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Thema: Nach Langzeitkifferei schwere Schlafprobleme über eine lange Zeit hinweg

  1. #1
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    Standard Nach Langzeitkifferei schwere Schlafprobleme über eine lange Zeit hinweg

    Guten Tag miteinander.

    Schön, dass ich dieses Forum gefunden habe .

    Ich würde gerne eure Meinung hierzu wissen:

    In meiner Jugend hatte ich eigentlich selten bis kaum Schlafstörungen und wenn ich sie hatte, waren die in einem normalen Rahmen. Vor über 8 Jahren begann ich, jeden Tag extrem viel zu kiffen und habe das auch bis zum letzten Neujahr so durchgezogen. Wobei im Schnitt 5-6 Joints normal waren und das war praktisch immer sehr starkes, hochgezüchtetes Indoor-Gras (ab 15% THC-Gehalt aufwärts).

    Seit diesem Neujahr aber habe ich dann abrupt aufgehört. Ich trinke sonst auch keinen Schluck Alkohol und rauche keine Zigaretten. Ab und zu trinke ich mal einen Kaffee (spätestens um 14 Uhr nachmittags), mehr aber auch nicht. Zudem treibe ich mittlerweile täglich 1-1,5 Stunden Sport (Joggen). Der Entzug fällt mir eigentlich überraschend leicht.

    Anfangs fand ich das noch normal, dass ich starke Schlafprobleme hatte aber mittlerweile sind seit dem Stopp ja über 4 Monate vergangen. Ich meditiere abends regelmässig um die 20 Minuten (was gut funktioniert), bevor ich ins Bett gehe, lieg danach meist ruhig im Bett, kann aber trotzdem oft stundenlang nicht schlafen bis 2 Uhr morgens. Morgens muss ich dann immer um 6 Uhr aufstehen und fühle mich natürlich dementsprechend, wenn ich erst nach 2 Uhr schlafen konnte.

    Für mich scheint es so, als fehle der Schlafdruck.

    Was meint ihr dazu? Wie lange kann das noch andauern, bis ich wieder normal schlafen kann? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Grüsse
    Rebi
    Geändert von rebi (14.04.2010 um 10:03 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Rebi!

    Mal mit einem Arzt drüber gesprochen? Vll. sind es doch noch Restentzugserscheinungen, aber das sollte ein Fachmann entscheiden.
    Ansonsten ist lesen sehr entspannend oder vll. mal Baldriparan stark probieren-muss man allerdings länger nehmen, um eine Wirkung zu erzielen.
    Geändert von Natz (14.04.2010 um 17:13 Uhr)
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  3. #3
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    Bei mir waren die Schlafstörungen zwar nicht durch Drogenentzug ausgelöst - aber bis ich wieder einen einigermassen guten Schlafrhythmus hatte verging bestimmt fast ein dreiviertel Jahr. Und ich habe auch alles mögliche probiert...
    Ich glaube den Durchbruch habe ich geschafft, als ich aufgegeben habe vernünftig Schlafen zu wollen Es ist jetzt (über 1 Jahr her) immer noch nicht perfekt - aber erträglich...

  4. #4
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    Hallo zusammen und danke für das Feedback.

    Mal mit einem Arzt drüber gesprochen? Vll. sind es doch noch Restentzugserscheinungen, aber das sollte ein Fachmann entscheiden.
    Ansonsten ist lesen sehr entspannend oder vll. mal Baldriparan stark probieren-muss man allerdings länger nehmen, um eine Wirkung zu erzielen.
    Mein Hausarzt meint, Schlafprobleme seien nach 6 Monaten Kifferstopp vorbei. Wollte aber trotzdem eure Meinung hören. Vlt. hat hier ja jmd. Erfahrung mit Kifferstopp in Komb. mit Schlafproblemen.

    Ich trink jeden Abend einen Orangeblütentee . Baldrian naja, ist vlt. ein bischen zu heftig.

    Und Bücher les ich abends auch viel.
    Geändert von rebi (14.04.2010 um 20:32 Uhr)

  5. #5
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    Baldrian naja, ist vlt. ein bischen zu heftig.
    Ääh..Weisst ja, dass Baldrian pflanzlich ist, oder?
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  6. #6
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    Hallo Rebi,
    ich habe 30 Jahre, mit 2 Jahren Unterbrechung täglich gekifft. Nun habe ich vor etwa 2 Monaten damit aufgehört. Ich hatte einige Tage nachts Schlafstörungen mit Schweißausbrüchen...aber es es hat mich nicht umgehauen. Ich habe nichts vermisst. Ich bin überrascht, dass so viele Menschen deshalb therapiebedürftig sind, glaube eher dass da ganz andere seelische Probleme dahinter stecken.
    Gekifft habe ich sehr gern, muss ich mal zugeben. Habe damit gut abschalten können, meinen Garten gemacht und vor Menschen um mich herum deswegen auch kein Hehl gemacht.
    Problematisch war nur der Konsum, der sich nach und nach steigerte, wenn Probleme von außen kamen, mit denen ich nicht klar kam. Z.B.Konflikte aus dem Weg gehen...
    Ich hatte keine besonders berauschende Kindheit, sowie auch mein weiteres Leben war nicht auf Rosen gebettet. Das hat sich mit meinem jetzigen Partner geändert. Es lohnt sich wieder zu Lieben.
    Aufgehört habe ich wegen ihm, weil ich ihn kennengelernt habe, dem ich diese Lethargie nicht antun wollte, um ihn nicht zu verlieren.

    Aus welchem Grund hast du aufgehört?
    Sicher sollte man wegen sich selbst damit aufhören, denn wenn man wegen andere aufhört, fängt man aus dem Grund auch wieder an.
    Mein Freund hat mein kiffen akzeptiert, aber ich habe mich deshalb geschämt, in meinem Alter.
    Das erste was ich tat, wenn ich nach Hause kam, von der Arbeit war Kiffen. Das war mir wichtiger als Er...das hat mir u.a.zu denken gegeben.

  7. #7
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    Ääh..Weisst ja, dass Baldrian pflanzlich ist, oder?
    Schlafmohn (hat Opium drin) ist auch pflanzlich...(?)

    Aus der Tatsache, dass etwas pflanzlich ist, folgt noch lange nicht, dass es nicht stark/ungesund/gefährlich ist. Und ich bin da sehr sensibel auf so Zeugs!
    Geändert von rebi (15.04.2010 um 18:51 Uhr)

  8. #8
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    Schlafmohn ist auch pflanzlich
    Da klinke ich mich jetzt aus, denn diese Stammtisch-Verallgemeinerungen sind mir zu dumm. Ich werde Dir den Unterschied jetzt auch bestimmt nicht erklären-mach einfach, was Du für richtig hälst und raub hier anderen nicht ihre Zeit, wenn Du hier nur Klugkacken willst.

    Edit: eben-ist Opium drin...Wenn Du das weisst, dann hör auf, so einen Mist zu labern

    Und noch was: Du wärst nicht der Erste, der sich das Hirn weggekifft hätte und von mir aus kann man das jetzt löschen-ist mir Wurst.
    Geändert von Natz (15.04.2010 um 18:50 Uhr)
    LG, Natz




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