Hängt er bspw. mit konservativen Politik interessierten ab, so teilt er ihre Meinungen, trifft er sich aber mit unpolitischen Menschen, so zieht er massiv über die Konservativen her. Er hat komischerweise die Begabung andere Leute für sich begeistern zu können, er ist ein ziemlich guter Redner, deswegen hat er wohl auch so einen riesen Bekanntenkreis.

    Kurzgefasst: Ein Mann ohne wirkliches Profil und Rückrad, der sich seinen riesigen Bekanntenkreis auf niedrigem Level zusammengesucht hat. Ich bin da heute lieber jemand, der sich seinen wenigen Freunde sucht, dafür aber welche mit RÜCKRAD und keine Mitläufer.

    MFG
    Felix
    Geändert von Felix (15.01.2008 um 10:33 Uhr)

  8. #8
    Neuling Avatar von giftgrün
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    Hi Felix,

    top, dass wollte ich lesen. Ich sage meinen Kindern auch immer, dass es nicht interessant ist wie andere sind und sich geben und schon gar nicht "wie die Anderen zu sein", sondern eine eigene Persönlichkeit zu haben und zu entwickeln dann Du musst mit Dir ein ganzes Leben verbringen - nicht mit den Anderen.

    Auch ich gehöre zu denjenigen die ihre eigene Meinung haben und vertreten. Und da komm ich nicht immer gut an was mich jedoch wenig beeindruckt. Im Gegenteil. Erst Kürzlich habe ich meinen Schwager, na ja nennen wir es mahl geschockt und vergrault, weil er sich mal wieder darüber ausgeheult hat in Sachen Umschulung nicht wirklich weiter zu kommen. Nach meinem Satz: "Ja, dann musst du dich halt mal in Bewegung setzten und alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, auch die die nicht so angenehm sind, und nicht nur dasitzen und fordern!" hat er sich nicht mehr blicken lassen. Mir wurscht!

    So, muss mich jetzt fertig machen. Hab nachher einen Supertermin mit einem Kinder-Psychologen zum Gespräch auf das ich mich schon total freue! Fachsimpeln eben.....

    Hace a nice day!
    Liebe dich selbst dann liebt dich das Leben.

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