Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 17

Thema: Muss ich meiner Psychologin Das erzählen?

  1. #1
    Schreibkraft
    Registriert seit
    28.12.2016
    Beiträge
    148
    Danke
    18
    23 mal in 20 Beiträgen bedankt

    Standard Muss ich meiner Psychologin Das erzählen?

    Ich habe die Nacht sehr schlecht geschlafen. Bin ständig aufgewacht. Fühle mich gerade,als muss ich mich übergeben. Gestern hatte ich de Einfall,dass ich bei meinem Normalgewicht noch abnehmen muss,sollte. Erst mal -21kg. U nach dem Auszug irgendwann dann -17kg.

    Hatte woanders schon (nicht in diesem Forum) die Frage gestellt,ob es möglich ist,dass ich dahinkommen kann. Irgendwie hielten mich alle für magersüchtig. Vielleicht ist da Etwas dran. Immerhin wollte ich nach meinem Normalgewicht weiter abnehmen,schon Damals. Dann hatte ich plötzlich Bulimie.

    Irgendwann verschwand Das. Ich hab es beendet,wegen einem Freund.

    Irgendwie kam aber das Gefühl jetzt wieder auf,dass ich Das will. Abnehmen will. Und dass es mit meiner Ernährung noch besser passt. Und mit dem vielen Sport. Aber irgendwie ist das nicht normal. Nicht normal,wenn ich mich todhungere. Jemand aus meinem Forum schrieb mich an,dass Sie Mir helfen möchte. Ich fragte ;“ Wie helfen?“ Darauf bekam ich die Antwort,helfen abzunehmen. Dass wir uns triggern. Hm..Ich hatte gestern entschlossen das Buch,über die Geschichte der Frau mit Essstörung weggepackt. Wollte keine Dinge mehr lesen,die mich eventuell noch vom Abnehmen gehalten hätten. Ich hab auch die zwei Internetkontakte gekündigt u gesagt,warum. Keine Antwort.

    Irgendwie will ich weiter abnehmen. Aber wohl im Extremen. Ich fühle mich oft noch viel zu dick.

    Ich frage mich,ob es sich überhaupt lohnt,dass ich es der Psychologin erzähl. Meisten werden nur bereits Notfallpatienten mit Essstörung behandelt. Ich bin ja noch kein akuter Notfall.

    Irgendwie habe ich generell noch kaum Appetit,womit ich eigentlich noch leichter abnehmen könnte. Hm. Ich weiß nicht..Irgendwie wäre mir eine Therapie dafür extra,zu mühselig. Irgendwie würde ich es erst im Ernstfall wollen. Irgendwie habe ich momentan Nichts Anderes außer das. Außer mein Schönheitsideal.

  2. #2
    Nachwuchs Autor Avatar von Awenasa
    Registriert seit
    30.03.2016
    Beiträge
    763
    Danke
    122
    281 mal in 222 Beiträgen bedankt

    Standard

    Ich würde das der Psychologin mal erzählen, ob es sich lohnt oder nicht, werdet ihr dann gemeinsam erörtern können. Bleib damit nicht alleine, es macht dich doch nur nervös.

  3. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Awenasa für den sinnvollen Beitrag:

    Lila Welt (03.01.2017),Sternentaucherin (03.01.2017)

  4. #3
    Schreibkraft
    Themenstarter

    Registriert seit
    28.12.2016
    Beiträge
    148
    Danke
    18
    23 mal in 20 Beiträgen bedankt

    Standard

    Danke. Ich denke aber,ich lasse das erstmal,mit dem Reden.

  5. #4
    Nachwuchs Autor Avatar von Awenasa
    Registriert seit
    30.03.2016
    Beiträge
    763
    Danke
    122
    281 mal in 222 Beiträgen bedankt

    Standard

    Kann ich verstehen, solange du es nicht laut sagst, ist es ja kein Problem. Also nicht so wichtig und kann unterm Tisch bleiben.

  6. #5
    Neuling
    Registriert seit
    14.12.2016
    Ort
    Mitterfels in Niederbayern
    Beiträge
    81
    Danke
    122
    19 mal in 15 Beiträgen bedankt

    Standard Ohne absolute Aufrichtigkeit hat die Therapie keinen Sinn!


    Hallo, liebe Sterntaucherin!

    Du solltest wissen, daß eine Psychotherapie nur dann sinnvoll und heilsam sein kann, wenn sie auf absoluter Wahrhaftigkeit basiert und somit ist jeder Gedanke, ob man etwas sagen soll oder nicht, von vorne herein schon mal falsch, weil man alles sagen soll, was einen beschäftigt, wenn man voran kommen will!

    Ansonsten kannst Du Dir und der Therapeutin das Ganze gleich ersparen!

  7. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Rainer-JGS für den sinnvollen Beitrag:

    Sommer (03.01.2017)

  8. #6
    Schreibkraft
    Themenstarter

    Registriert seit
    28.12.2016
    Beiträge
    148
    Danke
    18
    23 mal in 20 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hm...das ist nicht leicht,jahrelangen verborgenen Emotionen,die nie ans Tageslicht kamen “in die Augen zu sehen. “

    Ich hab irgendwie Angst vor Veränderung,Angst vor der Vergangenheit und der Konfrontation und Angst,was passieren wird,wenn ich ehrlich bin.

    U über das Ersparen der Therapie,darüber denke ich nach. Wobei diese wohl eh sehr bald zu Ende ist,da die Psychologin nur bis einem bestimmtem Alter spezialisiert ist. U dass ich weiter geschickt werde,dass würde ich bezweifeln. Ich denke,dass ich eher aussehe,wie ein Mensch mit alltäglichen Problemen. Da ich bisher nur dieses Bild von mir beschrieben hab,zu 99.9% .

  9. #7
    Verleger
    Registriert seit
    16.11.2014
    Beiträge
    3.708
    Danke
    1.185
    1.307 mal in 975 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Sternentaucherin,

    aufgrund Deinen Eingansposts meine ich heraus zu lesen, dass Du selber schon sehr genau weißt, dass Du kein normales Verhältnis zu Dir, Deinem Körper und zur Nahrungsaufnahme hast.
    Alles scheint sich ums essen bzw. nicht essen zu drehen. Und 21 bzw. 17 kg abnehmen, ist schon eine Menge an Gewicht. Hast Du denn soviel Übergewicht?

    Wie groß bist Du und was wiegst Du denn?

    Deine Gedanken drehen sich als ums abnehmen, freust Dich sogar wenig Appetit zu haben und denkst dann gleich ans abnehmen, statt daran, dass es auch eine Krankheitsursache sein könnte oder wenn man auf Dauer zu wenig bzw. das falsche ist, dann Mängel bekommt. Du hälst eine Therapie für mühsam, meinst sowas erst im Ernstfall zu machen? Wann wäre denn der Ernstfall? Wenn Du extrem magersüchtig bist, im Krankenhaus liegst, zusammen geklappt bist, Dir die Zähne ausfallen oder ausgefallen sind?

    Möchte Dich dazu ermuntern, alles offen und frei heraus einem Therapeuten zu erzählen und mit ihm gemeinsam Wege daraus zu finden.

    LG
    Sommer

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Sommer für den sinnvollen Beitrag:

    Rainer-JGS (04.01.2017)

  11. #8
    Verleger
    Registriert seit
    16.11.2014
    Beiträge
    3.708
    Danke
    1.185
    1.307 mal in 975 Beiträgen bedankt

    Standard

    Zitat Zitat von Sternentaucherin Beitrag anzeigen
    Hm...das ist nicht leicht,jahrelangen verborgenen Emotionen,die nie ans Tageslicht kamen “in die Augen zu sehen. “

    Ich hab irgendwie Angst vor Veränderung,Angst vor der Vergangenheit und der Konfrontation und Angst,was passieren wird,wenn ich ehrlich bin.

    U über das Ersparen der Therapie,darüber denke ich nach. Wobei diese wohl eh sehr bald zu Ende ist,da die Psychologin nur bis einem bestimmtem Alter spezialisiert ist. U dass ich weiter geschickt werde,dass würde ich bezweifeln. Ich denke,dass ich eher aussehe,wie ein Mensch mit alltäglichen Problemen. Da ich bisher nur dieses Bild von mir beschrieben hab,zu 99.9% .

    Nun, dass das für Dich dann nicht einfach ist, kann ich verstehen. Aber Du möchtest doch vorankommen, oder? Dann habe keine Furcht. Ein guter Therapeut wird Dir helfen und wenn es bei der alten zu Ende ist, kannst Du Dir doch jemand Neuen suchen. Oder Du fragst, wenn sie / er Dir empfehelen würde.

    Und Du musst doch keine Angst haben. Ein Therapeut ist doch auf Deiner Seite, für Dich da und will Dir helfen.

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Fetisch der Psychologin beichten bzw. erzählen?
    Von swiffel im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 04.06.2016, 17:54
  2. Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 06.02.2013, 15:51
  3. Muss meiner Freundin helfen! Aber wie?
    Von Kata loves fire im Forum Depression
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 28.05.2012, 11:11
  4. Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 27.12.2011, 10:13

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •