Eine Bezeichnung, die wohl einigen Bekannt sein dürfte ... sie Bedeutet soviel wie "Mensch ohne Freunde".
Einer dieser MoF´s bin ich. Das ist eigendlich nichts was mich stören würde ... ich habe zwei gute Freunde, aber ich halte nichts vom Zusammenleben in Gruppen (Cliquen). Ich mag den heuchlerischen Umgang, der unter "bekannten" oder "kollegen" herrscht nicht und schotte mich daher vor eben solchen Begegnungen ab. Diese tatsache scheint wohl der Grund dafür zu sein, dass ich des öfteren ein solches Mobbingopfer war. Auf meiner jetzigen Schule geht es, da sieht man sich nur 2 mal die Woche und hat sowieso mehr mit Schule als mit den Mitschülern zu tun. Aber in der Vergangenheit sah das ganz anders aus. Von scherzen wie Ranzen verstecken und beleidigungen bis hin zu Psychologisch durchdachten Schikanen und sogar dem Unterschieben richtiger Straftaten habe ich die komplette Palette erlebt.
Nun intereressiert mich eure einstellung dazu, dass es den meisten Menschen scheinbar nicht möglich ist Menschen, die offensichtliches desinteresse an ihrer Person zeigen einfach zu tolerieren oder zumindest zu ignorieren, anstatt sie zu Beleidigen, zu Mobben oder ihnen sonst irgendwie zu schaden.
Ich will das nicht so als tatsache stehen lassen und lasse mich gerne belehren, allerdings sind das eben die Erfahrungen, die ich mit meinen Mitschülern gemacht habe.
Nochmal ... diese Situationen beziehen sich auf Zwangsgruppeirungen, also Menschengruppen, die nicht freiwillig in dieser Konstellation zusammen leben, sondern dies eben wegen Schule, oder arbeit einfach müssen.


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